Blickpunkt PD
Newsletter Blickpunkt PD / Oktober 2026
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Liebe Lesende,

künstliche Intelligenz (KI) bietet ein enormes Potenzial, die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu steigern und Services für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen spürbar zu verbessern. Während Text-Assistenten wie „F13“, „NRW.Genius“ oder „LLMoin“ Beschäftigte als Chatbots mit Recherchefunktionen unterstützen, gehen KI-Agenten einen Schritt weiter: Sie arbeiten (unter Vorgaben) eigenständig, opti-mieren Verwaltungsprozesse und entlasten das Fachpersonal.

Der Einsatz dieser neuen Technologie erfordert jedoch klare Leitplanken für die Governance sowie eine tragfähige technische und organisatorische Umsetzung. In einem aktuellen Whitepaper, das die PD gemeinsam mit dem Fraunhofer IESE veröffentlicht hat, zeigen wir entlang kommunaler Praxisbeispiele, wie der Start mit KI-Agenten gelingen kann. 

Wie öffentliche Bauvorhaben schneller und effizienter umgesetzt werden können, hängt entscheidend von der Wahl des passenden Beschaffungsmodells ab. Unsere Erfahrung aus vielen öffentlichen Beratungsprojekten zeigt, dass sich dafür insbesondere kollaborative Verfahren eignen. Gemeinsam mit einer Kommune haben wir einen Ansatz entwickelt, der dabei auch die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung integriert. 

Zur Modernisierung von Staat und Verwaltung gehört auch deren Schutz vor inneren und äußeren Angriffen. Das ist in einer Zeit multipler Krisen und geopolitischer Spannungen notwendiger denn je. Bei der Berlin Security Conference (BSC) am 3. und 4. November 2026 stellen deshalb unsere Sicherheitsexpertinnen und -experten unter anderem den PD-Ansatz zu „Gesamtstaatlicher Resilienz“ und „Ziviler Verteidigung“ vor. 

Für Kurzentschlossene: Auch bei der Smart Country Convention (SCCON), die vom 13. bis 15. Oktober 2026 auf dem Messegelände Berlin stattfindet, sind wir mit 10 spannenden Live-Sessions dabei (hub27, Stand 209). Darüber hinaus führen Dr. Eva Ottendörfer und Johannes Häußler (beide PD) den Workshop „Kommunale Data Governance: von der Theorie in die Praxis“ durch (14.10., 15:00 Uhr, hub27, Raum Beta 2).

Ebenfalls am 14.10. spreche ich (Philip von Haehling) mit Steve Handgrätinger, Public Sector Vorstand bei Bechtle, darüber, wie der Staat digitale Souveränität gewinnen kann (13:00 Uhr, hub27, Stand 401).

Ob auf der SCCON 2026, der BSC oder auf anderen Veranstaltungen – treffen Sie uns vor Ort und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

 

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Whitepaper von PD und Fraunhofer zeigt, wie der Einsatz von KI-Agenten in Kommunen gelingt 

 

1. Vom Dialogpartner zum aktiven Gestalter: KI-Agenten als Entlastungsfaktor

Beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zeichnet sich für Kommunen mit KI-Agenten eine neue Entwicklungsstufe ab: Anders als etwa Chatbots, die nur als Dialogpartner unterstützen, arbeiten diese Systeme eigenständig. Sie können Verwaltungsprozesse entlang definierter Ziele vorbereiten, begleiten und einzelne Arbeitsschritte ausführen. Angesichts des Fachkräftemangels, komplexer Aufgaben und knapper Haushalte entstehen so Chancen für effizientere Abläufe. Das entlastet die Beschäftigten und sichert eine bessere Servicequalität.

2. Mit klaren Regeln die Potenziale wiederkehrender Aufgaben nutzen

Für Städte, Gemeinden und Landkreise ist die Entwicklung besonders relevant. KI-Agenten können dort insbesondere bei wiederkehrenden, strukturierten Aufgaben und der Bearbeitung von Anträgen mit hohen Fallzahlen eingesetzt werden. Dafür braucht es jedoch klare Regeln für die Governance sowie eine tragfähige technische und organisatorische Umsetzung.

3. Das Whitepaper vereint Anwendungsforschung mit Umsetzungsexpertise

Hier setzt das Whitepaper „KI-Agenten in Kommunen“ an, das die PD gemeinsam mit dem Fraunhofer IESE erstellt hat. Darin werden mit den Städten Nettetal und Augsburg kommunale Praxisbeispiele vorgestellt, Herausforderungen beleuchtet sowie konkrete Handlungsempfehlungen für den Einsatz von KI-Agenten gegeben. 

Erleben Sie das Projekt live – und zwar auf der SCCON 2026 auf dem Messegelände Berlin. Dort präsentieren unsere PD-Kolleginnen Dr. Eva Ottendörfer und Clara Wollburg zusammen mit dem IT-Leiter der Stadt Nettetal die Praxis-Session „KI-Agenten in Kommunen – vom Hype in die Praxis“. 

Seien Sie mit dabei: Am 14.10.2026, 11 Uhr im hub27 am Stand 209. 

Sie können die Veröffentlichung, die die anwendungsorientierte Forschungsperspektive des Fraunhofer IESE mit der kommunalen Projekt- und Umsetzungserfahrung der PD verbindet, hier herunterladen. Sie haben Fragen dazu? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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Kollaborative Beschaffungsmodelle – mit der IPA öffentliche Bauvorhaben effizienter umsetzen 

 

1. Mit der IPA Bauprojekte bedarfs- und zeitgerecht realisieren 

Für die Realisierung von öffentlichen Bauprojekten ist es wesentlich, dass die wichtigen, erfolgsentscheidenden Parameter bereits in einer frühen Phase erfasst und zusammengeführt werden. Mit der „Integrierten Projektabwicklung“ (IPA) gibt es seit 2018 in Deutschland ein Beschaffungsmodell, das – basierend etwa auf der frühzeitigen und transparenten Zusammenarbeit aller Beteiligten – darauf ab-zielt, auch komplexe Bauprojekte effizient, ressourcenschonend und termingerecht umzusetzen.

2. Die Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit stärkt die Legitimation der IPA

Die PD unterstützt öffentliche Auftraggeber seit vielen Jahren unter anderem bei der Konzeption und Umsetzung von Projekten in Öffentlich-Privater-Partnerschaft (ÖPP). Ein zentraler Baustein für die langfristige Sicherung der Beschaffungsvariante IPA als gleichwertige Projektabwicklungsform für öffentliche Auftraggeber ist die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung. Gemeinsam mit einer Pilotkommune hat die PD einen Ansatz entwickelt, um die Wirtschaftlichkeit auch für kollaborative Verfahren wie die IPA systematisch zu betrachten – und damit ein überzeugendes politisches Legitimationsmittel zu schaffen. 

3. Entscheidungsgrundlage für öffentliche Vorhaben

Das Ziel ist es, kollaborative Ansätze aus dem bisherigen Pilotcharakter in eine stärker etablierte und allen Interessierten zugänglichen Projektumsetzungsform zu überführen. Indem sie die Anforderungen, Projektziele, Risiken, Anreizstrukturen sowie die passende Organisations- und Beschaffungsform bei öffentlichen Vorhaben frühzeitig berücksichtigen, verbessern kollaborative Beschaffungsmodelle die Entscheidungsgrundlage für die öffentliche Hand deutlich.

Sie interessieren sich für kollaborative Beschaffungsmodelle? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail. 

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Gesamtstaatliche Resilienz im PD-Fokus auf der BSC vom 3. bis 4. November 2026

 

Die Berlin Security Conference (BSC) mit über 140 Referierenden aus Politik, Militär, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zählt zu den wichtigsten europäischen Veranstaltungen für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik. 

Auch die Sicherheitsexpertinnen und -experten der PD werden mit dabei sein und ihren Ansatz zu „Gesamtstaatlicher Resilienz“ und „Ziviler Verteidigung“ vorstellen. Außerdem wird unser PD-Kollege Jörg M. Haas im Panel A5 „Total Defence“ (03.11.) die Perspektive der PD zu der Frage einbringen, wie zivile und militärische Vorsorge wirkungsvoll zusammengedacht werden können.

Sie wollen Ihre Verwaltung krisensicher aufstellen und haben Beratungsbedarf zum Thema „Gesamtstaatliche Resilienz“? Dann laden Sie hier unseren Flyer herunter oder besuchen Sie unseren Stand im Hauptsaal. Hier der Link zur Anmeldung bei der BSC.

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Die PD in der Presse

Resilienz braucht Zusammenarbeit – über Zuständigkeiten hinweg 

Was passiert, wenn kritische Infrastrukturen ausfallen, digitale Systeme angegriffen werden oder Desinformation das Vertrauen in staatliche Institutionen erschüttert? Einzelne Behörden können solche Herausforderungen kaum allein bewältigen. Gesamtstaatliche Resilienz ist deshalb mehr als klassischer Bevölkerungsschutz. Sie umfasst die Fähigkeit von Staat und Gesellschaft, Krisen vorzubeugen, im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben und aus Erfahrungen zu lernen.

In seinem Beitrag in der Behörden-Spiegel-Publikation „Verteidigung. Streitkräfte. Wehrtechnik.“ zeigt Experte Jörg M. Haas, warum das PD-Beratungsportfolio „Gesamtstaatliche Resilienz und Zivile Verteidigung“ gleich sechs Bausteine der gesamtstaatlichen Resilienz als miteinander verbundene Handlungsfelder betrachtet. Auf der Berlin Security Conference 2026 bringt die PD ihre Erfahrungen in die internationale Debatte ein. 

Sie wollen Ihre Verwaltung krisensicher aufstellen und haben Beratungsbedarf zum Thema „Gesamtstaatliche Resilienz“? Dann besuchen Sie unseren Stand im Hauptsaal. Hier der Link zur Anmeldung bei der BSC. 

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Die PD lädt ein – Workshop im November 2026

Webinar „Wärmewende im Bestandsquartier: Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis“ am 19. November 2026

Die Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung ist anspruchsvoll. Während sich für manche Quartiere bereits eine Lösung abzeichnet, fehlt Kommunen für viele Bestandsquartiere häufig ein erster Ansatzpunkt.

Im kostenfreien Webinar „Wärmewende im Bestandsquartier: Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis. Von der Wärmeplanung bis zur Förderantragstellung“ am 19. November 2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr geben wir Einblicke in die Erfahrungen aus der Projektarbeit mit sieben Praxiskommunen.

Im Mittelpunkt stehen die Erkenntnisse aus dem Projekt „Quartierswärme +“, die erstmalige Vorstellung eines neu entwickelten Leitfadens für Bestandsquartiere, Praxisbeispiele, Erfahrungen mit Förderprogrammen, sowie der gemeinsame Austausch.

Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten, freuen wir uns über Ihre Anmeldung bis zum 13. November 2026 unter folgendem Anmeldelink. Nach dem Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung sowie die Einwahldaten zur Veranstaltung. Für organisatorische Fragen wenden Sie sich gerne an Marcel Steppuhn.

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Die PD auf Veranstaltungen – Ausblick

Kommunale Investitionen stärken – die PD auf der Messe KOMMUNAL am 18. und 19. November 2026 in Erfurt

Kommunale Führungskräfte treffen sich am 18. und 19. November 2026 auf der Messe KOMMUNAL in Erfurt, um aktuelle Herausforderungen und praxisnahe Lösungen für zukunftsfähige Kommunen mit Teilnehmenden aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zu diskutieren. 

Besuchen Sie uns am Stand B03 und lernen Sie das Kommunalcockpit kennen. Erfahren Sie, wie die PD Kommunen bei der Planung und Umsetzung ihrer Investitionsvorhaben unterstützt.

In unserem Fachvortrag „Kommunale Investitionsfähigkeit stärken: Handlungsempfehlungen aus der Praxis“ am 18. November von 13:00 bis 13:15 Uhr auf der Impulsbühne Goethestraße (Halle 3) stellen wir in acht praxisnahen Empfehlungen vor, wie Kommunen ihre Investitionsfähigkeit trotz knapper Ressourcen stärken können. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den persönlichen Austausch!

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Die PD auf Veranstaltungen – Rückblick

Netzwerke als Karrierefaktor? – PD-Alumni-Event „LeadHERship Network“ am 7. Oktober 2026 in Berlin

Die Frage, welche Rolle Netzwerke bei der beruflichen Entwicklung von Frauen in Führungspositionen spielen, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „LeadHERship Network“, zu der sich PD-Kolleginnen und -Kollegen mit PD-Alumni sowie Mitgliedern unseres neuen Kooperationspartners CURIA, das größte MINT-Frauennetzwerk Deutschlands, Anfang Oktober im Berliner PD-Büro austauschten. 

Über prägende Stationen ihrer Karriere berichteten Luise Kranich, CURIA-Mitglied und Abteilungsleiterin beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationssicherheit, Teresa Conrad, PD-Alumna und Gründerin, sowie Yasemin Efiloğlu, Senior Specialist in der Science Group der PD.

In ihren Impulsvorträgen gingen die Speakerinnen dabei auf die Bedeutung von Netzwerken ein und gaben Empfehlungen für deren Aufbau. Philip von Haehling, Geschäftsführer der PD, wies abschließend darauf hin, dass es wichtig sei, bewusst Zeit in Netzwerke zu investieren. 

Fazit: Ein inspirierender Abend mit vielen wertvollen Impulsen, die Mut machen, sich mehr zuzutrauen – und in den richtigen Netzwerken unterwegs zu sein! 

© Lobenwein

 

Die PD im engen Austausch mit dem Bahnsektor – ERTMS-Koordinierungsstelle auf der InnoTrans vom 22. bis 25. September 2026 in Berlin 

Die PD verantwortet im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) den Aufbau und Betrieb einer Koordinierungsstelle für die Digitalisierung der Schiene. Vom 22. bis 25. September 2026 war die ERTMS-Koordinierungsstelle mit einem eigenen Counter am BMV-Stand auf der InnoTrans 2026 in Berlin vertreten. 

Bei der Weltleitmesse für Verkehrstechnik mit rund 176.000 Fachbesuchenden und 3.190 Ausstellenden aus 59 Ländern stellte das PD-Team die Koordinierungsstelle, aktuelle Arbeitsschwerpunkte rund um ERTMS – das europäische System für digitale Zugsteuerung und -sicherung – vor und führte zahlreiche Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bahnbranche und Industrie. Die positive Resonanz zeigte das große Interesse an einer starken, zentralen Koordinierung des ERTMS-Roll-outs.

Die ERTMS-Koordinierungsstelle soll dafür sorgen, dass die Kapazitäten im deutschen Schienenverkehr perspektivisch steigen, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit besser sowie der grenzüberschreitende Eisenbahnverkehr einfacher werden.

 

Die PD mit der Open-Source-KI „F13“ beim 6. Thüringer E-Government Kongress am 22.09.2026 in Erfurt

Was haben das Auswärtige Amt, die Landesverwaltung Thüringen, das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie Saarland und die Polizei Baden-Württemberg gemeinsam? 

Sie alle nutzen F13, die auf künstlicher Intelligenz basierende, souveräne Open-Source-Anwendung! Neben der Chat-Funktion kann diese Text-Assistenz unter anderem Texte zusammenfassen, Gespräche transkribieren und Verwaltungsmitarbeitende bei der Recherche in eigenen Dokumenten oder Wissensdatenbanken unterstützen.

Unsere PD-Kollegen Sebastian Böhm und Dr. Johannes Kleine haben F13 gemeinsam mit Mitarbeitenden des Thüringer Ministeriums für Digitales und Infrastruktur (TMDI) beim 6. Thüringer E-Government-Kongress am 22. September 2026 in Erfurt vorgestellt. Mit über 850 Teilnehmenden, 24 hochkarätigen Fachvorträgen und 21 Ausstellenden ist dieser Fachkongress einer der größten in Mitteldeutschland.

Sebastian Böhm mit Dr. Felicitas Löffler vom TMDI
© PD

 

KI trifft Lernkultur – virtuelles 5. Netzwerktreffen „Innovatives Lernen“ am 17. September 2026 

„Lernen über KI – Lernen mit KI“ – unter diesem Motto tauschten wir uns Mitte September beim 5. Netzwerktreffen „Innovatives Lernen“ mit Teilnehmenden aus Weiterbildungsinstitutionen aus, wie künstliche Intelligenz (KI) das Lernen in der öffentlichen Verwaltung verändert. 

In ihrem Impulsvortrag „Lernen über KI“ setzten sich Ylva Schmökel und Hanna Sturm (beide PD) mit der Frage auseinander, was KI-Kompetenzen ausmacht, warum sie für die öffentliche Verwaltung besonders wichtig sind und welche Rolle rechtliche Rahmenbedingungen wie AI Act und Digital Omnibus on AI Regulation dabei spielen. 

Martin Neukirchner und Martina Kurz vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gaben Good-Practice-Einblicke in die KI-Lernpfade, die gezielt unterschiedliche KI-Kompetenzniveaus des BMAS in den Blick nehmen. 

Abschließend führte Max Gollor (PD) durch den interaktiven Workshop „KI als Lösungsansatz für die lernende Organisation“. Hier wurden gemeinsam aus echten Lernherausforderungen konkrete KI-Use-Cases wie etwa „Integration des Lernens in den Arbeitsalltag anhand von KI-Tutorials“ entwickelt. Christian Hofmeister (PD) gab Impulse zur technischen Umsetzbarkeit dieser Ideen. 

Sie möchten sich unserem Netzwerk „Innovatives Lernen“ anschließen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an: innovativesLernen@pd-g.de. 

 

KI in der Verwaltung – 3. Hamburger PD-Datenschutz-Praxistag am 22. September 2026 

Wie setzt die öffentliche Verwaltung künstliche Intelligenz ein, ohne den Datenschutz aus dem Blick zu verlieren? Diese Frage diskutierten wir beim 3. Hamburger PD-Datenschutz-Praxistag am 22. September 2026 mit Teilnehmenden aus verschiedenen Behörden.

In fünf Fachvorträgen spannten unsere Referierenden den Bogen von den Rechtsgrundlagen beim Einsatz großer Sprachmodelle über verständliche Datenschutzinformationen in der behördlichen Praxis bis hin zur Risikoanalyse im Spannungsfeld von Informationssicherheit und Datenschutz. Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Datenschutz-Folgenabschätzung: Wann ist sie bei KI-Vorhaben erforderlich und worauf kommt es dabei an?

Dabei wurde deutlich: Die Antworten liegen selten im Gesetzestext allein. Erst der Blick auf konkrete Vorhaben aus dem Verwaltungsalltag zeigt, wo die eigentlichen Hürden liegen – und wie viel Gestaltungsspielraum das Datenschutzrecht tatsächlich lässt. 

Sie wollen beim 4. Hamburger PD-Datenschutz-Praxistag 2027 mitdiskutieren? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an: netzwerk-datenschutz@pd-g.de. Wir informieren Sie, sobald der konkrete Termin feststeht.

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Karriere mit Wirkung – Jobs bei der PD

Ob Digitalisierung der Verwaltung, Infrastrukturvorhaben oder zukunftsweisende Projekte für Kommunen, Länder und den Bund – bei der PD arbeiten Sie an Aufgaben mit gesellschaftlicher Relevanz. 

Vom Werkstudium über den Berufs- oder Quereinstieg bis zum Einstieg als Expertin oder Experte: Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten auf unserer Karriereseite.

Herausgeberin
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
blickpunkt@pd-g.de

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
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