###USER_title###,

über folgende aktuelle Nachrichten aus der Welt der Öffentlich-Privaten Partnerschaften berichten wir Ihnen heute:

Ein „Finanzierungs- und Sicherheitenkonzept für ÖPP im Gesundheitswesen“ hat jetzt die ÖPP Deutschland AG vorgelegt, das im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen erarbeitet wurde. Es bietet der öffentlichen Hand für die wirtschaftliche Gestaltung von ÖPP-Krankenhausprojekten eine hilfreiche Orientierung. Der technische und infrastrukturelle Betrieb des Krankenhauses wird dabei vom privaten Partner übernommen, die öffentliche Hand bleibt weiterhin für die stationäre Krankenversorgung verantwortlich. Der Anteil der öffentlichen Krankenhäuser sank in den vergangenen Jahren um 35 Prozent und liegt jetzt noch bei knapp 30 Prozent. Mithilfe Öffentlich-Privater Partnerschaften kann der Verkauf weiterer Kliniken gestoppt sowie eine wirtschaftliche und qualitätsorientierte Zukunft für öffentliche Krankenhäuser gestaltet werden.
 

Die PPP-Task-Force des Landes Nordrhein-Westfalen hat im ersten Quartal 2014 einen Praxisleitfaden „Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im kommunalen Hochbau“ herausgegeben. Darin werden unterschiedliche Instandhaltungs-, Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an kommunalen Gebäuden nach dem neuen kommunalen Finanzmanagement (NKF) in Nordrhein-Westfalen verglichen. Mit dem Leitfaden soll die Entscheidung zwischen der so genannten. „0-Variante“ (nichts tun) und verschiedenen Sanierungsmöglichkeiten oder einem Neubau ermöglicht werden.

Aktuelles

ÖPP-Berufsschulprojekte im Norden im Zeit- und Kostenplan

Am 1. April 2014 wurde mit dem Richtfest für die „Berufsbildende Schule für Banken, Versicherungen und Recht mit Wirtschaftsgymnasium“ ein weiterer Meilenstein bei einem ÖPP-Projekt in Hamburg erreicht: Auch die elfte Projektabnahme mit einem Bauvolumen von 39 Millionen Euro erfolgte im Zeit- und Kostenrahmen. Die Berufsschule ist eine von 15, die in der Hansestadt als ÖPP saniert und teilweise durch Neubauten ersetzt werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich für das Gesamtprojekt auf etwa 300 Millionen Euro. Roland Wörmcke, Projektleiter des Landesbetriebes für Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg, ist optimistisch, auch die weiteren 41 Projektschritte bis 2017 erfolgreich umzusetzen: „Bislang sind unsere Erwartungen, mit einem privaten Partner zu planen, zu bauen und den Betrieb zu übertragen, voll aufgegangen. Eine Öffentlich-Private Partnerschaft in dieser Größenordnung als eigenständige, aber kontrollierte Erledigungsform war für die an diesem EU-weiten Verfahren Beteiligten größtenteils Neuland.“ Hamburg habe sich mit diesem Berufsschulprojekt – einem der größten deutschen ÖPP-Verfahren im Hochbau – erfolgreich einer anspruchsvollen Aufgabe gestellt und mit dem aus dem Vergabeverfahren hervorgegangenen Anbieter, einem Konsortium aus dem mittelständischen Hamburger Unternehmen Otto Wolff sowie der Strabag, einen verlässlichen Partner gewonnen.

Bereits seit Mitte März können 12.300 Berufsschüler in Kiel ihre drei als ÖPP neugebauten Berufsschulen besuchen. Nach 18-monatiger Bauzeit wurde jetzt der letzte Neubau des Regionalen Berufsbildungszentrums gemeinsam mit Ministerpräsident Torsten Albig (SPD), Bürgermeister Peter Todeskino, dem Geschäftsführer der Projektgesellschaft Christoph Karstens und Schulleiterin Elke Grossmann feierlich eingeweiht. Eines der größten Investitionsvorhaben der Landeshauptstadt mit 16,1 Millionen Euro ist damit erfolgreich beendet und nun in die Betriebsphase übergegangen.

Zuschlag für A7-ÖPP in Kürze

Bereits im September 2014 sollen die Bauarbeiten für das erste Teilstück der A7 in Schleswig-Holstein zwischen dem Dreieck Bordesholm und Neumünster-Süd beginnen. Der Ausbau erfolgt in einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft, für die zurzeit die europaweite Ausschreibung läuft. Die Zuschläge an die Baufirmen sollen in den nächsten Wochen erteilt werden. Staus werden unvermeidlich sein erläuterte Torsten Conradt, Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr in Schleswig-Holstein, während einer Informationsveranstaltung im März in Neumünster. Für die Einschränkungen gelten die Vorschriften für Bauarbeiten auf Bundesautobahnen, trotzdem sollen sie für die Autofahrer mit Bau- und Freifahrabschnitten akzeptabel gestaltet werden.

Die deutsche Bauindustrie begrüßt außerdem den A7-Ausbau in Niedersachsen, nun als ÖPP, und verweist auf die „hohe Kosten- und Terminsicherheit bisheriger ÖPP-A-Modelle sowie auf die hohe Qualität der Bauausführung.“ Dies bestätigt die Verkehrsinfrastruktur-Finanzierungsgesellschaft, die für die Verteilung des Gebührenaufkommens aus der Lkw-Maut nach dem Bundesfernstraßenmautgesetz zuständig ist. Gleichzeitig betonen deren Geschäftsführer Torsten Böger und Martin Friewald in einem Interview mit der VerkehrsRundschau, dass in einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft die vereinbarten Anreizstrukturen zu größerem privatwirtschaftlichen Engagement im Straßenbau geführt hätten. Projekte hätten schneller und effizienter und damit wirtschaftlicher umgesetzt werden können.

ÖPP-Berufsschulprojekte im Norden im Zeit- und Kostenplan

Am 1. April 2014 wurde mit dem Richtfest für die „Berufsbildende Schule für Banken, Versicherungen und Recht mit Wirtschaftsgymnasium“ ein weiterer Meilenstein bei einem ÖPP-Projekt in Hamburg erreicht: Auch die elfte Projektabnahme mit einem Bauvolumen von 39 Millionen Euro erfolgte im Zeit- und Kostenrahmen. Die Berufsschule ist eine von 15, die in der Hansestadt als ÖPP saniert und teilweise durch Neubauten ersetzt werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich für das Gesamtprojekt auf etwa 300 Millionen Euro. Roland Wörmcke, Projektleiter des Landesbetriebes für Immobilienmanagement und Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg, ist optimistisch, auch die weiteren 41 Projektschritte bis 2017 erfolgreich umzusetzen: „Bislang sind unsere Erwartungen, mit einem privaten Partner zu planen, zu bauen und den Betrieb zu übertragen, voll aufgegangen. Eine Öffentlich-Private Partnerschaft in dieser Größenordnung als eigenständige, aber kontrollierte Erledigungsform war für die an diesem EU-weiten Verfahren Beteiligten größtenteils Neuland.“ Hamburg habe sich mit diesem Berufsschulprojekt – einem der größten deutschen ÖPP-Verfahren im Hochbau – erfolgreich einer anspruchsvollen Aufgabe gestellt und mit dem aus dem Vergabeverfahren hervorgegangenen Anbieter, einem Konsortium aus dem mittelständischen Hamburger Unternehmen Otto Wolff sowie der Strabag, einen verlässlichen Partner gewonnen.

Bereits seit Mitte März können 12.300 Berufsschüler in Kiel ihre drei als ÖPP neugebauten Berufsschulen besuchen. Nach 18-monatiger Bauzeit wurde jetzt der letzte Neubau des Regionalen Berufsbildungszentrums gemeinsam mit Ministerpräsident Torsten Albig (SPD), Bürgermeister Peter Todeskino, dem Geschäftsführer der Projektgesellschaft Christoph Karstens und Schulleiterin Elke Grossmann feierlich eingeweiht. Eines der größten Investitionsvorhaben der Landeshauptstadt mit 16,1 Millionen Euro ist damit erfolgreich beendet und nun in die Betriebsphase übergegangen.

Zuschlag für A7-ÖPP in Kürze

Bereits im September 2014 sollen die Bauarbeiten für das erste Teilstück der A7 in Schleswig-Holstein zwischen dem Dreieck Bordesholm und Neumünster-Süd beginnen. Der Ausbau erfolgt in einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft, für die zurzeit die europaweite Ausschreibung läuft. Die Zuschläge an die Baufirmen sollen in den nächsten Wochen erteilt werden. Staus werden unvermeidlich sein erläuterte Torsten Conradt, Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr in Schleswig-Holstein, während einer Informationsveranstaltung im März in Neumünster. Für die Einschränkungen gelten die Vorschriften für Bauarbeiten auf Bundesautobahnen, trotzdem sollen sie für die Autofahrer mit Bau- und Freifahrabschnitten akzeptabel gestaltet werden.

Die deutsche Bauindustrie begrüßt außerdem den A7-Ausbau in Niedersachsen, nun als ÖPP, und verweist auf die „hohe Kosten- und Terminsicherheit bisheriger ÖPP-A-Modelle sowie auf die hohe Qualität der Bauausführung.“ Dies bestätigt die Verkehrsinfrastruktur-Finanzierungsgesellschaft, die für die Verteilung des Gebührenaufkommens aus der Lkw-Maut nach dem Bundesfernstraßenmautgesetz zuständig ist. Gleichzeitig betonen deren Geschäftsführer Torsten Böger und Martin Friewald in einem Interview mit der VerkehrsRundschau, dass in einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft die vereinbarten Anreizstrukturen zu größerem privatwirtschaftlichen Engagement im Straßenbau geführt hätten. Projekte hätten schneller und effizienter und damit wirtschaftlicher umgesetzt werden können.

Zur Sache

Mit ÖPP-Mustervertrag nachhaltig Kosten sparen

ÖPP-Projektverträge auszuarbeiten und zu verhandeln ist für die öffentliche Hand häufig eine große Herausforderung. Nicht selten sind in der Vergangenheit wirtschaftlich sinnvolle ÖPP-Projekte aus Unsicherheit der Projektverantwortlichen gescheitert. Der jetzt veröffentlichte ÖPP-Mustervertrag bietet nun eine detaillierte Arbeitsgrundlage und Orientierungshilfe für die öffentliche Hand. In ihm werden alle notwendigen Regelungen für ein ÖPP-Projekt im Hochbau, bei dem die öffentliche Hand Inhaber des zu sanierenden oder zu bauenden Objektes ist, in Word-Mustern zur Verfügung gestellt sowie umfänglich erläutert.

Erarbeitet wurde der Mustervertrag im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (BMVBS, jetzt BMVI) von der ÖPP Deutschland AG. Dabei stimmte sich das Unternehmen mit der öffentlichen Hand sowie Beratern, Anwälten und Hochbaudienstleistern ab. Im Anschluss wurde der Vertragsentwurf dem Bundesrechnungshof, den kommunalen Spitzenverbänden und den ÖPP-Kompetenzzentren der Länder zur Kommentierung vorgelegt.

Die rechtssicher ausgestaltete Vertragsvorlage hat bei den bisher beteiligten Gruppen große Zustimmung gefunden. Die Offenlegung dieses Vertragsmusters führt zu mehr Transparenz bei der Ausgestaltung der Verträge und bietet damit auch der öffentlichen Hand eine größere Gestaltungssicherheit. Durch die Verwendung des Mustervertrags können nachhaltig Kosten gespart werden, wobei er nicht von einer sorgfältigen Projektvorbereitung oder Rechtsberatung entbindet.

Mit ÖPP-Mustervertrag nachhaltig Kosten sparen

ÖPP-Projektverträge auszuarbeiten und zu verhandeln ist für die öffentliche Hand häufig eine große Herausforderung. Nicht selten sind in der Vergangenheit wirtschaftlich sinnvolle ÖPP-Projekte aus Unsicherheit der Projektverantwortlichen gescheitert. Der jetzt veröffentlichte ÖPP-Mustervertrag bietet nun eine detaillierte Arbeitsgrundlage und Orientierungshilfe für die öffentliche Hand. In ihm werden alle notwendigen Regelungen für ein ÖPP-Projekt im Hochbau, bei dem die öffentliche Hand Inhaber des zu sanierenden oder zu bauenden Objektes ist, in Word-Mustern zur Verfügung gestellt sowie umfänglich erläutert.

Erarbeitet wurde der Mustervertrag im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) und des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (BMVBS, jetzt BMVI) von der ÖPP Deutschland AG. Dabei stimmte sich das Unternehmen mit der öffentlichen Hand sowie Beratern, Anwälten und Hochbaudienstleistern ab. Im Anschluss wurde der Vertragsentwurf dem Bundesrechnungshof, den kommunalen Spitzenverbänden und den ÖPP-Kompetenzzentren der Länder zur Kommentierung vorgelegt.

Die rechtssicher ausgestaltete Vertragsvorlage hat bei den bisher beteiligten Gruppen große Zustimmung gefunden. Die Offenlegung dieses Vertragsmusters führt zu mehr Transparenz bei der Ausgestaltung der Verträge und bietet damit auch der öffentlichen Hand eine größere Gestaltungssicherheit. Durch die Verwendung des Mustervertrags können nachhaltig Kosten gespart werden, wobei er nicht von einer sorgfältigen Projektvorbereitung oder Rechtsberatung entbindet.

14. ÖPP-Vertrag veröffentlicht

Im März konnte der 14. ÖPP-Projektvertrag auf der Transparenzplattform der ÖPP-Deutschland AG veröffentlicht werden und ist dort nun downloadbar. Es sind der Bauerrichtungs- und Finanzierungsvertrag sowie der Servicevertrag des derzeit noch im Bau befindlichen Aggertal-Gymnasiums in Engelskirchen einsehbar. Daneben werden alle Daten und Fakten sowie die Risikoverteilung zwischen öffentlicher Hand und privatem Partner dargestellt. Außerdem gibt es dort Antworten auf häufig gestellte Fragen. Damit sind seit Bestehen der Transparenzinitiative bereits mehr als zehn Prozent der ÖPP-Projektverträge auf der ÖPP-Transparenzplattform oder auf anderen Websites öffentlich einsehbar. Demgegenüber stehen für konventionell realisierte Projekte keine vergleichbaren Plattformen mit offen gelegten Verträgen zur Verfügung.

Nach Ansicht von Nikolaus Graf von Matuschka, Vorsitzender des Arbeitskreises ÖPP im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstands von HOCHTIEF Solutions, sollte jeder ÖPP-Projektvertrag öffentlich zugänglich gemacht werden. In einem Interview mit der Zeitung Die Welt lobte er die vielen Kommunen und das Land Hessen, das sich als erstes Bundesland an der Transparenzinitiative mit einem ihrer Projekte beteiligt habe.

Zahl des Monats

14. ÖPP-Vertrag veröffentlicht

Im März konnte der 14. ÖPP-Projektvertrag auf der Transparenzplattform der ÖPP-Deutschland AG veröffentlicht werden und ist dort nun downloadbar. Es sind der Bauerrichtungs- und Finanzierungsvertrag sowie der Servicevertrag des derzeit noch im Bau befindlichen Aggertal-Gymnasiums in Engelskirchen einsehbar. Daneben werden alle Daten und Fakten sowie die Risikoverteilung zwischen öffentlicher Hand und privatem Partner dargestellt. Außerdem gibt es dort Antworten auf häufig gestellte Fragen. Damit sind seit Bestehen der Transparenzinitiative bereits mehr als zehn Prozent der ÖPP-Projektverträge auf der ÖPP-Transparenzplattform oder auf anderen Websites öffentlich einsehbar. Demgegenüber stehen für konventionell realisierte Projekte keine vergleichbaren Plattformen mit offen gelegten Verträgen zur Verfügung.

Nach Ansicht von Nikolaus Graf von Matuschka, Vorsitzender des Arbeitskreises ÖPP im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und Mitglied des Vorstands von HOCHTIEF Solutions, sollte jeder ÖPP-Projektvertrag öffentlich zugänglich gemacht werden. In einem Interview mit der Zeitung Die Welt lobte er die vielen Kommunen und das Land Hessen, das sich als erstes Bundesland an der Transparenzinitiative mit einem ihrer Projekte beteiligt habe.

Veröffentlichungen

Ein „Finanzierungs- und Sicherheitenkonzept für ÖPP im Gesundheitswesen“ hat jetzt die ÖPP Deutschland AG vorgelegt, das im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen erarbeitet wurde. Es bietet der öffentlichen Hand für die wirtschaftliche Gestaltung von ÖPP-Krankenhausprojekten eine hilfreiche Orientierung. Der technische und infrastrukturelle Betrieb des Krankenhauses wird dabei vom privaten Partner übernommen, die öffentliche Hand bleibt weiterhin für die stationäre Krankenversorgung verantwortlich. Der Anteil der öffentlichen Krankenhäuser sank in den vergangenen Jahren um 35 Prozent und liegt jetzt noch bei knapp 30 Prozent. Mithilfe Öffentlich-Privater Partnerschaften kann der Verkauf weiterer Kliniken gestoppt sowie eine wirtschaftliche und qualitätsorientierte Zukunft für öffentliche Krankenhäuser gestaltet werden.
 

Die PPP-Task-Force des Landes Nordrhein-Westfalen hat im ersten Quartal 2014 einen Praxisleitfaden „Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im kommunalen Hochbau“ herausgegeben. Darin werden unterschiedliche Instandhaltungs-, Sanierungs- und Neubaumaßnahmen an kommunalen Gebäuden nach dem neuen kommunalen Finanzmanagement (NKF) in Nordrhein-Westfalen verglichen. Mit dem Leitfaden soll die Entscheidung zwischen der so genannten. „0-Variante“ (nichts tun) und verschiedenen Sanierungsmöglichkeiten oder einem Neubau ermöglicht werden.

Themenheft im „journalist“

Für die September-Ausgabe des Medienmagazins „journalist“ hat der Verlag Rommerskirchen gemeinsam mit der ÖPP Deutschland AG ein Themenheft „ÖPP“ herausgegeben. In der 16-seitigen Beilage werden verschiedene ÖPP-Projekte wie Schulen, Krankenhäuser, Straßen oder IT-Projekte vorgestellt, Hintergründe erläutert und Zusammenhänge erklärt. In einem Streitgespräch kommt ein ÖPP-Kritiker zu Wort, und es werden zahlreiche Kontaktdaten und Internetadressen rund um das ÖPP angeboten. Das gedruckte Heft senden wir Ihnen bei Interesse gerne zu.

Termine

Die Stadt Düsseldorf will noch vor den Kommunalwahlen im Mai 2014 einen Beschluss fassen, um ein Ballettprobenhaus in Öffentlich-Privater Partnerschaft zu errichten. Der private Partner wird für Planung, Neubau und Finanzierung des Probenhauses sowie den Betrieb über 30 Jahre verantwortlich sein. Die Deutsche Oper am Rhein soll für die Nutzung monatlich eine Miete entrichten.
 

Die schleswig-holsteinische Stadt Büdelsdorf bereitet zurzeit die Ausschreibung für den Neubau der Heinrich-Heine Schule in Form eines ÖPP-Modells vor. Der Neubau soll auf einer städtischen Fläche, einem ehemaligen Bolzplatz, in unmittelbarer Nähe zur Mehrfeldsporthalle und einem Parkplatz entstehen.
 

Der Schulausschuss der Stadt Köln hat einstimmig die Sanierung und Erweiterung von vier Schulen als ÖPP beschlossen. Im so genannten Los III sollen das Schulzentrum Weiden, die Realschulen Fürstenbergstraße und Lassallestraße sowie die Grundschule Wilhelm-Schreiber Straße für insgesamt 97 Millionen Euro modernisiert werden.
 

Die Stadt Willich in Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, eine Veranstaltungshalle mit einem privaten Partner zu errichten. Neben der Nutzung durch Vereine ist geplant, diese auch für Konzerte, Messen, Firmen- oder Privatfeiern zur Verfügung zu stellen. Die Partnerschaft soll auf 20 Jahre angelegt sein, die Kosten dafür auf zwei Millionen Euro gedeckelt werden.
 

Der Eisenacher Stadtrat stimmte für den Bau einer Dreifeldersporthalle als ÖPP. Das Landesverwaltungsamt in Weimar muss nun klären, ob die Stadt Eisenach in der Lage ist, die Investitionen für die neue Turnhalle zu stemmen.
 

Das Land Hessen wird den als ÖPP-Projekt geplanten Neubau des Polizeipräsidiums Südosthessen in Offenbach voraussichtlich Anfang 2015 vergeben. Dann wird auch die Entscheidung über den notwendigen Grundstücksankauf getroffen. Das Gebäude mit einer Nutzfläche von zirka 25.000 Quadratmetern soll etwa 800 Mitarbeitern aus der ehemaligen Polizeidirektion Hanau und des Polizeipräsidiums Offenbach, die 2001 zusammengelegt wurden, eine gemeinsame Unterbringung bieten. Das Projekt war im Oktober 2011 vom Hessischen Immobilienmanagement ausgeschrieben worden.

Auf der Internetseite ÖPP-Markt finden Sie darüber hinaus eine monatliche Auswertung über die ÖPP-Projekte im Hoch- und Verkehrswegebau in Deutschland, sowohl nach Projektvolumen, Aufteilung über Bund-, Landes- und kommunale Projekte wie auch eine Aufteilung nach Sektoren (z. B. Bildung, Gesundheitswesen etc.).

Eine Übersicht über bereits laufende ÖPP-Infrastrukturprojekte in Deutschland liefert Ihnen die PPP-Projektdatenbank.

Im Pressebereich können Sie den Newsletter monatlich nachlesen und finden außerdem Hinweise auf weitere Fachbeiträge zum Thema ÖPP.

Neue ÖPP-Projekte

Die Stadt Düsseldorf will noch vor den Kommunalwahlen im Mai 2014 einen Beschluss fassen, um ein Ballettprobenhaus in Öffentlich-Privater Partnerschaft zu errichten. Der private Partner wird für Planung, Neubau und Finanzierung des Probenhauses sowie den Betrieb über 30 Jahre verantwortlich sein. Die Deutsche Oper am Rhein soll für die Nutzung monatlich eine Miete entrichten.
 

Die schleswig-holsteinische Stadt Büdelsdorf bereitet zurzeit die Ausschreibung für den Neubau der Heinrich-Heine Schule in Form eines ÖPP-Modells vor. Der Neubau soll auf einer städtischen Fläche, einem ehemaligen Bolzplatz, in unmittelbarer Nähe zur Mehrfeldsporthalle und einem Parkplatz entstehen.
 

Der Schulausschuss der Stadt Köln hat einstimmig die Sanierung und Erweiterung von vier Schulen als ÖPP beschlossen. Im so genannten Los III sollen das Schulzentrum Weiden, die Realschulen Fürstenbergstraße und Lassallestraße sowie die Grundschule Wilhelm-Schreiber Straße für insgesamt 97 Millionen Euro modernisiert werden.
 

Die Stadt Willich in Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, eine Veranstaltungshalle mit einem privaten Partner zu errichten. Neben der Nutzung durch Vereine ist geplant, diese auch für Konzerte, Messen, Firmen- oder Privatfeiern zur Verfügung zu stellen. Die Partnerschaft soll auf 20 Jahre angelegt sein, die Kosten dafür auf zwei Millionen Euro gedeckelt werden.
 

Der Eisenacher Stadtrat stimmte für den Bau einer Dreifeldersporthalle als ÖPP. Das Landesverwaltungsamt in Weimar muss nun klären, ob die Stadt Eisenach in der Lage ist, die Investitionen für die neue Turnhalle zu stemmen.
 

Das Land Hessen wird den als ÖPP-Projekt geplanten Neubau des Polizeipräsidiums Südosthessen in Offenbach voraussichtlich Anfang 2015 vergeben. Dann wird auch die Entscheidung über den notwendigen Grundstücksankauf getroffen. Das Gebäude mit einer Nutzfläche von zirka 25.000 Quadratmetern soll etwa 800 Mitarbeitern aus der ehemaligen Polizeidirektion Hanau und des Polizeipräsidiums Offenbach, die 2001 zusammengelegt wurden, eine gemeinsame Unterbringung bieten. Das Projekt war im Oktober 2011 vom Hessischen Immobilienmanagement ausgeschrieben worden.

Auf der Internetseite ÖPP-Markt finden Sie darüber hinaus eine monatliche Auswertung über die ÖPP-Projekte im Hoch- und Verkehrswegebau in Deutschland, sowohl nach Projektvolumen, Aufteilung über Bund-, Landes- und kommunale Projekte wie auch eine Aufteilung nach Sektoren (z. B. Bildung, Gesundheitswesen etc.).

Eine Übersicht über bereits laufende ÖPP-Infrastrukturprojekte in Deutschland liefert Ihnen die PPP-Projektdatenbank.

Im Pressebereich können Sie den Newsletter monatlich nachlesen und finden außerdem Hinweise auf weitere Fachbeiträge zum Thema ÖPP.