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| Newsletter Blickpunkt PD / Juni 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren, seit Wochen fiebern wir diesem Termin entgegen, nun ist es endlich soweit: Am 11. Juni – also übermorgen – startet das Creative Bureaucracy Festival 2026! Innovative Verwaltungsbegeisterte aus aller Welt kommen hier zusammen, um sich zu vernetzen und voneinander zu lernen. 180 Speaker aus über 30 Ländern stellen in 90 Sessions ihre Ideen und Modelle vor, wie Behörden leistungsstärker, resilienter und zukunftsfähiger werden können. Auch wir sind mit 11 spannenden Sessions im Festsaal Kreuzberg in Berlin dabei.
Dass die Verwaltungsmodernisierung in Deutschland an Fahrt aufnimmt, zeigt sich in immer mehr Praxisbeispielen. Dazu gehört etwa die Förderzentrale Deutschland (FZD) des Bundeswirtschaftsministeriums. Der erfolgreiche Start der E-Auto-Förderung verdeutlicht eindrucksvoll, dass Bürgerinnen und Bürger Förderungen über die FZD einfach, schnell und komplett digital beantragen können.
Auch bei der Umstellung des deutschen Schienenverkehrs auf europaweit einheitliche digitale Standards sind wir einen großen Schritt weitergekommen. Seit Mitte April 2026 steuert die ERTMS-Koordinierungsstelle die dafür notwendigen komplexen Prozesse. Für eine leistungsfähigere und zuverlässigere Deutsche Bahn und einen einfacheren grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr.
Forschung und Wissenschaft sind wichtige Partner, wenn es darum geht, die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung zu stärken. Deshalb fördern wir eine Professur für ressourceneffizienten Hochbauan der Technischen Universität Dresden, die nun für eine Laufzeit von fünf Jahren neu ausgeschrieben wird. Wir freuen uns über qualifizierte Bewerbungen bis zum 20. Juli 2026.
Der Schutz öffentlicher Organisationen ist ein wesentlicher Teil der Verwaltungsmodernisierung. Gesamtstaatliche Resilienz ist die Grundlage dafür, dass Staats- und Regierungsfunktionen auch in kritischen Lagen aufrechterhalten werden können. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz unterstützen wir Behörden in Bund, Ländern und Kommunen dabei, nachhaltig resiliente Strukturen auf- und auszubauen.
Über diese und viele weitere Verwaltungsthemen und -projekte würden wir gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen – warum nicht beim Creative Bureaucracy Festival am 11. Juni im Festsaal Kreuzberg in Berlin?
Wir freuen uns auf Sie.
Ihre
Philip von Haehling und Theresa Twachtmann
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Was erwartet Sie in diesem Newsletter?
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Nur noch zwei Tage bis zum #CBF2026 – alle Infos auf einen Blick!
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Das Warten hat ein Ende: Am 11. Juni 2026 – also schon in zwei Tagen – öffnet das Creative Bureaucracy Festival (#CBF2026) seine Pforten. Als Hauptfestivalpartnerin ist die PD mit elf Sessions auf der Bühne, in zahlreichen Gesprächen und an zwei Demo-Stationen vertreten.
Damit Sie den Tag optimal planen können, finden Sie nachfolgend die Sessions im Überblick.
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© PD
Wer lieber experimentiert als plant: An unseren interaktiven Demo-Stationen können Sie PD-eigene KI-Lösungen wie „OpenRedact“ und „Behörden-KlarText“ live ausprobieren. An der zweiten Demo-Station erhalten Sie Informationen rund um die kommunale Investitionsmittelförderung – mit konkreten Angeboten für Ihre Arbeit vor Ort!
Das komplette Festivalprogramm finden Sie unter dem folgenden Link: https://creativebureaucracy.org/de/programm.
Wir sehen uns am Donnerstag im Festsaal Kreuzberg in Berlin!
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Schon 41.000 Anträge auf E-Auto-Förderung online eingereicht
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1. E-Auto-Förderantragstellung über die Förderzentrale Deutschland ab sofort möglich
Die Bundesregierung hat ein Förderprogramm aufgelegt, um Privatpersonen zum Umstieg auf Elektrofahrzeuge (E-Autos) zu bewegen. Bürgerinnen und Bürger können ihre Förderanträge über die Förderzentrale Deutschland (FZD) stellen. Seit dem Start der E-Auto-Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) am 19. Mai 2026 wurden bereits 41.000 Anträge über die FZD gestellt.
2. E-Auto-Förderantragstellung komplett digital und medienbruchfrei
Die neue E-Auto-Förderung zählt zu den bislang sichtbarsten Programmen auf der FZD. Gefördert werden neben batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen auch Plug-in-Hybride, die bestimmte Klimaschutzanforderungen erfüllen, sowie Fahrzeuge mit Range-Extender. Das Programm läuft rückwirkend vom 1. Januar 2026 bis Ende 2029.
Die E-Auto-Förderantragstellung erfolgt vollständig digital. Auch die Förderbescheide werden digital an die BundID-Postfächer zugestellt.
3. Förderwesen vereinfachen, Mittel schneller zugänglich machen
Die FZD, bei dessen Konzeption und Umsetzung die PD das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) unterstützt, übernimmt damit fortan eine Schlüsselrolle bei der digitalen Förderung: Statt unterschiedlicher Portale, Prozesse und Anlaufstellen bündelt die Förderzentrale Deutschland perspektivisch Förderangebote des Bundes und der Länder an einer zentralen Stelle. Das Ziel ist es, Fördermittel einfacher, transparenter und schneller zugänglich zu machen – sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen und weitere Zielgruppen.
Hier finden Sie den Link zur E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums.
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Koordinierungsstelle treibt Digitalisierung des Schienenverkehrs voran
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1. Klares Ziel: Der Schienenverkehr soll digitalisiert werden
Die Ausrüstung von Schiene und Fahrzeugen in Deutschland mit europäisch einheitlichen, digitalen Technologien des „European Rail Traffic Management Systems“ (ERTMS) ist ein zentrales Vorhaben von Politik und Eisenbahnsektor. Mit dem Start der „ERTMS-Koordinierungsstelle“ Mitte April 2026 wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Digitalisierung der Schiene erreicht. Die ERTMS-Koordinierungsstelle soll dafür sorgen, dass die Kapazitäten im deutschen Schienenverkehr perspektivisch steigen, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit besser sowie der grenzüberschreitende Eisenbahnverkehr einfacher werden.
2. Komplexe Aufgabe: Ausrüstung von Schiene und Fahrzeugen koordinieren
Nur wenn sowohl Schiene als auch Fahrzeuge mit der Technologie ausgerüstet werden, kann diese ihren vollen Nutzen entfalten. Eine komplexe Aufgabe angesichts von knapp 33.400 Kilometern Strecke der Eisenbahnen des Bundes und rund 14.000 Bestandsfahrzeugen mit Hunderten von unterschiedlichen Haltern. Die „ERTMS-Koordinierungsstelle“ synchronisiert die Umrüstung, führt die Interessen von Bund, Ländern, DB InfraGO AG, Aufgabenträgern sowie der Fahrzeughalter zusammen und erarbeitet tragfähige Lösungen.
3. Pragmatische Umsetzung: PD betreibt zunächst die ERTMS-Koordinierungsstelle
Seit Dezember 2025 haben wir das Bundesministerium für Verkehr bei der Konzeption der „ERTMS-Koordinierungsstelle“ begleitet. Um deren Arbeit zügig in Gang zu setzen, übernehmen wir für eine begrenzte Zeit auch den Betrieb der ERTMS-Koordinierungsstelle. Im Zuge dessen testen wir gleichzeitig die Tragfähigkeit des Organisationskonzepts, das 2027 formal evaluiert wird.
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PD-Stiftungsprofessur an TU Dresden wird neu ausgeschrieben
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1. Bewerbung für PD-Stiftungsprofessur ab sofort möglich
Die PD fördert eine Professur für den ressourceneffizienten Hochbau an der Technischen Universität Dresden (TUD). Damit möchten wir den Wissenstransfer und -aufbau zum klimafreundlichen öffentlichen Bauen intensivieren und die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte unterstützen. Die an der Fakultät Bauingenieurwesen am Institut für Massivbau angesiedelte PD-Stiftungsprofessur wird nun für eine Laufzeit von fünf Jahren neu ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Juli 2026.
2. Mit wissenschaftlich fundierten Lösungen Nachhaltigkeit beim öffentlichen Bauen fördern
Mit dieser PD-Stiftungsprofessur wird an der TUD ein Wissenschaftsgebiet entwickelt, das einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen und ressourceneffizienten Erhalt und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur leistet. An den Schnittstellen der Themenfelder Technik, Wirtschaftlichkeit, Genehmigungsprozesse, Nachhaltigkeit und öffentliches Vergaberecht sollen wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze für die zentralen Herausforderungen des öffentlichen Bauens entwickelt werden.
3. Schnittstelle zwischen Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung und Baupraxis
Als Beraterin der öffentlichen Hand tragen wir auf allen föderalen Ebenen dazu bei, die Handlungs- und Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung zu stärken. Für uns als Stifterin der Professur für ressourceneffizienten Hochbau an der TUD ist es daher ein besonderes Anliegen, die erzielten Forschungsergebnisse unmittelbar in die Praxis zu übertragen. Zusammen mit der TU Dresden möchten wir als aktive und strategische Partnerin von Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung und Baupraxis die Professur etablieren.
Zur Stellenausschreibung gelangen Interessierte über die folgenden Links: Stellenausschreibung ID 12810 (Deutsch) und Vacancy ID 12810 (Englisch). Bewerbungsschluss ist der 20. Juli 2026.
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Gesamtstaatliche Resilienz – PD-Ansatz ist mehr als die Summe seiner Teile
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1. Mit Resilienz staatliche Handlungs- und Steuerungsfähigkeit jederzeit sichern
Gesamtstaatliche Resilienz ist die Grundlage dafür, dass Bund, Länder und Kommunen ihre Aufgaben auch in Krisen-, Spannungs- und Ausnahmelagen verlässlich wahrnehmen können. Angesichts einer wachsenden Bedrohungslage gilt es, Risiken frühzeitig zu erkennen und die Auswirkungen von Krisen zu begrenzen, um die Funktionsfähigkeit staatlicher Strukturen dauerhaft zu sichern. Prävention, Vernetzung und Anpassungsfähigkeit stehen dabei im Mittelpunkt.
2. „PD-Baukasten“ bietet widerstandsfähige Gesamtstruktur
Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz „Gesamtstaatliche Resilienz“ unterstützt die PD öffentliche Organisationen dabei, resiliente Strukturen aufzubauen und weiterzuentwickeln. Das Konzept besteht aus sechs Bausteinen, die sich gegenseitig ergänzen und verstärken (siehe PD-Abbildung).
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© PD
3. 360-Grad-Betrachtung von „Gesamtstaatlicher Resilienz“
So sorgt etwa der Aufbau krisenfester und resilienter Organisationsstrukturen dafür, dass das zentrale Ziel – die Resilienz und Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen – jederzeit gewährleistet werden kann.
Bei der Abwehr von hybriden Bedrohungen unterstützen digitale Instrumente wie Open Source Intelligence (OSINT) dabei, Informationsmanipulationen zu erkennen, zu bewerten und Gegenmaßnahmen zu entwickeln.
Darüber hinaus gilt es, die digitale Sicherheit durch resiliente Netzwerke und Technik sowie Cyber- und Informationssicherheit zu stärken.
Ergänzt werden diese Maßnahmen durch die urbane Resilienz und Daseinsvorsorge sowie die Stärkung öffentlicher Infrastrukturen, darunter Gesundheitsversorgung, Schutzräume sowie die Sicherung von Wasser-, Energie-, Verkehrs- und Versorgungssystemen.
Sie wollen Ihre Organisation resilienter aufstellen? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.
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Kurz notiert – PD öffentlich
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Neue Wissensplattform stärkt kommunale Investitionsfähigkeit
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Ob es um strategische Investitionssteuerung, Fördermittelrecherche oder Risikoanalyse für mehr urbane Resilienz geht: Die neue Wissensplattform Kommunalcockpit bietet Kommunen ab sofort Unterstützung bei investiven Vorhaben – mit praxiserprobten Werkzeugen, Analysemethoden und konkreten Handlungsempfehlungen.
Mithilfe der kostenlos zugänglichen Plattform sind Kommunen in der Lage, Investitionshemmnisse zu erkennen, zu analysieren und gezielt anzugehen. Und können so ihre Investitions- und Handlungsfähigkeit nachhaltig stärken.
Alle Ergebnisse und Erkenntnisse stammen aus Projekten im Rahmen der Investitionsberatung lebenszyklus- und wirkungsorientierter Beschaffungen (IBA) und des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen und sind hier zentral gebündelt.
Sie wünschen sich Unterstützung bei der strategischen Planung oder Umsetzung Ihres Investitionsvorhabens? Dann schreiben Sie uns gerne an die E-Mail-Adresse Kommunalcockpit@pd-g.de.
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© Adobe Stock / PD
Ziel Klimaneutralität – PD unterstützt NRW-Kommunen beim Ausbau von Freiflächen-PV-Anlagen
Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) möchte die erste klimaneutrale Industrieregion Europas werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Ausbau erneuerbarer Energien stärker vorangetrieben werden. Dabei geht es vor allem darum, mehr Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen (FF-PV-Anlagen) in kürzerer Zeit zu installieren.
Wichtig dafür sind schnellere Prozesse, effiziente Strukturen und ein klarer gemeinsamer Fahrplan. Dafür sorgt die Koordinierungsstelle Freiflächen-PV NRW, die das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW gemeinsam mit der PD aufbaut. Sie unterstützt Kommunen in Planungs- und Genehmigungsprozessen von Freiflächen-PV-Anlagen.
Das heißt konkret: In der Koordinierungsstelle Freiflächen-PV NRW beraten wir mit unserem interdisziplinären PD-Team kommunale Akteure und Projektierende zu Fragen hinsichtlich der Planung und Genehmigung der FF-PV-Anlagen, der Organisation von Beteiligungsprozessen, der Mediation in Konfliktsituationen sowie bezüglich des Aufbaus von Wissen und Expertise mithilfe von Netzwerken und Informationsformaten.
Gleichzeitig etablieren wir einen Lern- und Reflexionskreislauf zwischen kommunaler und Landesebene. Erkenntnisse aus der kommunalen Praxis sollen so in die Rahmenbedingungen sowie Planungs- und Genehmigungsprozesse einfließen und diese langfristig verbessern. Das Angebot der Koordinierungsstelle ist praxisorientiert und kostenfrei!
Interessiert? Dann schreiben Sie uns gerne an die E-Mail-Adresse: ffpv-nrw@pd-g.de.
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Dass Schulen nicht saniert oder Wärmenetze nicht gebaut werden, liegt oft weniger am Geld als an komplizierten Verfahren, fehlenden Kapazitäten und praxisfernen Förderrichtlinien. Der PD-Artikel „Warum Fördermittel nicht ankommen: Was Kommunen wirklich ausbremst“ im Messemagazin der polis Convention 2026 zeigt anhand konkreter Beispiele aus ganz Deutschland, welche Hürden Kommunen ausbremsen und welche Ansätze Förderprogramme endlich wirksamer machen könnten.
Orientierung bietet der von der PD entwickelte Förderleitfaden des Bundes: Er unterstützt die Entwicklung praxisnaher, verständlicher Förderrichtlinien, die an den Realitäten vor Ort ausgerichtet sind.
Außerdem stellt die PD für interessierte Kommunen kostenfreie Beratungsangebote und Arbeitshilfen zur Verfügung. Diese Angebote erfolgen im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen und werden finanziert aus Mitteln der Europäischen Union.
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Digitaler DARP-Workshop „Kommunale Data Governance“ am 25. Juni 2026
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Wie gelingt Kommunen der souveräne Umgang mit Daten? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei zu beachten? Und wie sollten die Verantwortlichkeiten für Datenzugriff und -qualität geregelt werden? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte am 25. Juni 2026 von 09:00 – 12:00 Uhr in unserem digitalen Workshop „Kommunale Data Governance: von der Theorie in die Praxis“.
Die Veranstaltung basiert auf der neuen kostenlosen Handreichung „Data Governance – vom Anwendungsfall zum verwaltungsweiten Ansatz“, die kommunalen Verwaltungen Orientierung bei der Entwicklung von Steuerungs- und Rollendefinitionen für die Datennutzung bietet.
In unserem Workshop bekommen Sie darüber hinaus Tipps für die praktische Umsetzung sowie Impulse zu den strategischen und rechtlichen Rahmenbedingungen.
Hier ist der Link zur Anmeldung. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!
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PD auf Veranstaltungen – Ausblick
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Erfolgreiche Energiewende im ländlichen Raum – digitale BULEplus-Veranstaltung am 17. Juni 2026
Wie gelingt die Energiewende vor Ort – trotz knapper Ressourcen und komplexer Vorgaben? Genau hier setzt die bundesweite Veranstaltungsreihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ an. Sie wurde vom PD-Team „Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz“ im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bereits im dritten Jahr in Folge organisiert.
Am 17. Juni von 09:30 – 12:00 Uhr findet die digitale BULEplus-Abschlussveranstaltung „Erkenntnisse, Perspektiven und Handlungsoptionen für die Energiewende vor Ort“ statt. In der Veranstaltung beleuchten wir die Zukunftstrends und Herausforderungen der Energiewende im ländlichen Raum und werfen einen Blick auf die vergangenen 32 Veranstaltungen der Reihe.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.
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PD auf Veranstaltungen – Rückblick
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Elf Einsatztrainingszentren für den Zoll – 7. Spatenstich am 6. Mai 2026 in Königs Wusterhausen
Mit dem Spatenstich Anfang Mai 2026 in Königs Wusterhausen (Landkreis Dahme-Spreewald, Land Brandenburg) wurde ein weiterer Meilenstein für den Bau von insgesamt elf Einsatztrainingszentren (ETZ) für die Generalzolldirektion (GZD) erreicht: In diesem bundesweiten Pilotvorhaben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sind nun sieben Einsatztrainingszentren gleichzeitig im Bau.
Für uns als PD ist der aktuelle Stand in zweierlei Hinsicht ein besonderer Erfolg: Zum einen können wir nun an inzwischen sieben Standorten den Baufortschritt aktiv mitverfolgen und unterstützen. Bereits seit 2020 begleiten wir dieses Projekt und haben gemeinsam mit der BImA elf ETZ-Standorte ausgeschrieben und an den Generalunternehmer Goldbeck vergeben.
Zum anderen war es – in Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmer und der Stadt Königs Wusterhausen – möglich, in nur neun Monaten die notwendige Standortplanung zu erstellen, zu genehmigen und das Baugrundstück vorzubereiten. Dieser schnelle Ablauf unterstreicht die hohe Koordination und das Engagement aller Beteiligten.
Das neue ETZ Königs Wusterhausen reiht sich ein in die bereits laufenden Bauprojekte in Eppingen, Walsrode, Chemnitz, Beckum, Kümmersbruck und Heiligenhaus. An all diesen Standorten laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren, um die modernen Trainingseinrichtungen für den Zoll schrittweise in Betrieb nehmen zu können. Die verbleibenden vier Einsatztrainingszentren werden in den kommenden Jahren folgen.
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© BImA
Feierten gemeinsam den ersten Spatenstich in Königs Wusterhausen (von links): Michaela Wiezorek (Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen), Dirk Bluemcke (Abteilungsleiter DIII.A der GZD), Torsten Müller (Leiter der Hauptstelle Facility Management der BImA in Potsdam), Elisabeth Kaiser (Ostbeauftragte der Bundesregierung), Volker Huber (Geschäftsführer der GOLDBECK Regionalgesellschaft Nordost GmbH), Stefan Blieffert (Geschäftsführer der LOUPZ GmbH & Co. KG) und Dirk Wendt (Principal bei der PD)
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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen
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Wir suchen Consultants, Werkstudierende sowie Managerinnen und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung sowie Mitarbeitende für unsere internen Bereiche. Besuchen Sie unsere Karriereseite!
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Herausgeberin PD – Berater der
öffentlichen Hand GmbH Friedrichstraße 149, 10117 Berlin
Kontakt
blickpunkt@pd-g.de
Inhaltlich verantwortlich im Sinne des §
18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
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