Einführung einer landeseinheitlichen Methode zur Prozessanalyse und -optimierung in NRW

 

Das E-Government-Gesetz des Landes Nordrhein-Westfalen enthält die Regelung, dass vor Einführung der elektronischen Vorgangsbearbeitung Verwaltungsabläufe („Prozesse“) unter Nutzung einer landeseinheitlichen Methode dokumentiert, analysiert und optimiert werden sollen.

Um die gesetzlichen Anforderungen absehbar umzusetzen, hat das Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen (MIK) das Projekt „Einführung einer landeseinheitlichen Methode zur Prozessanalyse und -optimierung“ initiiert, in dem die verschiedenen Methoden zum Prozessmanagement, die in der öffentlichen Verwaltung im Einsatz sind, evaluiert und mit den spezifischen Bedingungen im Land Nordrhein-Westfalen abgeglichen wurden.

PD wurde durch das MIK beauftragt, Empfehlungen für eine einheitliche Methode abzugeben, welche die Erfordernisse der Landesverwaltung erfüllt und in allen Ressorts umgesetzt werden kann.

Unsere Beratungsleistungen

PD unterstützte das MIK bei der Umsetzung der Vorgaben aus dem E-Government-Gesetz des Landes Nordrhein-Westfalen. Dazu traf PD eine Auswahl inhaltlich und politisch tragbarer Prozessmethoden und bezog die Behörden der Landesverwaltung als relevante Zielgruppen bei der Ermittlung der landeseinheitlichen Prozessmethode ein.

Zum Projektabschluss erstellte PD für das MIK einen Ergebnisbericht, der als Basis für eine Kabinettsvorlage und die Planung der nächsten Schritte (Beschaffung Prozessmanagementsoftware, Umsetzungsplanung) dienen soll.

Die Beratungstätigkeit durch PD untergliederte sich in folgende Teilschritte:

  • Durchführung einer Marktbewertung unter Anwendung der Likert-Skala
  • Validierung und Vergleich mit der spezifischen Lage in NRW durch eine Umfrage und die Durchführung von Experteninterviews
  • Aufstellen von Handlungsoptionen
  • Formulierung einer Handlungsempfehlung
  • Ausblick auf die Umsetzung

 

Unser Auftraggeber: Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen

Beratungszeitraum: Juni 2016 bis August 2016

Eckdaten zum Projekt „Einführung einer landeseinheitlichen Methode zur Prozessanalyse und -optimierung in NRW“

Auftraggeber: Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen
Projektziel: Umsetzung der Vorgaben aus dem E-Government-Gesetz NRW durch Auswahl inhaltlich und politisch tragbarer Prozessmethoden und Einbindung der Zielgruppen (Behörden der Landesverwaltung) bei der Ermittlung der landeseinheitlichen Prozessmethode
Standort: Düsseldorf
Projektzeitraum: Juni 2016 bis August 2016
Ergebnis: Entscheidungsbericht als Basis für eine Kabinettsvorlage und die Planung nächste Schritte (Beschaffung Prozessmanagementsoftware, Umsetzungsplanung).



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