Blickpunkt PD
Newsletter Blickpunkt PD / September 2025
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Sehr geehrte Damen und Herren,

KI, Low-Code-Digitalisierungsplattformen, strategische Datennutzung, digitalisierter Justizvollzug, Stadtentwicklung, Vernetzung und Kreativität: Was das miteinander zu tun hat? Zu diesen Themen werden PD-Beratungsteams auf der Smart Country Convention (SCCON) 2025 Projekte, Erfahrungen und Erkenntnisse mit Mitstreiter:innen aus der öffentlichen Verwaltung vorstellen. 

Die SCCON findet vom 30. September bis zum 2. Oktober 2025 auf dem Berliner Messegelände statt. Mit über 650 Referierenden auf mehr als sieben Bühnen, in zahlreichen Workshops und Seminaren. Ein Muss für alle Akteure, die den digitalen Wandel in den Kommunen, Ländern und beim Bund aktiv vorantreiben wollen.

Und deshalb sind auch wir als PD dabei. Schließlich arbeiten wir – zusammen mit unseren öffentlichen Partnern – seit vielen Jahren mit Expertise und großer Leidenschaft für die Modernisierung der Verwaltung. Mit insgesamt 16 Projektvorstellungen an unserem Stand im hub27 gestalten wir die SCCON 2025 aktiv mit.

Eine Orientierung zu unseren Vorträgen auf der SCCON bieten wir mit dieser Newsletter-Ausgabe an. Aber auch, wenn Sie nicht vorbeikommen können im hub27 Ende September in Berlin: Sie erfahren hier und heute mehr über KI, Low-Code-Digitalisierungsplattformen, strategische Datennutzung, digitalisierten Justizvollzug, Stadtentwicklung, Vernetzung und Kreativität in der Verwaltungsarbeit auf allen föderalen Ebenen.

Kommen Sie mit unseren Kolleginnen und Kollegen auf der SCCON 2025 im hub27 ins Gespräch. Oder sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie! 

Ihre
Theresa Twachtmann und Claus Wechselmann

Der Empfangsbereich im PD-Büro am Standort Berlin
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Was erwartet Sie in diesem Newsletter?

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Durch KI-Nutzung den Arbeitsalltag in der Verwaltung nachhaltig erleichtern

 

Der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung ist ein zentrales Thema der PD auf der diesjährigen Smart Country Convention 2025 (SCCON 2025). Viele öffentliche Organisationen schaffen derzeit die Grundlagen für einen nachhaltigen KI-Einsatz und setzen erste Anwendungen erfolgreich um.

So unterstützen KI-basierte Assistenten, wie „F13“, „Uckermark-GPT“ und das Bundesportal „KIPITZ“, auf den verschiedenen föderalen Ebenen bei der Textarbeit, Recherche und Transkription. Zusammen mit unseren öffentlichen Kunden geben wir Ihnen auf der SCCON 2025 Einblicke in diese Projekte.

Im Märkischen Kreis sorgte beispielsweise ein Mix aus Neugier und Teamgeist dafür, dass im „KI-Innovationslabor“ innerhalb von wenigen Monaten eine echte KI-Community entstanden ist. Erste KI-Pilotprojekte wurden bereits in den Verwaltungsalltag integriert. In der entsprechenden Session werden zentrale Erfolgsfaktoren sowie die „Lessons Learned“ zu organisatorischen und technischen Herausforderungen vorgestellt.

Um zu erfahren, wie Verwaltungsmitarbeitende über KI denken, hat die Landeshauptstadt Potsdam gemeinsam mit der Hochschule Potsdam eine umfassende Befragung durchgeführt. Die Ergebnisse werden in einer weiteren Session vorgestellt. Sie beschreiben Erwartungen, Bedenken und die Potenziale verwaltungsübergreifender Zusammenarbeit.

Die KI-Expertinnen und -Experten der PD haben bereits zahlreiche KI-Projekte beraten. Auf der Basis ihrer gewonnenen Erkenntnissen empfehlen sie, eine KI-Infrastruktur strategisch aufzusetzen und sie an den konkreten aktuellen und zukünftigen Bedarfen und Anwendungsfällen der Nutzenden auszurichten.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Science Group der PD gerne zur Verfügung.

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Low-Code-Digitalisierungsplattformen – für effizientere Verwaltungsleistungen

 

Ein weiteres bedeutendes Thema der PD auf der SCCON 2025 ist die Nutzung von Low-Code-Digitalisierungsplattformen in der öffentlichen Verwaltung. Diese ermöglichen eine schnelle und ressourcenschonende Umsetzung von Verfahren und stärken die digitale Souveränität. Zusammen mit ihren öffentlichen Partnern hat die PD bereits erfolgreiche Ansätze entwickelt.

So hat etwa die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (SenBJF) auf einer Low-Code-Digitalisierungsplattform fünf Proof of Concepts entwickelt und dabei verschiedene Formen der Zusammenarbeit getestet – darunter Citizen Development, Pair Programming sowie die Entwicklung durch spezialisierte Fachkräfte.

Auf der SCCON 2025 diskutiert Jacob Witte, Manager im PD-Team „Digitale Verwaltung“, mit einem Vertreter der SenBJF über zentrale Erfolgsfaktoren, Vorgehensweisen und Erfahrungen aus dem Projekt. Dabei geht es auch um die Frage, inwiefern sich diese auf andere Verwaltungen übertragen lassen.

Seit März 2024 erleichtert ein interföderaler Rahmenvertrag Behörden den Zugang zu Lizenzen für Low-Code-Digitalisierungsplattformen. Im Juli 2025 hat die PD in einem weiteren interföderalen Vergabeverfahren einen Rahmenvertrag zu Low-Code-Dienstleistungen auf den Weg gebracht – für insgesamt 15 öffentliche Kunden, darunter der Bund, mehrere Länder, Kommunen und andere Institutionen. Das Ziel dieser beiden Rahmenverträge ist es, den Behörden beim Bund, in den Ländern und Kommunen den Zugang zu führenden Low-Code-Digitalisierungsplattformen und den entsprechenden Dienstleistungen zu ermöglichen. 

Die PD unterstützt interessierte Behörden bei der Auswahl der passenden Plattformen, dem Abruf aus den Rahmenverträgen und dem Aufbau von Betriebsstrukturen. Wenn Sie Interesse an der Arbeit mit Low-Code-Digitalisierungsplattformen haben, sprechen Sie uns gerne an.

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Durch strategische Datennutzung kommunale Ziele leichter erreichen 

 

Daten sind unerlässlich für eine nachhaltige Stadtentwicklung – ob bei der Wärmeplanung, beim Bauen oder bei der Krisenvorsorge. Doch wie können Städte und Gemeinden ihren enormen Datenschatz heben, um diesen zielgerichtet für die Bewältigung der kommunalen Aufgaben einzusetzen? Bei der SCCON 2025 zeigen wir am Beispiel zweier Projekte, wie sich die strategische Datennutzung umsetzen lässt.

Die hessischen Kommunen Fulda, Gießen, Limburg, Marburg, Offenbach und Wetzlar stellen eindrucksvoll unter Beweis, wie die Digitalisierung durch interkommunale Zusammenarbeit gelingt. Ein zentrales Element der Initiative „Digitale Kommune@Hessen“ ist die strategische Nutzung von Datenressourcen. Im Rahmen der Zusammenarbeit, die vom PD-Team „Kommunalberatung“ begleitet wurde, entstand eine gemeinsame Datenstrategie der sechs beteiligten Kommunen. Bei der Projektvorstellung werden sie erläutern, welche Potenziale in einer interkommunalen Zusammenarbeit liegen.

Bei der Data Governance (Datenverwaltung) geht es darum, festzulegen, wo und in welcher Qualität Daten in einer Kommune vorhanden sind und wer dafür zuständig ist. Die Städte Hannover und Ingolstadt, die zusammen mit der PD diese Fragen anhand konkreter Anwendungsfälle durchgespielt haben, berichten von ihren Erfahrungen und Herausforderungen.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Interesse an der strategischen Nutzung von Daten und der erfolgreichen Bereitstellung „Hochwertiger Datensätze“ haben. 

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Digitalisierung des Justizvollzugs verbessert Resozialisierung

 

Die komplexen Abläufe im Justizvollzug in Deutschland machen eine Digitalisierung dringend erforderlich. Im Rahmen der SCCON 2025 stellt die PD die „Digitalstrategie Justizvollzug 2035“ vor. Deren Entwicklung hat der E-Justice-Rat (EJR), ein Bund-Länder-Gremium zur Förderung von IT-Projekten in der Justiz, im April 2025 beauftragt. 

Das Herzstück der Digitalstrategie ist die Idee einer länderübergreifenden, Cloud-fähigen Justizplattform (als Anwendungsfall der sich im Aufbau befindenden „Bundes-JustizCloud“), die unter anderem ein Portal für Haftraummediensysteme, digitale Gefangenenanträge sowie eine elektronische Gefangenen-Personalakte (eGPA) vorsieht. Das Ziel ist es, damit einen wesentlichen Beitrag zur Resozialisierung von Gefangenen und zum Schutz der Allgemeinheit zu leisten.

Die Digitalisierung soll die Beschäftigten im Justizvollzug entlasten und ihnen mehr Zeit für den persönlichen Kontakt zu den Gefangenen verschaffen. Darüber hinaus ermöglicht sie den Gefangenen eine bessere (digitale) Teilhabe und reduziert die Kosten im Vollzug durch effizientere Betriebsabläufe.

Aspekte wie das professionelle Verfahrensmanagement, moderne Arbeitsplätze, das „Einer für Alle“-Prinzip (EfA), die digitale Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowie föderale Standards sind klare Anforderungen, die der EJR an die Entwicklung dieser bundesweiten Digitalstrategie für den Justizvollzug gestellt hat.

Der Weg dahin wird derzeit vom Programm „HEUREKA“ der Freien und Hansestadt Hamburg bereitet. Dieses Digitalisierungsprojekt für den Hamburger Justizvollzug wird seit 2024 von der PD strategisch und operativ begleitet.

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Eine wirksame Stadtentwicklung braucht fundierte Planungsgrundlagen

 

Eine vorausschauende Steuerung ist entscheidend, damit sich Städte und Gemeinden in Zeiten knapper Ressourcen und steigender Anforderungen nachhaltig entwickeln können. Auf der SCCON 2025 stellt das Kommunalberatungs-Team der PD zwei selbst entwickelte Planungsinstrumente vor, die fundierte und transparente Entscheidungen für eine strategische und wirkungsorientierte Stadtentwicklung ermöglichen.

So unterstützt der InvestKompass Kommunen dabei, investive Maßnahmen systematisch zu priorisieren und zu steuern. Das Instrument bewertet diese Maßnahmen vor dem Hintergrund verbindlicher Ziele auf der EU-, Bundes-, Landes- und kommunalen Ebene. Dadurch werden gesamtstädtische Entwicklungsstrategien gestärkt, komplexe Zielsysteme transparent gemacht und aufeinander abgestimmt sowie faktenbasierte und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen geschaffen. 

Der InvestKompass ist seit Februar 2025 bereits in mehreren Kommunen im Rahmen von Pilotprojekten im Einsatz.

Auch bei innerstädtischen Umnutzungen – wie etwa im Falle leerstehender Immobilien – bedarf es klarer Bewertungsmaßstäbe. Mit KNA.city hat die PD eine Systematik entwickelt, mit deren Hilfe Kommunen solche, auf die Immobilie bezogenen Transformationsvorhaben ganzheitlich bewerten können. Im Fokus dieses Instruments steht die qualitative Bewertung der Maßnahme und ihrer Wirkungen auf die zukünftige Innenstadtentwicklung.

Sie haben Interesse an oder weitere Fragen zu den Planungsinstrumenten InvestKompass und KNA.city? Dann sprechen Sie uns gerne an

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Mit neuen Ansätzen zu einer effizienten, bürgernahen und smarten Verwaltung

 

Vernetzung steht im Fokus, wenn im „Zukunftswerk Wiesbaden – Das Stadtlabor für Innovation, Austausch und Mitgestaltung“ ein innovativer Experimentierraum für Bürger:innen, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung auf der SCCON 2025 vorgestellt wird. 

Die IT-Allianz Nord zeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene ist. Warum es dabei um mehr als nur um Technik geht, erklärt das PD-Team beim Vortrag „Kooperation unter Kommunen – Die IT-Allianz Nord als Treiberin der digitalen Verwaltung“.

Gute Zusammenarbeit will zudem gut organisiert sein: Bei den Sessions „Aufgaben neu gestalten durch Bündelung – Wie kommen wir vom Wollen ins Machen?“ und „Vorausschauend planen, flexibel handeln – Mit agiler Personalplanung Fachkräfte gezielt einsetzen“ geht es darum, wie Behörden durch die Aufgabenneugestaltung und ein strategisches Personalmanagement leistungsfähiger werden können. 

Mehr Effizienz ist auch das Ziel von Regulatory Design: Mithilfe von Design Thinking lassen sich Regulierungskonzepte verbessern und Abstimmungsprozesse beschleunigen. Unter dem Titel Wie bürokratiearme und digitalisierbare Gesetze gelingen – Einblicke in Regulatory Design@PD“ werden Best Practices und Initiativen, wie Digital-, Praxis- und Bürgerchecks, sowie das Zentrum für Legistik vorgestellt.

Auch KI und Cloud-Infrastrukturen haben großes Potenzial, Prozesse zu vereinfachen. Darum geht es bei den PD-Vorträgen „Arbeit effizienter gestalten dank SAP, Cloud & KI – Praxisbericht aus einer großen Landesbehörde“ und „Cloud & KI – Wie Cloud-Technologie die effiziente und souveräne Nutzung von KI ermöglicht“.

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Kurz notiert – die PD in eigener Sache

Behörden im Aufbruch: Neue Arbeit, alte Strukturen?

Viele Verwaltungen arbeiten noch in Büros von gestern: ohne Desk-Sharing oder Raum für Zusammenarbeit, dafür überwiegend in Einzel- und Doppelbüros. Was kann man vielleicht schon unkompliziert umsetzen, solange andere Rahmenbedingungen noch nicht geschaffen wurden? Warum fällt die Veränderung so schwer? 

Für die PD-Studie „Transformation gestalten: Der Weg zu neuen Arbeitswelten im öffentlichen Sektor“ hat das PD-Expertise-Team „Neue Arbeitswelten“ 117 Führungskräfte und Beschäftigte der öffentlichen Hand auf allen föderalen Ebenen befragt.

Die Ergebnisse zeigen, woran Veränderung bisher häufig scheitert und wie Behörden mit einfachen, praxisnahen Maßnahmen den ersten Schritt in Richtung moderner Arbeitswelten gehen können. 

Sie möchten sich mit uns zu diesen und weiteren spannenden Erkenntnissen austauschen? Schreiben Sie uns gern!

 

EU4Health: Die PD veröffentlicht Leitfaden zum Aufbau einer Nationalen Kontaktstelle 

Das PD-Team „Gesundheitswesen, Wissenschaft und Forschung“ unterstützt seit Ende 2021 das Bundesministerium für Gesundheit beim Aufbau und Betrieb der Nationalen Kontaktstelle (NKS) für das Förderprogramm „EU4Health“.

EU4Health ist das größte Förderprogramm der Europäischen Union im Bereich Gesundheit. Nationale Kontaktstellen tragen entscheidend dazu bei, die Möglichkeiten der EU-Förderung sichtbar zu machen und interessierte Antragsteller:innen zu informieren, zu vernetzen und bei der Antragstellung zu begleiten. 

Die beim Aufbau der NKS gewonnenen Erkenntnisse und gesammelten praktischen Erfahrungen hat das PD-Team nun in einem umfassenden Leitfaden zum Aufbau einer Kontaktstelle zusammengefasst. Der Leitfaden kann unter diesem Link heruntergeladen# SHA-256: d82fe93856e80e7dd49cdd069bd47a54ac293df730c02219b0f5402490e0523f werden.

Bei Fragen oder für weitere Informationen sprechen Sie uns gerne an

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Veranstaltungsausblick der PD

5. Netzwerkveranstaltung Innovatives Lernen zu Lernangeboten des eGov-Campus am 5. September 2025

Sie möchten wissen, wie digitale Weiterbildung in der öffentlichen Verwaltung verankert ist und offene, agile Lernkulturen geschaffen werden können? Dann besuchen Sie unsere 5. Netzwerkveranstaltung Innovatives Lernen am 5. September 2025, von 11:00 bis 12:00 Uhr (digital). 

Dort erfahren Sie, wie sich das digitale Weiterbildungsangebot des eGov-Campus erfolgreich in den Behörden einführen und etablieren lässt. Melden Sie sich an unter: InnovativesLernen[at]pd-g.de.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Themenseiten Netzwerk „Innovatives Lernen für die öffentliche Verwaltung sowie im Überblick: Innovatives Lernen in der öffentlichen Verwaltung.

 

KI im Fokus – die PD beim 5. Thüringer E-Government-Kongress am 16. September 2025 in Erfurt 

Am 16. September von 8:30 bis 16:00 Uhr findet auf Einladung des Thüringer Ministeriums für Digitales und Infrastruktur in Erfurt der 5. Thüringer E-Government-Kongress statt. Die PD ist mit einem eigenen Stand und zwei Fachvorträgen vertreten. 

Jan Seifert, Senior Lead Specialist der PD-Science-Group, stellt das von der PD mitentwickelte KI-Tool „F13“ vor. Katherina Orlinska, Managerin im PD-Team „Personal und Organisation“, informiert über die Kompetenzentwicklung im Bereich KI. 

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitarbeitende aus den Kommunal- und Landesverwaltungen sowie öffentlichen Einrichtungen. Mehr Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie unter diesem Link

 

Veranstaltungsreihe zur Beschleunigung der Energiewende im ländlichen Raum

Der Erfolg der Energiewende entscheidet sich in den ländlichen Regionen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) organisiert daher das PD-Team „Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz“ seit April 2025 die Veranstaltungsreihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“. Das Ziel ist es, den Wissenstransfer und Austausch der Akteure vor Ort zu fördern. 

Die Teilnehmenden der bisherigen Veranstaltungen würdigten die konkreten Projekteinblicke und den umfassenden Wissenstransfer. Darüber hinaus teilten die Kommunen mit, welche Maßnahmen sie sich von der Bundesregierung wünschen, um die Energiewende vor Ort zu beschleunigen. Dazu gehören etwa eine vereinfachte Stromvermarktung, eine finanzielle Unterstützung und der Abbau von Bürokratie

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zu kommenden Veranstaltungen finden Sie unter: Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten – BULE.

 

„Präsenztraining Cloud für die öffentliche Verwaltung“ am 18. September 2025 in Berlin 

Als Beraterin der öffentlichen Hand verfügt die PD über langjährige Erfahrung in der Projektzusammenarbeit mit ihren öffentlichen Kunden. Auch Sie als Mitarbeitende und Führungskräfte in öffentlichen Organisationen können nun von diesem Wissen profitieren: In unserem PD-Praxiskolleg bieten wir Ihnen ab sofort maßgeschneiderte Inhouse-Weiterbildungen aus dem Beratungskontext an. 

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem nächsten Präsenztraining „Cloud – Grundlagen und Use Cases für die öffentliche Verwaltung“ am 18. September 2025 von 9:00 bis 16:00 Uhr in Berlin.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link

 

PD & Friends „Low-Code-Digitalisierungsplattformen: Einsatz und Erfahrungen aus der Praxis“ am 25. September 2025 in Berlin

Low-Code-Digitalisierungsplattformen gewinnen in der öffentlichen Verwaltung bei der Digitalisierung von Verfahren zunehmend an Bedeutung. Integrierte Entwicklungsumgebungen reduzieren die Komplexität entlang des gesamten Software-Lifecycles. Fachexperten und -expertinnen lassen sich dadurch leichter in die Erstellung, Kontrolle und Pflege von Anwendungen einbinden. Doch wie stellt sich dies in der Praxis dar?

Im Rahmen der „PD & Friends“-Veranstaltung „Low-Code-Digitalisierungsplattformen: Einsatz und Erfahrungen aus der Praxisam 25. September 2025 von 18:00 bis 20:30 Uhr im PD-Büro Berlin erhalten Sie einen Einblick in die Erfahrungen aus drei verschiedenen Umsetzungsprojekten. Neben drei Impulsvorträgen erwartet Sie eine Podiumsdiskussion sowie ein anschließendes Get-together mit der Möglichkeit, sich zu vernetzen.

Melden Sie sich gerne an unter diesem Link

 

Digitaler Gesellschafter-Workshop „Energiemanagement und smarte Lösungen für die öffentliche Hand“ am 9. Oktober 2025

Durch systematisches Energiemanagement kann die öffentliche Hand den Energieverbrauch ihrer Immobilien deutlich senken – und dadurch sowohl Kosten sparen als auch die Klimaziele erreichen.

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem digitalen, kostenfreien PD-Gesellschafter-Workshop Werkzeugkasten Zukunft – Energiemanagement und smarte Lösungen im Betrieb für die öffentliche Hand am 9. Oktober 2025 von 09:30 bis 12:00 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen dabei:

  • Auswahl und Einführung geeigneter Energiemanagementsysteme
  • Konkrete Ansätze zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien
  • Entwicklung von Sanierungsfahrplänen für Immobilienportfolios

Ebenfalls vorgestellt werden digitale Anwendungen zur Unterstützung von Ausschreibungsprozessen im infrastrukturellen Gebäudemanagement und zum Umzugsmanagement.

Konnten wir Ihr Interesse wecken? Dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung bis zum 30. September 2025 an landesbau@pd-g.de. Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich gerne an Larissa Weger de Voigt.

 

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Veranstaltungsrückblick der PD

Grundsteinlegung „Elf Einsatztrainingszentren für die Generalzolldirektion“ am 22. August 2025 in Walsrode

Im Rahmen des Neubaus von insgesamt elf Einsatztrainingszentren (ETZ) für die Generalzolldirektion – ein Pilotvorhaben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) – fand im August 2025 in Walsrode eine weitere Grundsteinlegung statt. Daran nahmen unter anderem Prof. Dr. Alexander von Erdély, Vorstandssprecher der BImA, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und PD-Geschäftsführerin Theresa Twachtmann teil.

Mit der Errichtung von bundesweit elf konzeptionell baugleichen ETZ an verschiedenen Standorten setzt die BImA damit erstmals ein Bauprojekt in dieser Größenordnung in serieller Bauweise ressourcenschonend und effizient um.

Seit 2020 begleitet die PD die BImA bei diesem Projekt. Das PD-Team „Bundesbau“ hat gemeinsam mit der BImA zehn Standorte ausgeschrieben und an den Totalunternehmer Goldbeck vergeben.

 

Legten gemeinsam den Grundstein für das Einsatztrainingszentrum für die Generalzolldirektion in Walsrode (von links): Jörg-Uwe Goldbeck (geschäftsführender Gesellschafter der GOLDBECK GmbH), Dirk Bremer (Präsident der Direktion I der Generalzolldirektion), Prof. Dr. Alexander von Erdély (Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), Lars Klingbeil (Bundesminister der Finanzen), Tobias Röper (Ständiger Vertreter der Leiterin des Hauptzollamtes Hannover), Niels Joachim (Leiter des Geschäftsbereichs Bürgerdienste und Verwaltungssteuerung der Stadt Walsrode) und Theresa Twachtmann (PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH) / © BImA

 

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Aufgelesen

// Aus der Wissenschaft // Thema: Digitale Daten unterstützen Aufbau einer Kreislaufwirtschaft

Um das Ziel zu erreichen, bis spätestens 2045 klimaneutral zu sein, muss das Land Berlin nicht nur die erneuerbaren Energien ausbauen und das Fernwärmenetz dekarbonisieren. Auch der Aufbau einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft ist für die Bundeshauptstadt von großer Bedeutung. 

Einer aktuellen Studie der Technologiestiftung Berlin zufolge können digitale Daten ein zentrales Instrument sein, um Stoffströme nachzuvollziehen, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und Transparenz entlang der Wertschöpfungskette zu schaffen.

In ihren zahlreichen Beratungsprojekten unterstützt die PD ihre öffentlichen Kunden bei der Förderung von Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz. Ergänzt wird dies durch PD-Veröffentlichungen etwa zu Nachhaltigkeit in Bauprojekten# SHA-256: 449970ca585afc7a482eb4fa00de435bef02f18379d8fea58c60c702da2a8b70 oder bei Ausschreibungen, klimaschonendem Holzbau# SHA-256: 0f28c775eafc0a77ad70d8d1396bf001d6cf75e764c419b65d22f2f037185c2c oder einer Umsetzungshilfe zum zirkulären Bauen. Letztere soll öffentlichen Bauverantwortlichen den Einstieg in zirkuläre Bauprojekte erleichtern. 

 

// Aus der Verwaltung // Thema: Eckpunkte zur Stärkung der Cybersicherheit beschlossen

Das Bundeskabinett hat Ende August 2025 drei Eckpunkte zur Stärkung der Cybersicherheit in Deutschland beschlossen: Ausbau der Cyberabwehrbefugnisse der Sicherheitsbehörden des Bundes, Vertiefung der zivil-militärischen Zusammenarbeit und Schaffung der Grundlagen für den Cyber-Dome. Das Bundesministerium des Innern verweist zur Begründung auf die wachsende Bedrohung von Unternehmen und der Verwaltung durch immer professionellere Cyberangriffe.

Die PD unterstützt die öffentliche Verwaltung auf allen Ebenen dabei, die Herausforderungen im Kontext der Cybersicherheit zu bewältigen. Sie rät etwa dazu, die Vernetzung und Standardisierung zu stärken# SHA-256: 73be021cf3843b2e94fad7080a67e3215636f5932a76cb733131b2703aea92b4, um Cyberangriffe abzuwehren. PD-Handlungsempfehlungen zur zivilen Sicherheitsvorsorge zeigen Behörden, wie sie resiliente Strukturen entwickeln können, um auch in Krisenfällen handlungsfähig# SHA-256: f0d5259044610fd27bbf942316d1d816f336c7dd73218632485441ea4c4d1506 zu bleiben. 

Vor der Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung empfiehlt die PD# SHA-256: 7cdd5b9dcd246d22123bc8d6e2a974169324bf87cd9c1186615bd62d9f844402 darüber hinaus insbesondere Kommunen, neben Cybersicherheitsübungen# SHA-256: 0c4c343d96e7de6cc9facce7951e47922e19e244ad3429d7a438b062dd745848 auch ein Informationssicherheitssystem zu etablieren, um wertvolle Informationen und Daten zu schützen. 

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende sowie Managerinnen und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung sowie Mitarbeitende für unsere internen Bereiche. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeberin
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
Anja Tannhäuser
anja.tannhaeuser@pd-g.de
T +49 30 257679-139

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
Alle Angaben im Newsletter erfolgen ohne Gewähr.
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