Blickpunkt PD
Newsletter Blickpunkt PD / August 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren,

es gibt viele Gründe, den Radverkehr zu fördern: Fahrradfahren ist eine klimafreundliche Art der Fortbewegung und leistet damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung. Wer viele Wege mit dem Rad zurücklegt, fördert nicht nur seine Gesundheit, sondern trägt außerdem zu einer Reduzierung des Lärms und einer besseren Luftqualität vor allem in Städten bei. 

Die föderalen Ebenen in Deutschland teilen sich die Förderung des Radverkehrs. Während der Bund mit dem Nationalen Radverkehrsplan die Rahmenbedingungen schafft, legen die Länder eigene Programme auf. Wie etwa das vom Land Baden-Württemberg mit unserer Unterstützung entwickelte Umsetzungsprogramm der RadSTRATEGIE 2025–2030. Ein erster Ergebnisbericht zeigt, dass schon im ersten Halbjahr nahezu alle selbstgesteckten Ziele erreicht wurden.  

Von Mobilität und Infrastruktur über Digitalisierung und Klimafolgenanpassung bis hin zur Stadt- und Quartiersentwicklung – Kommunen müssen zum Teil immer komplexere Investitionsvorhaben in vielen Bereichen gleichzeitig planen und umsetzen. Ein neu entwickeltes Wertungstool unterstützt Städte und Gemeinden dabei, die unterschiedlichen Maßnahmen besser aufeinander abzustimmen und effizienter umzusetzen. 

Darüber hinaus kann auch der verstärkte Einsatz von digitalen Technologien bei einer nachhaltigen und resilienten Stadtentwicklung unterstützen. Anfang Juli haben wir die Steuerung der „Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities“ übernommen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie weiteren Akteuren wollen wir dazu beitragen, dass künftig noch mehr Kommunen von Smart-City-Lösungen profitieren können. 

Wenn Sie mehr über diese oder andere Themen, die Sie bewegen, erfahren möchten, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail. Oder treffen Sie uns etwa beim KGSt-FORUM vom 16. bis 18. September in Leipzig oder beim 22. Deutschen Kämmerertag am 29. September in Berlin.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihre

Philip von Haehling und Theresa Twachtmann

Der Empfangsbereich im PD-Büro am Standort Berlin
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Was erwartet Sie in diesem Newsletter?

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Halbjahresbericht zeigt Fortschritte bei der Umsetzung der RadSTRATEGIE in Baden-Württemberg

 

1. Mit der RadSTRATEGIE werden ambitionierte Ziele verfolgt.

Mit der 2016 veröffentlichten RadSTRATEGIE verfolgt das Land Baden-Württemberg das Ziel, attraktive und sichere Rahmenbedingungen für den Radverkehr zu schaffen. Mit dem „Umsetzungsprogramm der RadSTRATEGIE 2025–2030“ wurde dafür ein konkreter Umsetzungsfahrplan mit verbindlichen Maßnahmen entwickelt. Der nun veröffentlichte erste „Halbjahresbericht zum Umsetzungsprogramm“ zeigt, dass bereits wichtige Meilensteine erreicht werden konnten.

2. Umsetzungsprogramm enthält klare Strukturen und regelmäßige Berichte.

Das im Herbst 2025 vorgestellte Umsetzungsprogramm beschreibt die aus Sicht des Landes wirksamsten Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs bis 2030. Mit klaren Zuständigkeiten, einem transparenten Monitoring und regelmäßigen Berichtspflichten stellt es die Grundlage für deren systematische Implementierung dar. Das mit Unterstützung der PD entwickelte Umsetzungsprogramm basiert auf einem breit angelegten Dialogprozess.

3. Fortschritte in den Bereichen Infrastruktur, Parken und Sicherheit erzielt.

Die Ergebnisse der Umsetzung werden – systematisch und transparent nachvollziehbar – in dem Anfang Juli 2026 veröffentlichten ersten „Halbjahresbericht zum Umsetzungsprogramm“ dargestellt. So konnten wichtige Zwischenziele erreicht werden, etwa beim Erhalt der Radinfrastruktur, beim Ausbau von „Bike+Ride“-Angeboten entlang von Bahnstrecken oder bei der Einführung des RadMELDER Baden-Württemberg.

Sie möchten auch in Ihrem Bundesland oder Ihrer Kommune den Radverkehr stärken? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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Mit dem „InvestKompass“ kommunale Investitionen gesamt-städtisch und strategisch bewerten

 

1. Herausforderung: Eine gemeinsame Grundlage für Investitionsentscheidungen schaffen.

Kommunen müssen zahlreiche investive Maßnahmen aus unterschiedlichen Fachbereichen, mit verschiedenen Planungsinstrumenten und politischen Zielsetzungen zusammenführen. Häufig fehlt eine einheitliche Grundlage, um ihren Beitrag zu kommunalen Entwicklungszielen und räumlichen Handlungsbedarfen vergleichbar zu bewerten. Dadurch wird es schwieriger:

  • Synergien zu erkennen,
  • Prioritäten fachlich zu begründen und
  • Entscheidungen transparent zu kommunizieren.

2. Lösungsansatz: Mit dem „InvestKompass“ Maßnahmen ganzheitlich bewerten und effizienter umsetzen.

Für eine gesamtstrategische Stadtentwicklung ist es notwendig, die mit den Planungsinstrumenten einhergehenden Maßnahmen zu bündeln, zu kontextualisieren und zu bewerten. Vor diesem Hintergrund haben wir im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen mit dem „InvestKompass“ den Prototyp eines Wertungstools für investive kommunale Maßnahmen entwickelt und in vier Kommunen getestet. 

3. Anwendung: Wertungstool und Handbuch stehen Kommunen kostenfrei zur Verfügung.

Im Zuge dieses Pilotvorhabens wurden als Grundlage der Maßnahmenbewertung neun Zielkategorien aus gesetzlichen Vorgaben und Programmen des Bundes und der Europäischen Union abgeleitet. Kombiniert mit einer Systematik zur Visualisierung von lokalen und regionalen Handlungsbedarfen in einer „Stresskarte“ können Kommunen Synergien identifizieren sowie Maßnahmen priorisieren und effizienter gestalten.

Das Wertungstool sowie ein ergänzendes Handbuch# SHA-256: 256f240deb31c8d23509d76b7b096d0f09e20ba5a0506657dae64834e793f62a stehen Kommunen kostenfrei zur Verfügung. Sie möchten den „InvestKompass“ auch für Ihre Investitionsentscheidungen nutzen? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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PD übernimmt Steuerung der KTS Modellprojekte Smart Cities – Umsetzung stärker im Fokus

 

1. Smart City: Digitalisierung für eine nachhaltige und resiliente Kommune nutzen.

Städte und Regionen sehen sich mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert, wie dem Klimawandel, einer zunehmenden Ressourcenknappheit und dem demografischen Wandel. Um die Lebensqualität in den Kommunen auch unter diesen Bedingungen zu erhöhen, nutzen Smart Cities digitale Technologien gemeinwohlorientiert und im Sinne einer integrierten und nachhaltigen Stadtentwicklung.

2. Förderprogramm KTS Modellprojekte Smart Cities tritt in neue Phase ein.

Anfang Juli 2026 hat die PD die Steuerung der „Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities“ (KTS) übernommen. Damit begleiten wir – gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sowie dem Fraunhofer IESE – die „Modellprojekte Smart Cities“ (MPSC) in der nächsten Phase des bundesweit größten Förderprogramms im Kontext von Smart City.

3. Nachnutzung, Skalierung und Verstetigung von Smart-City-Lösungen stärker im Fokus. 

Im Rahmen des Förderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ unterstützen wir die MPSC bei der Umsetzung, beim Wissenstransfer, bei der Vernetzung und beim fachlichen Austausch. Hier werden Smart-City-Lösungen nicht nur entwickelt, sondern auch in die Breite gebracht. Deshalb stehen künftig insbesondere die Nachnutzung, die Skalierung und der Austausch zwischen geförderten und nicht geförderten Kommunen im Fokus.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit den Kommunen und allen beteiligten Institutionen. Gemeinsam möchten wir die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortführen und die Kommunen auf ihrem Weg zur Smart City weiterhin unterstützen.

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Kurz notiert – die PD öffentlich

Ihre Meinung ist gefragt: Welche Unterstützung brauchen Sie bei der Umsetzung kommunaler Investitionsmaßnahmen? 

Im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen führen wir eine kurze Umfrage unter kommunalen Fach- und Führungskräften durch und möchten gerne wissen: 

  • Wo liegen aktuell die größten Hemmnisse bei der Vorbereitung und Umsetzung kommunaler Investitionsvorhaben?
  • Welche Unterstützung brauchen Kommunen? 

Ihre Rückmeldungen helfen uns, die kostenfreien Werkzeuge, Handreichungen und Beratungsangebote, die wir auf dem Kommunalcockpit für Sie bereitstellen, noch gezielter an Ihrem Bedarf auszurichten. Die Teilnahme an der Umfrage dauert höchstens zehn Minuten und ist bis zum 21. August 2026 möglich.

 

NExT-Veröffentlichung: Kriterien für erfolgreiche digitale Identitäten 

Funktionierende Onlinedienste sind von wesentlicher Bedeutung für eine leistungsfähige Verwaltung. Ein wichtiger Bestandteil dieser digitalen Services sind die sogenannten Digitalen Identitäten, wie etwa BundID, AusweisApp oder ELSTER. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern eine sichere und effiziente Nutzung von Onlinediensten ermöglichen. Zumindest in der Theorie. Tatsächlich aber sind die Hürden bei der Authentifizierung per BundID so groß, dass bis zu 90 Prozent der Nutzenden den digitalen Prozess vorzeitig abbrechen. 

In der aktuellen Studie „Digitale Identitäten im Alltag“ des NExT e. V., an der auch die PD beteiligt war, zeigen die UX-Expertinnen und -Experten aus der Verwaltung und verwaltungsnahen Organisationen die Gründe dafür auf und geben Handlungsempfehlungen für eine bessere „User Experience“ (UX/Nutzendenerfahrung). 

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Die PD auf Veranstaltungen – Ausblick 

KI-Agenten und Investitionskorridore – die PD beim KGSt-FORUM vom 16. bis 18. September 2026 in Leipzig

Unter dem Motto „Netzwerk. Kommune. Erleben Inspirieren Stärken“ findet vom 16. bis 18. September 2026 das KGSt-FORUM in Leipzig statt. Mit mehr als 5.000 Teilnehmenden aus über 750 Kommunen und Institutionen ist dies der größte kommunale Fachkongress im deutschsprachigen Raum. 

Auch die PD ist mit vielen spannenden Impulsen vor Ort:

  • 16.09.2026, 15:30 – 16:00 Uhr: In der Keynote „Von der KI-Assistenz zur KI-Aktion: Was agentische Systeme für Kommunen bedeuten“ gibt Lennart Strelau einen Überblick über die Potenziale, Risiken und Rahmenbedingungen für den kommunalen Einsatz von KI-Agenten am Beispiel eines Pilotprojekts in 19 Kommunen.
  • 17.09.2026, 11:30 – 13:00 Uhr: Vor dem Hintergrund dringend notwendiger kommunaler Investitionen bei immer knapperen Kassen spricht Dr. Johannes Slawig mit Prof. Dr. Dörte Diemert, Stadtdirektorin und Kämmerin der Stadt Köln, über „Investitionskorridore als Schlüssel für handlungsfähige Kommunen“.

Besuchen Sie zudem die Vorträge und Austauschformate am Messestand der PD – mit neuesten Erkenntnissen aus unserer Arbeit im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP):

16.09.2026Strukturelle Stärkung der Investitionsfähigkeit

  • Kommunale Data Governance – Von der Theorie in die Praxis
  • Aufbau Fördermanagement – Effiziente Strukturen für höhere Förderquoten 

17.09.2026Instrumente zur Umsetzung strategischer Investitionen

  • Das Kommunalcockpit – Investitionshemmnissen wirkungsvoll begegnen
  • Kommunale Resilienz – Handlungsfähigkeit vor der Krise
  • Gesamtvergabemodelle und Fördermittel kombinieren

Kommen Sie zu unserem Stand E01 in der Halle 1 beim KGSt-FORUM – und sprechen Sie mit uns über die Themen, die Sie bewegen. Oder schreiben Sie vorab eine E-Mail an Yolanda.Arias@pd-g.de oder Bettina.Henrichs@pd-g.de.

 

Digitaler DARP-Workshop: „Kommunen Bauen Zukunft – Herausforderungen in der Wohnraumförderung“ am 16. September 2026 

 

Die Schaffung von bezahlbarem und bedarfsgerechtem Wohnraum ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben der Kommunen. Gleichzeitig stehen Städte und Gemeinden vor Herausforderungen wie komplexe Förderstrukturen, begrenzte Ressourcen sowie steigende Anforderungen an Planung und Umsetzung. 

Wir laden Sie herzlich ein zum kostenfreien digitalen Workshop „Kommunen Bauen Zukunft – Herausforderungen in der Wohnraumförderung“ am 16. September 2026 von 09:00 bis 11:30 Uhr. Im Rahmen der Veranstaltung können Sie sich zu Ihren Erfahrungen mit anderen Kommunalvertreterinnen und -vertretern austauschen. Darüber hinaus möchten wir gemeinsam mit Ihnen aktuelle Herausforderungen identifizieren und praxisnahe Lösungsansätze entwickeln.

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erhebung von Bedarfen, Hemmnissen und Erfolgsfaktoren der kommunalen Wohnraumförderung. In einem Folge-Workshop werden wir gemeinsam Handlungsmöglichkeiten sowie strategische Ansätze diskutieren und priorisieren (Informationen dazu folgen). 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie sich unter diesem Link anmelden. Für organisatorische Fragen steht Ihnen Ann-Sophie Storm gerne zur Verfügung. Weitere Informationen zum DARP finden Sie auf unserer Website.

 

2. Digitales PD-Gesellschafterforum zum Thema BIM am 24. September 2026

Building Information Modeling (BIM) ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern wird zunehmend zur Grundlage für die moderne Planung, Realisierung und Bewirtschaftung von öffentlichen Bauwerken und Infrastrukturen.

Wir laden Sie herzlich zum 2. Digitalen PD-Gesellschafterforum zum Thema BIM am 24. September 2026 von 9:00 bis 12:00 Uhr ein – mit praxisnahen Einblicken in aktuelle Entwicklungen, erfolgreiche Anwendungsbeispiele und konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Umsetzung von BIM in der öffentlichen Verwaltung.

Darin nehmen wir zunächst die Bedeutung und Potenziale der BIM-Methode in den Blick und bringen uns anschließend auf den aktuellen Stand der BIM-Anwendung in den Ländern. Die Vorstellung der pilothaften Anwendung von BIM bei einem Schulneubau in einer Kommune rundet den ersten Teil unseres Gesellschafterforums ab. 

In den darauffolgenden themenspezifischen Sessions können Sie sich mit den für Sie relevanten Themen auseinanderzusetzen: 

  • BIM während der Vergabephase
  • Technologien und Prozesse bei der Bestandserfassung
  • Nutzung von BIM in der Betriebsphase
  • Implementierung von BIM in der Verwaltung

Abschließend werden die wichtigsten Erkenntnisse aus den einzelnen Sessions zusammengeführt.

Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten, freuen wir uns über Ihre Anmeldung bis zum 18. September 2026 über eine E-Mail an: BIM@pd-g.de. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Weblink zur kostenfreien Online-Teilnahme. Für Rückfragen stehen Ihnen Laura Fortuniak und Thomas Kleinow gerne zur Verfügung. 

 

Handlungsfähigkeit sichern – die PD beim 22. Deutschen Kämmerertag am 29. September 2026 in Berlin

Wie kann es Kommunen trotz steigender Ausgaben, sinkender Einnahmen und drängender Investitionsaufgaben gelingen, ihre Finanzpolitik zukunftsfest aufzustellen, um somit handlungsfähig zu bleiben? 

Diese Frage treibt Kämmerinnen und Kämmerer deutschlandweit um und steht daher auch im Fokus des 22. Deutschen Kämmerertags am 29. September 2026 in Berlin. Die PD ist als Partnerin und Mitveranstalterin dabei und bringt ihre Expertise zu aktuellen Fragen kommunaler Finanzpolitik ein. 

Hannes Seidl, Leitung des PD-Bereichs Umwelt und Energieinfrastruktur, wird mit Expertinnen und Experten aus der kommunalen Praxis über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zur Finanzierung der kommunalen Wärmewende diskutieren.

In einem Workshop gehen die PD-Beratenden Tim Heinemann und Frederik Borowski gemeinsam mit Teilnehmenden der Frage nach, wie sich Gesamtvergabeverfahren und Fördermittel miteinander vereinbaren lassen.

Wir freuen uns, Sie beim „Klassentreffen der Kämmerer“ zu begrüßen! Unter dem nachfolgenden Link kommen Sie zur Anmeldung zum 22. Deutschen Kämmerertag

Für Informationen zu kommunalen Investitionsaufgaben schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: darp-foerderung@pd-g.de.

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende sowie Managerinnen und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung sowie Mitarbeitende für unsere internen Bereiche. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeberin
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
blickpunkt@pd-g.de

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
Alle Angaben im Newsletter erfolgen ohne Gewähr.
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