Blickpunkt PD
Blickpunkt PD – Dezember 2021
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Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam schauen wir auf ein sehr bewegtes und veränderndes Jahr zurück: der im letzten Jahr noch spontan neu gelernte, virtuelle (Zusammen-) Arbeitsmodus hat sich inzwischen etabliert. Wir haben noch intensiver gelernt, digital und interaktiv zu arbeiten. Gleichzeitig war es uns sehr wichtig, den persönlichen Blick füreinander und die besonderen Lebenslagen beim Arbeiten von zuhause aus beizubehalten. Neben diesen Herausforderungen haben wir auch die Kreativität und Flexibilität neu erfahren und den Beitrag zur Nachhaltigkeit schätzen gelernt, wenn wir auf Reisen verzichten mussten. Wir hoffen, diese positiven Aspekte in einem neuen Jahr wieder mit den persönlichen Kontakten verbinden zu können – und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Im letzten Newsletter in diesem Jahr gehen wir auf das Thema Fördermittelnutzung in Deutschland ein. Warum gelingt es oft nicht, die bereit gestellten Gelder abzurufen und gezielt einzusetzen? Eine Analyse der PD, die im Auftrag des BMF entstand, identifiziert hierfür unterschiedliche Gründe. Wir möchten unter anderem Kommunen dabei begleiten, hier einen großen Schritt in die Zukunft zu gehen und sie bei der Nutzung bereitstehender europäischer und deutscher Mittel unterstützen. Was wir hierfür tun und wie wir die Digitalisierung in den Schulen vorantreiben wollen, können Sie in unserem zweiten Beitrag lesen.

Mit dem Wandel industrieller Regionen beschäftigt sich unser dritter Beitrag. Begleitet haben wir bereits drei Projekte, bei denen unterschiedliche Akteure Zukunftsoptionen erarbeitet und die Umsetzung begonnen haben. Welche Erfahrungen hierfür wichtig sind, möchten wir gern hier vorstellen. Erfahrungen in der offenen und transparenten Behördenkommunikation können wir gleichfalls vorstellen: im Land NRW wird seit einiger Zeit der Open Data-Ansatz gelebt. Wir haben evaluiert, was bereits gut funktioniert.

Zu prüfen, was sich für eine (Nach-)Nutzung gut eignet und welches Immobilienportfolio für welche Zwecke in einer Landesverwaltung vorzuhalten ist, sind nur einige der Themen unseres Landesbauteams. Mit dem Blick auf neue Ideen und Potenziale für das kommende Jahr möchten wir dieses Team heute näher vorstellen.

Wir freuen uns wie immer auf Ihre Rückmeldungen. Kommen Sie gut ins neue Jahr, wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Ihr Stéphane Beemelmans und Ihr Claus Wechselmann

Blick auf die Friedrichstraße und das Friedrichcarree von oben.
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PD-Studie zur kommunalen Förderlandschaft veröffentlicht

Um wirksam in Klimaschutz, Digitalisierung und den öffentlichen Wohnungsbau investieren zu können, benötigen die Kommunen in Deutschland zusätzliche finanzielle Mittel. Obwohl in der Förderdatenbank des Bundes knapp 900 Programme allein für Kommunen zur Verfügung stehen, werden dringend erforderliche Fördermittel oftmals nicht abgerufen. Die Gründe dafür sind unter anderem fehlendes Personal, mangelnde Erfahrung im Umgang mit Fördermitteln, eine Vielzahl unterschiedlicher Förderprogramme und ein zu hoher bürokratischer Aufwand.

Diese Hemmnisse werden detailliert in der gemeinsam von der PD und dem Deutschen Städtetag Anfang Dezember 2021 veröffentlichten „Analyse der kommunalen Förderlandschaft“ beschrieben. Für die in der Reihe „PD-Perspektiven“ erschienene und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) im Rahmen des Investitionsberatungsauftrags geförderte Studie wurden erstmals sowohl Fördernehmende als auch Fördergebende zu den Hemmnissen des Fördermittelabflusses auf kommunaler Ebene befragt.

Auf der Grundlage dieser Online-Befragungen sowie vertiefender Interviews mit Förderexpertinnen und -experten wurde ein „8-Punkte-Plan für erfolgreiche Förderprogramme“ abgeleitet. So könnten etwa Fördergebende gemeinsam mit Fördernehmenden bereits in der Phase der Programmgestaltung zusammenarbeiten. Um die Bedarfe und spezifischen Bedingungen von Kommunen stärker zu berücksichtigen, sollten beispielsweise die Antrags- und Nachweispflichten vereinfacht und eine zentrale Stelle für jedes Programm etabliert werden, die Fördernehmende in allen Phasen der Bearbeitung unterstützt. Wie die PD bereits heute Ihre Kommune im effizienten Fördermanagement unterstützt, erfahren Sie im nächsten Beitrag.

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Kostenfreie Beratung im Fördermanagement und für Schul-IT

Infolge der Corona-Pandemie hat die Europäische Union ein umfassendes Wiederaufbauprogramm aufgelegt. Im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) wird der auf Deutschland entfallende Anteil unter anderem für Investitionen zum Abbau von Investitionshemmnissen verwendet. Das PD-Team für Kommunalberatung bietet daher im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) öffentlichen Fördernehmenden und -gebenden kostenfreie Unterstützung für ein effizientes Fördermanagement an. Ziel ist es, die Inanspruchnahme von Fördermitteln insbesondere auf der Ebene der Kommunen zu erhöhen. Mit den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit, nachhaltiges Bauen, Gesundheit, Bildung, Wohnen und Quartier sowie Städtebau hat das PD-Team erste wichtige Themenfelder identifiziert.

Ein weiterer Bestandteil des DARP ist die, ebenfalls vom BMF geförderte, unbürokratische und kostenfreie Beratung der PD von Schulträgern, Schulen und weiteren öffentlichen Einrichtungen bei der Planung und Umsetzung von Investitionen in ihre IT-Infrastruktur. Durch die Arbeit in einigen kommunalen Pilotprojekten konnten die PD-Expertinnen und -Experten bereits wertvolle Erfahrungen für die Weiterentwicklung ihres Beratungsspektrums sammeln. Mit ihrer Fachexpertise und umfassenden Kenntnis sowohl der Strukturen als auch der Veränderungsbedarfe des föderalen Bildungssystems identifizieren die PD-Expertinnen und -Experten Potenziale und Hürden der IT‑Infrastruktur, erarbeiten gemeinsam eine passende IT-Strategie und begleiten die Umsetzung.

Sie haben Interesse an einer kostenfreien Beratung zum Fördermanagement oder zur schulischen IT-Infrastruktur? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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Die Chancen des Strukturwandels nutzen

Der Strukturwandel ist ein zentrales Thema auf der Agenda von Politik und Verwaltung: Deutschlands Ausstieg aus der Kohleverstromung hat bereits heute sichtbare Transformationsprozesse in den vier Braunkohlerevieren angestoßen. Im Ruhrgebiet entwickeln Land, regionale Wirtschaftsförderung und Kommunen bereits gemeinsam Strategien zur Transformation der Industrie- zur Wissensregion. Auch zukünftig ist zu erwarten, dass lokale wie globale Trends ein vielschichtiges Spannungsfeld schaffen, das auch zum Wandel in Regionen führt, die lange Zeit durch Stabilität und Kontinuität geprägt waren.

Vor diesem Hintergrund hat die PD ihre Beratungserfahrung aus Strukturwandel-Projekten in drei Thesen zum Strukturwandel verdichtet. Demnach befinden wir uns in einem Zeitalter umfassender räumlicher, ökonomischer, ökologischer und sozialer Veränderungsprozesse (1). Dieser fortlaufende Strukturwandel sollte sich als strategische Kernaufgabe der öffentlichen Hand etablieren (2) und erfordert ein Umdenken (3), um erfolgreich gestaltet zu werden.

Vorausschauendes Denken und Handeln sowie die frühzeitige Einbindung aller Akteure vor Ort und insbesondere der Bürger:innen sind weitere Erfolgsfaktoren, damit die Verwaltung den Strukturwandel proaktiv gestalten kann. Die Bündelung von Kompetenzen mit klarem Mandat trägt dazu bei, dieses Querschnittsthema koordiniert und mit Priorität zu bearbeiten. Nicht zuletzt gilt es, der Langfristaufgabe Strukturwandel mit Flexibilität zu begegnen: auf regionale Entwicklungen und sich verändernde Rahmenbedingungen sollte agil reagiert werden. Wie Strukturwandel gelingen kann, erfahren Sie auch im Mitschnitt der Session zur Mobilität als Motor des Strukturwandels beim Creative Bureaucracy Festival 2021.

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Wie kann der Open-Data-Ansatz noch erfolgreicher werden?

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat mit dem novellierten E-Government-Gesetz vom Juli 2020 den Weg für die flächendeckende Umsetzung seiner Open‑Data-Strategie freigemacht. Die Behörden des Landes sind seitdem verpflichtet, nicht personenbezogene Verwaltungsdaten auf Open.NRW, der Open-Data-Plattform des Landes, offen bereitzustellen. Dadurch erhalten Bürger:innen, andere Verwaltungen sowie Unternehmen Einblicke in die Regierungs- und Verwaltungsarbeit sowie die Möglichkeit zu Mitarbeit und Beteiligung – Open Data schafft Raum für Innovationen und Transparenz.

Auf dem Weg zu einer flächendeckenden Umsetzung von Open Data hat die Landesverwaltung NRW in den letzten Jahren bereits wichtige Meilensteine erreicht, das Potenzial ist jedoch noch längst nicht ausgeschöpft. Die PD führte vier Sondierungsprojekte mit unterschiedlichen Landesressorts mit dem Ziel durch, Empfehlungen für die flächendeckende Umsetzung von Open Data zu entwickeln. Deutlich wurde, dass zum einen in vielen Behörden datenschutzrechtliche Vorbehalte bestehen und zum anderen der Mehrwert von Open Data klarer kommuniziert werden sollte.

Die Open-Data-Umsetzungsstrategie NRW könnte daher insbesondere auf eine verstärkte Kommunikation von Erfolgen abzielen, die erst durch offene Verwaltungsdaten möglich wurden – beispielsweise durch entwickelte Apps, die Open Data verwenden und für Bürger:innen wie auch die Verwaltung selbst sicht- und erlebbare Nutzengewinne schaffen. Zudem gilt es, Sorgen vor einem möglichen Datenmissbrauch durch Transparenz und Dialog zu adressieren. Gerne unterstützen wir auch Sie bei Ihrem Ziel, Ihre Verwaltungsdaten für Bürger:innen offen und transparent bereitzustellen. Nutzen Sie unsere Erfahrungen und sprechen Sie uns gerne an!

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Die PD stellt sich vor: Das Team Landesbau

Das Landesbau-Team der PD berät Landesbauverwaltungen und fachaufsichtsführende Ministerien unter anderem bei Fragen rund um Nachhaltigkeit und lebenszyklusorientierter Immobilienbewirtschaftung. In einer mit Vertreterinnen und Vertretern mehrerer Landesbauverwaltungen und weiterer Auftraggeber am 24. November 2021 durchgeführten PD-Veranstaltung zum Thema „Landesbau & Nachhaltigkeit: Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze.“ wurden dazu ausgewählte PD-Projekte vorgestellt.

in dem Fachaustausch teilten die PD-Expertinnen und -Experten ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen Projekten. Dazu gehörten zum Beispiel die Überprüfung von Umnutzungsmöglichkeiten einer vor fast 30 Jahren aufgegebenen Kaserne für landespolizeiliche Trainingszwecke oder der Ausarbeitung eines modernen Bewirtschaftungs- und Instandhaltungskonzeptes für eine der größten multifunktionalen Veranstaltungsflächen in Deutschland. Weitere Projektvorstellungen befassten sich mit der Entwicklung eines komplexen Scoring-Modells für die standardisierte Analyse und Bewertung von Landesimmobilien oder der Baurechtsschaffung für zwei Neubauten im Regierungsviertel eines großen Landesgesellschafters der PD.

Im Rahmen des fachlichen Austausches wurde auch das neue Rechenmodell für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen der PD vorgestellt. Damit können geeignete Beschaffungsvarianten für verschiedene Bauvorhaben ermittelt und miteinander verglichen werden. Das anwenderfreundliche Rechenmodell hat die PD im Auftrag des BMF entwickelt. In der Version 3.0 steht es interessierten Kreisen kostenlos zur Verfügung. Sprechen Sie uns bei Fragen zum Landesbau-Team, zur Veranstaltung sowie bei Interesse an dem neuen WU-Rechenmodell gerne an!

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Kurz notiert – PD öffentlich

Kooperation mit dem Landkreistag Saarland

Die PD hat am 10. November 2021 eine intensivierte Zusammenarbeit mit dem Landkreistag Saarland (LKT) vereinbart. Im Fokus der Kooperation steht der fachliche Austausch zu Projektergebnissen der PD und den Themenfeldern Digitalisierung, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, Modernisierung der Büro- und Arbeitswelt, Strategieentwicklung sowie Infrastrukturvorhaben. Die bereits gemeinsam durchgeführten Projekte zeichneten sich durch eine erfolgsorientierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe aus – von deren Ergebnissen sollen die Mitglieder des LKT künftig noch stärker profitieren.
 

Neues aus PD-Projekten

Bereits 2020 unterstützte die PD das 115-Servicecenter der Stadt Frankfurt am Main bei der Weiterentwicklung der bei Bürgerinnen und Bürgern stark nachfragten Service-Hotline. Gemeinsam wurden auf Basis eines klaren Zielbilds und definierter angestrebter Wirkungen Lösungsoptionen durch Investitionen in Technik sowie personelle und organisatorische Veränderungen diskutiert und praktische Maßnahmen erarbeitet. Jochen Ditschler, Leiter des 115-Servicecenters, zeigte sich mit dem Projektverlauf zufrieden: „Mit der Beratung der PD konnten wir unsere Überlegungen zur Zukunft des 115-Servicecenters strukturieren und weiterentwickeln. So legen wir die Basis für die 115 als Leuchtturm für Servicequalität in der Frankfurter Stadtverwaltung.“

Im Projekt „Souveräne Städte – nachhaltige Investitionen in Dateninfrastrukturen“ erarbeiteten die PD, der Deutsche Städtetag und kommunale Digitalisierungsbeauftragte und Datenmanager:innen aus 14 Mittel- und Großstädten Handlungsempfehlungen zur strategischen Nutzung kommunaler Daten und zum Aufbau einer geeigneten Governance und Infrastruktur. Die daraus resultierende Studie „Die Stadt der Zukunft mit Daten gestalten“ wurde in verschiedenen Formaten der Fachöffentlichkeit präsentiert, um größtmögliche Breitenwirkung zu erzielen. Im Nachgang hat der Deutsche Städtetag die Publikation in englischer Übersetzung unter dem Titel „Using Data to Shape our Future Cities“ veröffentlicht und damit zahlreichen Anfragen aus dem europäischen Ausland entsprochen.

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Aufgelesen

//aus der Verwaltung// Mehr Raum für Begegnungen, mehr Grünflächen, eine kreative Mischung aus kulturellen und sozialen Angeboten sowie ein Mix aus traditionellen und innovativen Geschäften: Der Deutsche Städtetag (DST) möchte die Innenstädte wiederbeleben. Besonders während der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, dass der Drang, am urbanen Leben teilzunehmen, groß ist. Für den nachhaltigen Umbau der Innenstädte sollten nach den Vorstellungen des DST insgesamt 2,5 Milliarden Euro an Bundesmitteln bereitgestellt werden.

Ein klimafreundliches Mobilitätskonzept spielt bei einer solchen Transformation eine große Rolle. Eine außergewöhnliche Idee hierzu hatte die Bundesstadt Bonn. Sie stellte Anfang November die Pläne für den Bau einer Seilbahn vor. Diese soll, eingebunden in das lokale Netz von Bus und Bahn, auf einer 4,3 Kilometer langen Strecke markante Orte der Stadt miteinander verknüpfen. Zwölf Millionen Pkw-Kilometer sollen dadurch jährlich vermieden werden. Dass in der Entwicklung klimafreundlicher Antriebe auch große wirtschaftliche Chancen liegen, zeigte die PD-Session Potenziale des Strukturwandels – Mobilität als Motor in den verschiedenen Revieren beim diesjährigen Creative Bureaucracy Festival.

//aus der Marktwelt// Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) verlieh „Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister“ Ende September in Hannover bereits zum 10. Mal den Deutschen Holzbaupreis 2021. Jeweils mit einem Preis ausgezeichnet wurden eine Öko-Siedlung, ein Hotelneubau sowie je eine Kirchen- und Schulsanierung. Mit der Verleihung des Deutschen Holzbaupreises, der seit 2003 alle zwei Jahre ausgelobt wird, soll die Verwendung und Weiterentwicklung dieses nachhaltigen Baustoffes in Deutschland gefördert werden.

Auch die PD begleitet innovative Projekte auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, die auf die Förderung des Holzbaus zielen – beispielswiese die 2018 gegründete Holzbau-Offensive Baden-Württemberg, die seit 2020 mit Unterstützung der PD ihre Kompetenzen in diesem Bereich sukzessive erweitert. Als jüngstes Produkt dieser Zusammenarbeit ist im Oktober der PD-Webcast „Baden-Württemberg baut auf Holz“ entstanden. Neben vielen Informationen und Tipps zum Bauen mit Holz wird darin auch „Skaio“ vorgestellt, das derzeit höchste Holzhochhaus Deutschlands.

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende und Manager:innen für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeber
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
Anja Tannhäuser
E-Mail: anja.tannhaeuser@pd-g.de
Telefon: +49 30 257679-139

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