Einführung eines automatisierten Grenzkontrollsystems
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Die Bundespolizei führt an den passagierstärksten deutschen Flughäfen eine zusätzliche automatisierte Grenzkontrolle „EasyPASS“ für Inhaber biometrischer Reisepässe ein. Mit diesem System sollen die Passkontrollen vereinfacht und beschleunigt werden. Seit Februar 2014 sind 37 von ca. 100 geplanten Anlagen an den Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg installiert.

Unsere Beratungsleistungen

PD hat für die Bundespolizei die Wirtschaftlichkeit und die finanziellen Auswirkungen der Einführung des automatisierten Grenzkontrollsystems in der Bundesrepublik Deutschland evaluiert und die Bundespolizei bei vorbereitenden Planungen zur Einführung unterstützt.

Im Einzelnen umfasste die Beratung

  • Abschätzung der Kosten
  • Erarbeitung eines Finanzierungsmodells zwischen Bundespolizei, Flughafenbetreibern und Fluggesellschaften
  • Untersuchung der Rahmenbedingungen (optimale Anzahl, Aufstellungsorte und Betriebszeiten der automatisierten Grenzkontrollstellen)

Unser Auftraggeber: Bundespolizei

Beratungszeitraum: Juli 2010 bis Mai 2011


Eckdaten zum Projekt „EasyPASS“

Auftraggeber: Bundespolizei
Projektziel: Analyse der Wirtschaftlichkeit der Einführung der automatisierten Grenzkontrolle an mehreren internationalen Flughäfen in Deutschland
Standort: Bundespolizeipräsidium Potsdam; Projekt EasyPASS am Flughafen Frankfurt/Main
Vorteile der Systemeinführung: Schnellere und einfachere Einreise und Ausreise der Passagiere im Besitz eines biometrischen Reisepasses



Bildnachweise:
Bundespolizei