Blickpunkt PD
Newsletter Blickpunkt PD / Juli 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren,

darüber, dass die öffentliche Verwaltung digital souverän werden muss, bestehen längst keine Zweifel mehr. Denn die aktuellen geopolitischen Entwicklungen zeigen deutlich, dass technologische Abhängigkeiten mit strategischen Risiken einhergehen. Die Neuausrichtung der Digitalpolitik des Bundes zielt daher im Kern darauf ab, durch europäische Kooperation und Investitionen in Schlüsseltechnologien mehr Sicherheit und Eigenständigkeit zu erlangen.

Wir verstehen staatliche digitale Souveränität weniger als einen Zustand, der einmal erreicht wird, sondern als dauerhafte Steuerungsaufgabe. Das damit verbundene Ziel, staatliche Handlungsfähigkeit jederzeit zu gewährleisten, ist auch ein wesentlicher Bestandteil gesamtstaatlicher Resilienz.

Digitale Souveränität spielt auch bei der Errichtung einer länderübergreifenden Pädagogischen Cloud-Infrastruktur eine wichtige Rolle. Mehr noch: Das von der PD koordinierte Vorhaben beweist einmal mehr, dass das Ganze größer ist als die Summe seiner Teile. Anstelle von kostenintensiven föderalen Parallelstrukturen entsteht hier eine leistungsfähige und datenschutzkonforme Betriebsplattform, auf der die Länder ihre digitalen pädagogischen Anwendungen sicher und angepasst an ihre Bedarfe nutzen können.

Dass der Abbau von Parallelstrukturen etwa beim öffentlichen Personalmanagement enorme Effizienzpotenziale birgt, zeigen wir in unserem aktuellen PD-Standpunkt. So könnten durch eine koordinierte Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen die Qualität des Personalmanagements verbessert und Kosten gespart werden. Erste Erfahrungen aus Großbritannien weisen auf Einsparungen in Höhe von umgerechnet bis zu 1,17 Milliarden Euro über einen Zeitraum von 15 Jahren hin.

Eine moderne Personalsteuerung sorgt zudem für einen handlungsfähigeren Staat, der sich etwa im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte besser behaupten kann. Dazu trägt auch ein überzeugendes Arbeitgeberwerteversprechen bei. Damit gelingt es Ihnen nicht nur, neue Talente zu gewinnen, sondern auch das Vertrauen und die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeitenden zu festigen.

Diese und weitere spannende Themen erwarten Sie in dieser Newsletter-Ausgabe. Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre!

 

Ihre

Theresa Twachtmann und Philip von Haehling

Der Empfangsbereich im PD-Büro am Standort Berlin
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Was erwartet Sie in diesem Newsletter?

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Digitale Souveränität und gesamtstaatliche Resilienz zusammendenken

 

1. Digitale Souveränität und Resilienz: Zwei Seiten einer Medaille

„Wir müssen digital souverän werden.“ Diesen Satz hört man heute in fast jeder Verwaltung. Doch digitale Souveränität ist kein Zustand, den man einmal erreicht, sondern eine fortlaufende Steuerungsaufgabe – analog zum gesamtstaatlichen Resilienz-Ansatz. 

Digitale Souveränität zielt darauf ab, die digitale Infrastruktur funktionsfähig zu halten und so die staatliche Handlungsfähigkeit zu sichern – auch bei veränderten Rahmenbedingungen. Sie bildet damit eine querschnittliche Perspektive innerhalb eines gesamtstaatlichen Resilienz-Ansatzes. 

2. Optionen sichern, um im Notfall handlungsfähig zu bleiben 

Souveränität heißt nicht Autarkie, sondern Handlungsfähigkeit. Der IT-Planungsrat nennt zur Stärkung der digitalen Souveränität drei strategische Ziele: 1. Technologieanbieter und Lösungen wechseln zu können, 2. genutzte Lösungen mitzugestalten und 3. Anforderungen gegenüber den Anbietern durchsetzen zu können. 

Mit der Wechselmöglichkeit ist auch die Fähigkeit verbunden, bei Bedarf auf alternative Lösungen ausweichen zu können, um die Aufgabenerfüllung aufrechtzuerhalten. Genau hier zeigt sich die Verbindung zur gesamtstaatlichen Resilienz.

© PD

3. Resilienz und digitale Souveränität starten mit Transparenz

Nur wer seine digitalen Abhängigkeiten und Risiken kennt, kann sie steuern und im Ernstfall IT-Ressourcen und insbesondere IT-Anwendungen ersetzen. Der erste Schritt ist deshalb eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wo bestehen Abhängigkeiten, wo gibt es Risiken, wie kritisch sind sie und was passiert bei einem Ausfall der jeweiligen IT-Ressource? 

Diese Fragestellungen können mithilfe einer Abhängigkeitskarte Ihrer geschäfts- oder missionskritischen Systeme beantwortet werden. Sie schafft die Grundlage, um sowohl digitale Souveränität als auch Resilienz wirksam zu stärken – und somit die eigene Handlungsfähigkeit vorausschauend zu sichern.

Sie möchten Ihre Organisation resilienter und digital souveräner aufstellen? Dann schreiben Sie uns gerne eine EMail.

 

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Länder stärken digitale Souveränität in der Bildung durch Cloud-Betriebsplattform

 

1. Die Situation: Mehrere ähnliche Betriebssysteme in den Ländern

In Schule und Unterricht werden inzwischen immer mehr digitale Anwendungen und Systeme genutzt. Dafür haben einige Länder – parallel, aber getrennt voneinander – ähnliche technische Infrastrukturen errichtet, die Aufgaben rund um Datenschutz, IT-Sicherheit und Betrieb erledigen. 

2. Das Ziel: Gemeinsame Basis für Lehr- und Lernanwendungen 

Mit der Pädagogischen Cloud Infrastruktur (PCI) wird erstmals eine gemeinsame Betriebsplattform der Länder für digitale Bildungsanwendungen aufgebaut. Das Ziel des über den DigitalPakt Schule geförderten Vorhabens ist es, eine leistungsfähige gemeinsame Betriebsplattform aufzubauen, auf der die Länder ihre pädagogischen Anwendungen sicher betreiben können. 

3. Start mit sechs Ländern und erste Projekte im Probelauf

Sechs Länder – Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz – gestalten die Entwicklung der PCI derzeit aktiv als Auftraggeber mit. Als Verantwortliche für das Verbundkoordinationsbüro unterstützt die PD dieses Ländervorhaben in enger Zusammenarbeit mit der govdigital eG als technische Betreiberin.

Torsten Brandt, Vorsitzender des Steuerungskreises der Länder, betont die gute Zusammenarbeit der Länder und Ministerien bei diesem Vorhaben:

 

Erste Anwendungen werden bereits für den Betrieb auf der Plattform vorbereitet. Perspektivisch soll die PCI die Grundlage für gemeinsame Standards und eine nachhaltige digitale Bildungsinfrastruktur für alle Länder schaffen. 

Sie wollen mehr über die Pädagogische Cloud-Infrastruktur wissen? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail

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Mit einem überzeugenden Arbeitgeberwerteversprechen Fachkräfte gewinnen und halten

 

1. Fachkräftesicherung bleibt zentrale Aufgabe

Ein Arbeitsmarkt im „Bremsmodus“, Stelleneinsparungen und zunehmende Unsicherheit – der Bedarf an qualifizierten Fachkräften bleibt dennoch hoch. Für die öffentliche Verwaltung wird die Positionierung als Arbeitgeber zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Die Status-quo-Analyse der Initiative Arbeitgeberwerteversprechen der PD zeigt, dass die Verwaltung ihre Arbeitgeberpositionierung weiter schärfen muss, um ihre externe Wahrnehmung zu stärken und Mitarbeitende langfristig zu binden.

2. Warum ein starkes Arbeitgeberwerteversprechen Wirkung entfaltet

Ein klar definiertes Arbeitgeberwerteversprechen macht sichtbar, was Sie als Arbeitgeber einzigartig macht. Ein authentisches und überzeugendes Arbeitgeberwerteversprechen dient nicht nur dazu, neue Talente zu gewinnen. Es stärkt auch das Vertrauen der Mitarbeitenden, steigert die Zufriedenheit und wirkt der Fluktuation entgegen.

3. Wie wir Sie unterstützen

Wir freuen uns, dass wir auf der Bundessebene bereits die Einführung und Weiterentwicklung von Arbeitgeberpositionierungen begleiten dürfen. Unser praxisnaher Ansatz umfasst zwei Schritte:

  • Quick-Check: Eine kompakte Standortbestimmung zeigt die Stärken und Schwächen Ihrer aktuellen Positionierung auf.
  • Partizipative (Weiter-)Entwicklung: Durch Nutzbarmachung des kollektiven Erfahrungsschatzes Ihrer Mitarbeitenden erfassen wir Ihre Arbeitgeberwerte, identifizieren neue Schwerpunkte und formulieren ein individuelles Arbeitgeberwerteversprechen. Dieses wird durch geeignete Maßnahmen für Ihre (zukünftigen) Mitarbeitenden erlebbar gemacht.

Wenn Sie Interesse oder weitere Fragen haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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Förderleitfaden: EU-Meilenstein erreicht

 

Der im November 2025 veröffentlichte Förderleitfaden des Bundes bietet ein umfangreiches, vorrangig auf baulich-investive Maßnahmen ausgerichtetes Unterstützungsangebot zur Konzeption wirkungsorientierter Förderprogramme und zur Erstellung bedarfsgerechter Förderrichtlinien. Der Förderleitfaden wurde durch die PD im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) entwickelt und im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) durch die Europäische Union finanziert.

 

1. Erreichen des EU-Meilensteins

Ende Juni 2026 konnte der Meilenstein 123 „Förderleitfaden“ im Rahmen des DARP erreicht werden. Entstanden ist ein digitales Unterstützungstool, das fördermittelgebende Stellen durch den gesamten Prozess der Richtlinienentwicklung leitet – von der Förderidee und Bedarfserhebung über die Ausgestaltung der Förderrichtlinie bis hin zur Erfolgskontrolle.

2. Feierliche Übergabe

Am 8. Juli 2026 fand in Berlin die symbolische Übergabe des Meilensteins an die Europäische Kommission (EU-Kommission) statt. Im Rahmen der Veranstaltung, die von Philip von Haehling, Geschäftsführer der PD, eröffnet wurde, würdigten Soultana Paschalidou, Senior Economic Advisor bei der Vertretung der EU-Kommission in Deutschland, und Markus Becker, Leiter der Unterabteilung VIII C im BMF, die Bedeutung dieses Meilensteins für eine moderne, nutzerorientierte und bedarfsgerechte Förderpraxis.

3. Ausblick auf Weiterentwicklung des Förderleitfadens

Der Abend stand ganz im Zeichen der intensiven Entwicklungsarbeit der vergangenen Jahre: von der konzeptionellen Ausgestaltung über die kontinuierliche Einbindung relevanter Stakeholder bis zur Veröffentlichung des Förderleitfadens. Neben den Perspektiven des Förderleitfadens („Zukunftslabor“) wurden den Gästen mit dem Kommunalcockpit und dem Schul-IT-Navigator weitere zentrale Ergebnisse des DARP präsentiert.

© Dirk Lässig für EU-KOM
Lisa Guse, Norma Prange und Christopher Klein (alle PD) stellen die Entstehung des Förderleitfadens vor.

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Kurz notiert – die PD öffentlich

Wiedersehen, Austausch und Netzwerken beim PD-Alumni-Netzwerk am 17. Juni 2026 in Berlin

Zu einem Get-together der PD-Alumni auf der Dachterrasse des Berliner PD-Standorts kamen Mitte Juni viele ehemalige Mitarbeitende der PD zusammen. Es war schön, viele bekannte Gesichter wiederzusehen. Zwischen den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen entwickelten sich schnell intensive Gespräche, die bis spät in die laue Sommernacht reichten. Alte Erinnerungen wurden aufgefrischt und neue Verbindungen geknüpft. Denn viele unserer Alumnis gestalten heute in Ministerien, Behörden, öffentlichen Unternehmen, Verbänden und weiteren Organisationen die Zukunft des öffentlichen Sektors mit.

Nach der Begrüßung durch unseren Geschäftsführer Philip von Haehling gab Sascha Stolzenburg, Initiator des PD-Alumni-Netzwerks, einen Ausblick auf Formate, Initiativen und Möglichkeiten, die wir gemeinsam mit unserer Alumni-Community weiterentwickeln möchten.

Wir freuen uns schon sehr auf viele weitere Begegnungen und ein perspektivisch starkes und vielfältiges Netzwerk für die öffentliche Hand von morgen!

© PD / Thomas Lobenwein

 

Kommunen investieren zu wenig – aber nicht nur, weil das Geld fehlt

Schulen verfallen, in den Großstädten fehlen Wohnungen und oft werden sogar an den Verwaltungsgebäuden selbst Investitionsdefizite sichtbar – obwohl es immer mehr Fördermittel gibt. Das Problem ist kein rein finanzielles. Es ist ein strukturelles, sagt PD-Expertin Melanie Kunzmann in ihrem Artikel „Zwischen Finanzdruck und Förderchancen: Wege zu mehr kommunaler Investitionsfähigkeit“ im Heft 2/2026 der Fachzeitschrift KommP spezial.

Als Hindernis identifiziert Melanie Kunzmann komplizierte Verfahren, fehlendes Personal und praxisferne Förderrichtlinien. Im Beitrag erfahren Sie, welche Lösungsansätze es gibt, um die wenigen finanziellen Mittel schneller und effizienter in den dringlichen Investitionsfeldern einzusetzen und die Kommunen bei ihrer Aufgabenwahrnehmung zu stärken. 

Sind Sie neugierig geworden und möchten sich mit uns dazu austauschen? Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

 

Zwischen Recht und Technik: Wie der Staat handlungsfähig bleibt

Digitalisierung, geopolitische Veränderungen und steigende Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger verlangen nach einem Staat, der nicht nur rechtsstaatlich, sondern auch umsetzungsstark handelt. Doch häufig bremsen komplexe Verfahren, ein fehlendes technisches Verständnis und starre Strukturen notwendige Veränderungen aus. 

Dass die Zukunft der öffentlichen Verwaltung weder rein juristisch noch ausschließlich technisch gedacht werden kann, zeigt PD-Experte Dr. Jan Winterhalter in seinem Artikel „Zwischen Recht und Technik entsteht der Staat der Zukunft“ vom 6. Juli 2026 in der VdZ unter der Rubrik: Politik, Strategie & Governance.

Aufbauend auf der Analyse des Autors und Experten für die chinesische Tech-Industrie Dan Wang, plädiert er für eine hybride Verwaltungskultur, die juristische Sorgfalt mit technischem Know-how verbindet. Welche Denkansätze dafür notwendig sind und welche Lehren Deutschland aus internationalen Verwaltungsmodellen ziehen kann, erfahren Sie im Artikel. 

 

Neuer „PD-Standpunkt“ I: Mehr Bündelung, weniger Parallelität – Personalmanagement neu denken

Der Fachkräftemangel, steigende Anforderungen und knappe Ressourcen setzen die öffentliche Verwaltung zunehmend unter Druck. Gleichzeitig leistet sich Deutschlands Personalmanagement auf allen föderalen Ebenen den Luxus paralleler Strukturen. Das Problem liegt daher nicht allein im Personalmangel, sondern auch in den gewachsenen Strukturen, wie unsere neue „PD-Standpunkte“-Veröffentlichung zeigt. Sowohl Table.Briefings als auch der Behörden Spiegel haben darüber berichtet.

Welche Reformansätze die öffentliche Verwaltung leistungsfähiger machen können und wie sich vorhandene Ressourcen besser nutzen lassen, erfahren Sie in den genannten Artikeln.

 

Neuer „PD-Standpunkt“ II: Mit gemeinsamen föderalen Plattformen die Digitalisierung beschleunigen

Trotz hoher Investitionen bleibt die Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland hinter ihren Möglichkeiten zurück. Dies liegt vor allem an der föderalen Fragmentierung von Portalen, Onlinediensten, Fachverfahren und Registern, die eine durchgängige digitale Leistungserbringung erschwert.

In dieser aktuellen „PD-Standpunkte“-Veröffentlichung, über die auch Table.Briefings informiert, werden Lösungen für föderale Datenräume, Arbeitsräume und Portale sowie die notwendigen Governance- und Umsetzungsansätze beschrieben. Statt vieler getrennter Lösungen sollten Bund, Länder und Kommunen digitale Leistungen auf gemeinsamen föderalen Plattformen bereitstellen und betreiben.

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Die PD auf Veranstaltungen – Rückblick

Creative Bureaucracy – Stronger Democracy“ – das CBF 2026 im Rückblick

Wie kann die Verwaltung innovativer, resilienter und handlungsfähiger – und dadurch die Demokratie gefestigt werden? Diese Frage diskutierten über 2.000 internationale Teilnehmende aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft, darunter 230 Speaker, beim Creative Bureaucracy Festival 2026 am 11. Juni in Berlin. 

Dabei wurde deutlich, dass dieses Event in den letzten Jahren an Strahlkraft gewonnen hat und für Verwaltungsenthusiasten aus aller Welt mittlerweile zu einer festen Größe geworden ist. Nicht umsonst sind wir bereits das siebte Jahr in Folge Hauptfestivalpartnerin und waren diesmal mit 11 spannenden Sessions und 2 Mitmach-Stationen dabei! 

Premiere in diesem Jahr: Der Global Report des Creative Bureaucracy Festivals# SHA-256: c5f54d86f45120e7bf85398099d8fd8b4b8f857b5e1383283bc6d282aa111a77, der sich mit der Weiterentwicklung des Konzepts der Creative Bureaucracy befasst – mit 24 Beiträgen von internationalen Expertinnen und Experten sowie einem Vorwort in der deutschen Fassung von PD-Geschäftsführer Philip von Haehling.

© Anne Barth / Annette Riedl / Creative Bureaucracy Festival

 

Hamburg beschleunigt den Ausbau der städtischen Energieinfrastrukturen

Der Ausbau der Energieinfrastrukturen ist zentral für Hamburgs Weg zur Klimaneutralität. Wie sich die Planungs- und Genehmigungsprozesse beschleunigen lassen, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter der Hamburger Verwaltung und der städtischen Netzbetreiber seit Anfang 2026 in einer von der PD für die Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau (KEA) konzipierten und begleiteten Workshop-Reihe. Die Ergebnisse wurden am 8. Juli in einer Abschlussveranstaltung mit rund 100 Teilnehmenden vorgestellt. 

Die entwickelten Maßnahmen reichen von der Digitalisierung von Genehmigungsprozessen über strukturierte Austauschformate in der Antragsphase bis zur Anpassung von Verwaltungsvorschriften – bekannte Ansätze, die es galt, sorgfältig zu prüfen und auf die vielfältigen behördlichen Verfahren anzupassen. Dabei unterstützte die PD als Strukturgeberin und Vermittlerin zwischen Behörden und Netzbetreibern

Für weitere Informationen schreiben Sie eine E-Mail an Dr. Sebastian Törsleff.

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende sowie Managerinnen und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung sowie Mitarbeitende für unsere internen Bereiche. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeberin
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
blickpunkt@pd-g.de

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
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