Blickpunkt PD
Newsletter Blickpunkt PD / April 2022
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Sehr geehrte Damen und Herren,

im letzten Monat war die Verwaltungsarbeit in Deutschland und in vielen anderen europäischen Staaten besonders gefordert. Angesichts der aus den neuen Flüchtlingsströmen erwachsenden zusätzlichen Aufgaben haben Kommunen und Länder binnen kurzer Zeit reagiert. Mit neuen Lösungen und erprobten Konzepten sowie mit einer ungeheuren Kraft ehrenamtlichen Engagements bewährten und bewähren sie sich in dieser Herausforderung.

Wie stabil und krisenfest die Verwaltung in Deutschland aufgestellt ist, betonte auch Dr. Markus Richter während des Digital Kick-Off-Days vom Creative Bureaucracy Festival 2022. Bei diesem Festival geht es um innovatives Handeln und neue Wege in der Verwaltungsarbeit – und zahlreiche gute Bespiele und kreative Überraschungen haben am Digital-Tag am 24. März gezeigt, was alles so in der Verwaltung steckt – vom Mini-Rathaus auf Rädern über Online-Eheschließungen bis hin zu einem agilen Bundesministerium. Als Hauptkooperationspartnerin war auch die PD mit sechs Beiträgen dabei.

Inspiriert hat die PD auch die Republik Zypern, die nun dem Modell der Inhouse-Beratung aus Deutschland folgend, eine ähnlich erfolgreiche Gesellschaft aufbauen möchte. Wir beraten das Land Zypern, das seit 2018 auch PD-Gesellschafter ist, seit 2014. Gemeinsam mit dem zyprischen Finanzminister Constantinos Petrides und im Beisein u.a. des Bundesfinanzministers Christian Lindner und unseres Aufsichtsratsvorsitzenden Staatssekretär Werner Gatzer haben wir ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet und freuen uns darauf, unsere Erfahrungen weitergeben zu dürfen.

Die Ansätze der Donut-Ökonomie-Methode werden vor allem auf kommunaler Ebene gleichfalls inspirieren. Dabei sollte man sich nicht vom Inneren des eher weniger gesunden Backwerkes abschrecken lassen – einzig die Form wurde hier als Muster für die integrierte Betrachtung nachhaltiger Handlungsoptionen genutzt.

Nicht nur bei der Donut-Ökonomie werden Aspekte der Kooperation und Zusammenarbeit als Schlüsselthemen benannt. Dies spielt neben der heute erneut aufgegriffenen OZG-Umsetzung aus unserer Sicht eine wichtige Rolle für die Verwaltung der Zukunft. Denn starke Kooperationen in und von Verwaltungen eröffnen gerade im Kontext von Krisen, aber auch von Budgetkürzungen und Fachkräftemangel neue Chancen. Wir haben daher das Thema „Kooperation“ ins Zentrum unserer diesjährigen PD-SummerSchool gesetzt, die für und mit Führungskräften der öffentlichen Verwaltung stattfindet.

Wir freuen uns darauf, Sie dort oder bereits am 2. Juni 2022 beim CBF-Präsenzfestival zu treffen!

Ihr Stéphane Beemelmans und Ihr Claus Wechselmann

Blick auf die Friedrichstraße und das Friedrichcarree von oben.
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Inhouse-Beratung soll in Zypern nach PD-Vorbild etabliert werden

Beim Treffen der Finanzminister der Republik Zypern und der Bundesrepublik Deutschland wurde am 31. März im deutschen Bundesministerium der Finanzen (BMF) die Absichtserklärung zum Aufbau einer Inhouse-Beratung in Zypern vereinbart. In Anwesenheit von Bundesfinanzminister Christian Lindner, des Staatssekretärs im BMF und Aufsichtsratsvorsitzenden der PD, Werner Gatzer, sowie des Staatsekretärs des zyprischen Finanzministeriums, George Panteli, unterzeichneten der Finanzminister Zyperns, Constantinos Petrides, und die Geschäftsführer der PD, Claus Wechselmann und Stéphane Beemelmans, ein „Memorandum of Understanding“.

Das in Deutschland mit der PD überaus erfolgreiche Modell der Inhouse-Beratung wird nun für die zyprische Verwaltung Vorbild. Sie möchte damit dem hohen Bedarf an externer Beratung durch Inhouse-Kapazitäten begegnen. Die ambitionierten, laufenden oder geplanten Projekte könnten somit schneller und kostengünstiger umgesetzt werden.

Das Finanzministerium Zypern wird seit 2014 durch die PD beraten. Seit 2018 ist Zypern auch Gesellschafter der PD. Der Aufbau eines Inhouse-Beratungsunternehmens soll angepasst an die Gegebenheiten Zyperns durchgeführt und von der PD begleitet werden. Das gemeinsame Ziel besteht darin, dass beide Inhouse-Beratungen zukünftig Erfahrungen und Best-Practice austauschen.

Bundesfinanzminister Christian Lindner, Geschäftsführer der PD Stéphane Beemelmans und Claus Wechselmann, Finanzminister der Republik Zypern Constantinos Petrides

v.l.n.r: Bundesfinanzminister Christian Lindner, Geschäftsführer der PD Stéphane Beemelmans und Claus Wechselmann, Finanzminister der Republik Zypern Constantinos Petrides | Foto: © Bundesministerium der Finanzen / Photothek

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PD-Impulse-Studie „Donut-Ökonomie" veröffentlicht

Gemeinsam mit 14 deutschen Städten hat die PD in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) die Übertragbarkeit der Donut-Ökonomie für deutsche Kommunen untersucht. Am 5. April wird die PD-Impulse-Studie „Donut-Ökonomie als strategischer Kompass. Wie kommunale Strateginnen und Strategen die Methoden der Donut-Ökonomie für die wirkungsorientierte Transformation nutzen können“ vorgestellt und zeitgleich mit diesem Blickpunkt PD-Newsletter veröffentlicht.

Die Untersuchung befasst sich mit der ganzheitlichen Methode der Donut-Ökonomie und richtet ihren Fokus auf die Frage, wie in Kommunen und Ländern Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit besser berücksichtigt und praktisch umgesetzt werden können. Anhand von zwei Fallstudien mit den Städten Bad Nauheim und Krefeld wurde der praktische Nutzen der Methode analysiert. Belegt werden konnte, dass die Donut-Ökonomie ein effektives Kommunikationsinstrument ist, das ganzheitliches, wirkungsorientiertes Denken fördert, sowie die Partizipationskultur und die evidenzbasierte Steuerung einer Kommune stärkt. Die Studie ist ab sofort unter dem folgenden Link verfügbar: www.pd-g.de/donut-oekonomie

Der Donut und die Stadt als Sinnbild für ein Modell ökologischer und sozialer Balance

Der Donut und die Stadt als Sinnbild für ein Modell ökologischer und sozialer Balance | Foto: © Adobe Stock

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CIO des Bundes: „Wir brauchen angriffsfeste IT-Strukturen!“

Dr. Markus Richter, Staatssekretär und Chief Information Officer (CIO) des Bundes, fordert den Ausbau angriffsfester IT-Strukturen. Gleichzeitig bescheinigt er der öffentlichen Verwaltung in Deutschland Krisenfestigkeit. Dies habe sich schon vor der jetzigen Krise gezeigt, erläuterte der Staatssekretär im Gespräch mit PD-Geschäftsleitungsmitglied Dr. Peter-Roman Persch beim Digital Kick-Off-Day des CBF 2022 am 24. März. Trotzdem müsse „die Verwaltung resilienter werden“ und die Digitalisierung weiter aktiv vorantreiben, um „den freien Raum Internet zu schützen“, so Dr. Markus Richter. Von zentraler Bedeutung sei dafür eine stärkere Ebenen- und Ressortübergreifende Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit und Kooperation sind gleichsam wichtig für die anstehenden „großen Vorhaben“, wie die Etablierung einer für alle föderalen Ebenen gemeinsamen Cloud. PD-Geschäftsleitungsmitglied Dr. Peter-Roman Persch betont hierzu, dass die Souveränität und das Agieren auf Augenhöhe zwischen Anbietern am Markt und der Verwaltung noch wachsen müssen. Zwei der Schlüsselaspekte seien hierfür die Stärkung der Auftraggeber- und Projektfähigkeit in der Verwaltung, die gleichfalls neben anderen Bestandteile der „12 Attribute einer modernen Verwaltung“ der PD seien. Das vollständige Gespräch finden Sie in der Mediathek des Digital Kick-Off-Days des CBF.

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Fortschritte bei der OZG-Umsetzung

Die Digitalisierung der Verwaltung bleibt eine große Herausforderung, doch sie kommt voran. In der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) etwa gibt es strukturelle Fortschritte jenseits nackter Zahlen: So sprach sich der IT-Planungsrat im März für die Einrichtung eines zentralen Bürgerpostfachs aus, das Schnittstellen zu den verschiedenen Nutzerkonten bereitstellt. Zusammen mit weiteren Maßnahmen erhöhen Bund und Länder so das Zusammenspiel von Infrastrukturkomponenten und erleichtern damit die Nachnutzung durch andere Länder und Kommunen.

Ein Beispiel ist das gemeinsame Projekt „MODUL-F“, das die Freie und Hansestadt Hamburg im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) umsetzt: Als „Digital-Baukasten“ sollen künftig modulare Standard-Komponenten für Fachverfahren zur Nachnutzung durch den Bund und die Länder bereitgestellt werden. Dieser Ansatz soll sowohl die „Ende zu Ende“-Digitalisierung von Verwaltungsleistungen als auch ihre Verfügbarkeit in der Fläche beschleunigen.

Skalierbarkeit und die Priorisierung von Leistungen rücken bei der weiteren Digitalisierung der Verwaltung stärker in den Mittelpunkt – die OZG-Umsetzung ist dafür nur der Beginn, unabhängig von der öffentlich diskutierten Fortführung über das Jahr 2022 hinaus. Ein wichtiges politisches Ziel hat das OZG indes bereits erreicht: Die Digitalisierung der Verwaltung ist als zentrale Aufgabe in der Fläche angekommen, Bund und Länder haben dafür Mittel und Ressourcen bereitgestellt und übernehmen gemeinsam Verantwortung. Die PD begleitet das BMI bei der OZG-Umsetzung und ist in Digitalisierungsprojekten mehrerer Bundesländer und Kommunen aktiv.

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Kooperationen im Fokus: PD-SummerSchool im September 2022

Ob Cybersicherheit, Digitalisierung, Infrastruktur oder Medizintechnik –  in Kooperationen zwischen Verwaltungen oder auch mit Privaten können Expertise gebündelt, Verantwortung geteilt und personelle Ressourcen gezielt eingesetzt werden. Kooperationen können außerdem ein Ausgangspunkt dafür sein, für komplexe Handlungsfelder innovative Lösungen zu finden.

Welche Konzepte und Chancen stehen hinter einem Kooperationsansatz? Während der PD-SummerSchool vom 7. – 9. September 2022 in und bei Berlin werden Beispiele kollaborativer Projektarbeit vorgestellt, Aspekte der Vertragsausgestaltung erörtert und in die europäischen Nachbarländer geschaut, was dort bereits erprobt ist. International renommierte Dozentinnen und Dozenten, erfahrene Praktikerinnen und Praktiker und 40 Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung treffen sich hier zum Austausch über das Thema „Mehr Kooperation wagen – Chancen für die Zukunft der Verwaltung“.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie in Kürze auf unserer Webseite. Möchten Sie sich bereits jetzt für die Veranstaltung vormerken lassen? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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Kurz notiert – PD öffentlich

Wechsel im Aufsichtsrat der PD

Der Aufsichtsrat der PD hat zwei neue Mitglieder: Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, und Pia Karger, Abteilungsleiterin DG – Digitale Gesellschaft, Informationstechnik – im Bundesministerium des Innern und für Heimat. Die neuen Mitglieder des aus 15 Personen bestehenden Aufsichtsrats folgen auf Anne Kathrin Bohle, bisher Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und für Heimat, und Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Im Rahmen der Aufsichtsratssitzung der PD am 23. März 2022 wurde zudem Dr. Rolf Bösinger gleichzeitig als Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden, Staatssekretär Werner Gatzer, gewählt.

Rück- und Ausblick: CBF 2022

Der Digital Kick-off Day – die digitale Auftaktveranstaltung des Creative Bureaucracy Festivals 2022 (CBF) – hat mit der Präsentation von über 30 nationalen und internationalen Projekten einmal mehr gezeigt, wie viel innovative Energie in der öffentlichen Verwaltung steckt! So zeichnete sich zum Beispiel in vielen Sessions zu Digitalisierungsprojekten ein deutlicher Trend zu mehr Kooperation in und zwischen Verwaltungen ab. Neue digitale Plattformen oder Apps sorgen zudem dafür, dass sich die Bürger:innen immer besser mit der Verwaltung vernetzen und ihre Ideen und Vorschläge einbringen können.

Die PD hat als erneute Haupt-Festivalpartnerin mit sechs Sessions zum abwechslungsreichen Programm beigetragen: Gemeinsam mit Vertreter:innen von Kunden wurden Erfahrungsberichte zu kooperativen Digitalisierungsansätzen aus dem hessischen Kultusministerium und dem Hochsauerlandkreis sowie das EU‑Förderprogramm „EU4Health“ vorgestellt. Außerdem gab es Einblicke in das Nachhaltigkeitsmanagement der PD, in neue, integrierte Kooperationsmodelle in der Baubranche und das innovative Konzept von „GovTech“, das eine Basis für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit der Verwaltung mit Start-ups und Wissenschaft für die Verwaltungsdigitalisierung schafft. Sie haben den Digital Kick-off Day verpasst oder nicht alle Sessions gesehen? Die PD-Sessions finden Sie auf der PD-Webseite ergänzt mit weiteren Infos, alle CBF2022-Sessions sind in der Mediathek des Festivals zu finden.

Am 2. Juni wird in Berlin das Creative Bureaucracy Festival 2022 stattfinden. Es wird ein sehr spannendes Programm, an dem schon mit Hochdruck gearbeitet wird. Anmeldungen und Ticketbuchungen sind bereits jetzt auf der Festivalseite möglich. Sind Sie Gesellschafter bzw. Kunde der PD? Dann nehmen Sie doch an der PD-Ticketauslosung für das Präsenzfestival teil – und schicken uns eine E-Mail bis zum 29. April. Bitte vergessen Sie nicht, ihre vollständigen Kontaktdaten (für ausschließlich diesen Zweck) mitzusenden, da wir die E-Mail sonst nicht berücksichtigen können.

Onlinezugang von Verwaltungsleistungen in Nürnberg durch PD verbessert

Das kommunale Beratungsteam der PD hat mit dazu beigetragen, dass Nürnberg als zweitgrößte bayerische Stadt in puncto E-Government einen deutschen Spitzenplatz einnimmt. Ausweise für Anwohner:innen, Geburtsurkunden, Führerscheine und weitere bürgernahe Angebote sind in Nürnberg besonders einfach und digital zugänglich, berichtet das Portal heise online. Die PD unterstützt die Stadt Nürnberg im Programm „OZG@NBG“, um die Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes umzusetzen. Unsere neue Projektvorstellung gibt einen Überblick über das Programm und die Beratungsleistungen der PD für die Digitalisierung und Prozessorganisation der Stadt Nürnberg.

PD in den Medien: Duisburger Digitalisierungsprojekt

Die Stadt Duisburg hat im April damit begonnen, das städtische Hausaktenarchiv zu digitalisieren. Bis 2026 sollen dann wichtige Unterlagen wie beispielsweise Bauakten, in digitaler Form sowohl der Stadtverwaltung als auch den Bürgerinnen und Bürgern zugänglich gemacht werden. Damit wird „die Grundlage für eine zukunftsfähige Verwaltung und gleichzeitig auch für einen noch besseren Bürgerservice geschaffen“, betont Stadtdirektor und Digitalisierungsdezernent Martin Murrack in der Pressemitteilung der Stadt. Bei der Konzeptionierung wurde „die Stadt Duisburg vom öffentlichen Beratungsunternehmen PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH intensiv unterstützt“, berichtet die Presse. Unter dem Stichwort „Kommunale E-Government-Strategie“ bietet die PD diese Leistungen an.

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Aufgelesen

//aus der Verwaltung// Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) wird weiter vorangetrieben: Mit einem Nutzerkonto für alles – bundesweit. Bayern und das Saarland werben für einen bundesweit einheitlichen Zugang zu allen digitalen Verwaltungsleistungen. Dieser solle das Nutzerkonto Bund und die Nutzerkonten auf Landesebene ersetzen, um eine höhere Anwendungsfreundlichkeit für die Nutzer:innen zu erreichen. Die Erfahrungen, die die PD in zahlreichen OZG-Projekten auf Länderebene gesammelt hat, sind in der PD-Perspektiven-StudieAcht Erfolgsfaktoren für ‚richtig gute‘ Onlinedienste der Verwaltung“ zusammen gefasst und mit Empfehlungen ergänzt.

//aus der Verwaltung// Die FörderinitiativenInvestitionsprogramm Wald“ und „Investitionszuschüsse zu Digitalisierung und Technik für die nachhaltige Waldwirtschaft“ sind nachgefragt. Insgesamt wurden bereits mehr als 9.000 Anträge für die nachhaltige Waldwirtschaft genehmigt. Hintergrund der Förderung ist die Zunahme von Trockenheit, Stürmen und Schädlingsbefall, die den Beständen der Waldbesitzer in den vergangenen Jahren stark zugesetzt haben. Dieses sogenannte Kalamitäts-Holz wird als wichtiger Rohstoff eingesetzt, um nachhaltiger mit Holz bauen zu können. Wie genau Holzbau zu einer klimaneutralen Zukunft beitragen kann, erfahren Sie auf unserer Themenseite „Nachhaltig(er) bauen mit Holz“ unter anderem in einem Webcast.

//aus der Politik// Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) will von den Haushaltsmitteln für 2022 rund 750 Millionen Euro für den Bau von Sozialwohnungen ausgeben. Weitere 1,7 Milliarden Euro sind laut Regierungsentwurf für die kommenden Haushaltsjahre eingeplant. Hinzu kommt eine weitere Milliarde Euro, die in früheren Förderprogrammen für die Jahre ab 2023 ausgebracht wurde. Die PD berät bereits zahlreiche Kommunen in Fragen des Wohnungsbaus mit großer Expertise und einem erfahrenen Team – beispielsweise bei der Gründung kommunaler Wohnungsbaugesellschaften oder integrierter Stadtquartiere.

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende und Manager:innen für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeber
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
Anja Tannhäuser
E-Mail: anja.tannhaeuser@pd-g.de
Telefon: +49 30 257679-139

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