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Neue Kooperation für eine moderne Verwaltung: PD und FZI stärken Technologie-Transfer

Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH und das FZI Forschungszentrum Informatik wollen im Themenbereich „Digitale Demokratie“ kooperieren. Wissenstransfer, Vernetzung und gemeinsame Forschung sollen die strategische Netzwerkarbeit und Wirkung beider Institutionen im Bereich der öffentlichen Verwaltung stärken.

Ein zentrales Ziel der Zusammenarbeit ist es, die anwendungsorientierte Forschung des FZI durch die Projekte der PD in die öffentliche Verwaltung zu tragen. Darüber hinaus wird durch den Wissenstransfer die Fachexpertise bei der PD gestärkt. Außerdem profitieren Studierende und Forschende des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT), des Innovationspartners des FZI. Sie lernen durch die Kooperation mehr über die Arbeit in und mit der öffentlichen Verwaltung.

Die Verbindung von Forschung und Praxis stärkt vor allem die Umsetzungsfähigkeit von neuen Technologien in der öffentlichen Verwaltung, etwa Künstliche Intelligenz. Aber auch die Themen intelligente Mobilität, innovativer Klimaschutz, Resilienz von kritischer Infrastruktur, Sicherheit und digitale Demokratie sollen künftig gemeinsam bearbeitet werden.

Dr. Peter-Roman Persch, Mitglied der PD-Geschäftsleitung, betont: „Der Technologie-Transfer aus Wissenschaft und Forschung in die Verwaltung ist eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance – gerade im dynamischen Feld der Künstlichen Intelligenz. Die PD hat durch die Kooperation eine herausragende Möglichkeit, die Erkenntnisse der deutschen Exzellenzuniversität KIT für die digitale Transformation im öffentlichen Sektor einsetzen zu können“.

„Wir freuen uns, mit der PD eine Partnerin aus der Praxis gewonnen zu haben, mit der wir unsere Forschung für die öffentliche Verwaltung kritisch verproben können, Bedarfe kennenlernen und zukunftsstarke neue Lösungen entwickeln können“, ergänzt Prof. Dr. Weinhardt, Direktor des FZI und Lehrstuhlinhaber am KIT.

Die zunächst dreijährige Zusammenarbeit umfasst unter anderem die gemeinsame wissenschaftliche Arbeit an Forschungsprojekten, die Durchführung von Praxis-Seminaren und gemeinsame Netzwerkveranstaltungen in Formatreihen der PD und am „House of Participation“, einem Kompetenzzentrum zur digitalen Beteiligung und digitalen Demokratie des FZI.

Die PD erweitert mit der Kooperation ihr bestehendes Netzwerk aus renommierten Einrichtungen aus der Forschung und Lehre. Zu diesem Netzwerk gehören unter anderem die in Berlin ansässige Hertie School, die Technische Universität Dresden, die Universität Potsdam, die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen und die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Weitere Informationen sind hier zu finden: https://www.pd-g.de/ueber-uns/verantwortung-und-netzwerk/kooperationen-der-pd.

Die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH ist ein Inhouse-Beratungsunternehmen der öffentlichen Hand und bietet umfassende projektbezogene Beratungs- und Managementleistungen für Bund, Länder, Kommunen und sonstige öffentliche Auftraggeber zu allen Fragestellungen moderner Verwaltung und Investitionsvorhaben an. Schwerpunktmäßig berät die PD bei Strategie-, Organisations- und Investitionsvorhaben, unterstützt beim Management von Großprojekten und der Steuerung von Vergabeverfahren. Die PD liegt zu 100 Prozent in den Händen öffentlicher Gesellschafter. Mehr Informationen: www.pd-g.de.

Das FZI Forschungszentrum Informatik mit Hauptsitz in Karlsruhe und Außenstelle in Berlin ist eine gemeinnützige Einrichtung für Informatik-Anwendungsforschung und Technologietransfer. Sie bringt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse der Informationstechnologie in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen und qualifiziert für eine akademische und wirtschaftliche Karriere oder den Sprung in die Selbstständigkeit. Betreut von Professorinnen und Professoren verschiedener Fakultäten entwickeln die Forschungsgruppen am FZI interdisziplinär für ihre Auftraggeber Konzepte, Software-, Hardware- und Systemlösungen und setzen die gefundenen Lösungen prototypisch um. Mit dem FZI House of Living Labs steht eine einzigartige Forschungsumgebung für die Anwendungsforschung bereit. Das FZI ist Innovationspartner des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und strategischer Partner der Gesellschaft für Informatik (GI). Mehr Informationen: www.fzi.de.

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