Jüdisches Museum Berlin
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Das Jüdische Museum Berlin möchte museumsbegleitende Dienstleistungen kontinuierlich wirtschaftlich und qualitativ verbessern.
PD beriet das Jüdische Museum Berlin, ob diese Dienstleistungen für den künftigen Museumsbetrieb gebündelt in einer ÖPP-Servicegesellschaft erbracht werden könnten.

Unsere Beratungsleistungen

Die Analyse der grundsätzlichen ÖPP-Eignung für die Servicegesellschaft beinhaltete die folgenden wesentlichen Themen:

  • Definition der strategischen Ziele der Servicegesellschaft
  • Erstellen eines Stärken-Schwächen-Profils der bisherigen Leistungserbringung
  • Definition von Eckpunkten des ÖPP-Modells
  • Rechtliche Due Diligence bzgl. wesentlicher Fragestellungen
  • Ableitung von Chancen und Risiken für das ÖPP-Modell

Unser Auftraggeber: Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Beratungszeitraum: April bis Juni 2013


Eckdaten zum Projekt „ÖPP-Eignungsanalyse für das Jüdische Museum Berlin“

Auftraggeber: Stiftung Jüdisches Museum Berlin
Projektziel: Feststellen der ÖPP-Eignung für eine Servicegesellschaft des Jüdischen Museums Berlin
Standort: Berlin
Vertragslaufzeit: mögliche Vertragslaufzeit >5 Jahre
Vertragsinhalt: Bündelung des Dienstleistungsportfolios des Jüdischen Museums in einer Servicegesellschaft
Ergebnis: Erhöhung der Servicequalität; Erzielen von Wirtschaftlichkeitsvorteilen; kontinuierliche Verbesserung der Serviceprozesse sowie der Servicesteuerung



Bildnachweise:
Jens Ziehe