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Verwaltung mit Zukunft –
PD lädt zum Creative Bureaucracy Festival 2020

Verwaltung in der Rolle des Auftraggebers

Großprojekte der öffentlichen Hand stehen häufig unter Erfolgsdruck – und oftmals auch im Fokus der Öffentlichkeit. Ob Prestigebau oder IT-Reorganisation, die Presse ist voll von Berichten über Kostensteigerungen und Zeitverzögerungen bei anspruchsvollen Verwaltungsprojekten.

Warum ist das so? Und welche Rolle spielen Beratungsunternehmen? Wir knüpfen mit Euch die Seile fest, die ein erfolgreiches Großprojektmanagement tragen:

Cyprus: Unlocking its Digital Future

The vision, goals and plans of the Ministry of Research, Innovation & Digital Policy of Cyprus.

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 08.30-09.00 Uhr

Referenten: Kyriacos Kokkinos, Deputy Minister to the President of Research, Innovation and Digital Policy, Republic of Cyprus; Patrick Jerchel, Direktor, PD; Dr. Youssef Dhaibi, Direktor, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Mehr erfahren: Wie die Republik Zypern ihre IT modernisiert

Sprache: Englisch

 

Ein Projekt kommt selten allein: Erfolgsfaktoren für Multiprojektmanagement

Die erfolgreiche Durchführung von Projekten ist mittlerweile essenzieller Bestandteil der täglichen Verwaltungspraxis und wird zukünftig noch weiter an Bedeutung gewinnen. Dabei steigt nicht nur die Anzahl der parallel durchzuführenden Projekte, auch die Anforderungen und Abhängigkeiten werden komplexer. Dies alles vor dem Hintergrund begrenzter Ressourcen und gerade in der aktuellen Situation erforderlichen Initiierung und erfolgreichen Durchführung zahlreicher ungeplanter Projekte z.B. in den Bereichen mobiles Arbeiten oder Beschaffung.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e. V. (GPM e.V.) beleuchtet die PD deshalb Fallstricke und Erfolgsfaktoren für ein gelungenes Multiprojektmanagement.

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 9.00-10.00 Uhr

Referenten: Heike Kratt, Hauptstadtrepräsentantin, GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.; Manuel Galadí Enríquez, Abteilungsleiter II, Projekte, Basisdienste und Querschnittsverfahren, ITZ Bund; Dr. Silke Schönert, Professorin, Rheinische Fachhochschule Köln; Prof. Dr. Claus Hüsselmann, Leiter Labor Prozess- und Projektmanagement, Technische Hochschule Mittelhessen; Ryan Marquez, Manager, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Mehr erfahren: Großprojekte erfolgreich managen

Sprache: Deutsch

 

Serielles und modulares Bauen – ein Modell der Vergangenheit oder der Zukunft?

Systematisiert und seriell errichtete Gebäude galten schon in der Vergangenheit häufig als Lösung zur wirtschaftlichen Deckung dringender Bedarfe. Ob in der Gründerzeit, der Bauhaus-Periode oder in der Nachkriegszeit in Ost und West wurden insbesondere Wohn- und Bildungsbauten systematisiert und seriell realisiert.

Geht beim modularen Bauen grundsätzlich der architektonischer Anspruch verloren? Warum stehen historische Beispiele heute unter Denkmalschutz und gehören zum Kulturerbe?

Beim seriellen und modularen Bauen gibt es Vorteile, die in Synergien deutlich werden und in der öffentlichen Diskussion gewürdigt werden sollten. Dazu gehören Aspekte der Zeitersparnis, der wirtschaftlichen Realisierung und der hohen funktionalen und technischen Qualität bei angemessener Vorbereitung.

Diese Session möchte die unterschiedlichen Perspektiven auf das modulare Bauen aufzeigen und zwischen den Positionen vermitteln.

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 10.30-11.15 Uhr

Referenten: Christine Edmaier, Präsidentin, Architektenkammer Berlin; Hermann-Josef Pohlmann, Abteilungsleiter V – Hochbau, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin; Jan Schneck, Leiter SBH Nord, Schulbau Hamburg; Klaus Blättner, Senior Manager, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Sprache: Deutsch

 

Inhouse-Beratungen: Wo liegen die Grenzen des Modells?

Konzerne wie Siemens, Daimler und die Bahn blicken auf eine lange Erfolgsgeschichte eigener Inhouse-Beratungen zurück. Das Modell der Inhouse-Beratung hat in den vergangenen Jahren auch in der Verwaltung Anklang gefunden.

Während einer Live-Diskussion werden führende Köpfe von Inhouse-Beratungen in privatwirtschaftlichen Unternehmen und der Verwaltung ihr Selbstverständnis und die Grenzen ihres Modells diskutieren: Was ist ihr USP in Abgrenzung zu externen Beratern? Wo liegen die Grenzen des Modells? Können Inhouse-Beratungen die externe Beratungsleistung ersetzen? Wie sieht das ideale Zusammenspiel zwischen Kunde, interner Beratung und externer Beratung aus? Welche Talente und Nachwuchskräfte braucht eine Inhouse-Beratung im Gegensatz zu ihren Kunden?

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 12.00-12.45 Uhr

Referenten: Dr. Frank Mattheis, Partner & Leiter Practice Infrastructure, DB Management Consulting; Peter Brüning, Mitglied der Geschäftsleitung, BwConsulting GmbH; Robert Winter, Bereichsleiter Inhouse Consulting, Bundesagentur für Arbeit; Dr. Sebastian Muschter, Mitglied der Geschäftsleitung, PD; Eva Bruch, Senior Managerin, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Sprache: Deutsch

 

Auftraggeberfähigkeit als wesentlicher Erfolgsfaktor für Projekte

Ohne Projekte geht in der Verwaltung nichts mehr. Aber wer soll all die Sonderaufgaben neben der normalen Linienaufgabe übernehmen? Und wie kommen Verwaltungen an das nötige Spezialwissen, wenn es intern nicht vorhanden ist? Hier kommen Berater ins Spiel: sie nehmen der Verwaltung alle Projektsorgen ab und stellen anschließend ihre Rechnung.  

Es kommt vor, dass dann Berater alles machen: Strategien aufsetzen, Projektzuschnitte definieren, Anforderungen herleiten, Software testen, weitere Dienstleister steuern… Der Abstand zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern wird dabei manchmal zu gering (‚Duzen‘, Freizeitaktivitäten, etc.). Es resultieren nicht selten Interessenskonflikte, deren Verhinderung eine hohe Professionalität aufseiten des Auftraggebers erfordert. Wie muss die Verwaltung sich aufstellen, damit das nicht passiert? Welche Rollen müssen zwingend intern besetzt werden? Und was können Beratungsunternehmen tun, um bessere Partner in Projekten zu sein?

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 14.15-14.45 Uhr

Referenten: Christoph Dammermann, Staatssekretär, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen; Claus Wechselmann, Geschäftsführer, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Sprache: Deutsch

 

Kooperation by default? Föderale Zusammenarbeit in der IT erfolgreich gestalten

Mit Schaffung von Artikel 91 c Grundgesetz wurde die föderale Zusammenarbeit in der IT explizit ermöglicht. Erfolgreiche Umsetzungen – von gemeinsamen Basisdiensten über Fachverfahren bis hin zu IT-Providern – zeigen das Potenzial und die Realisierbarkeit von Kooperationen auf. Die Relevanz föderaler Zusammenarbeit wird nicht zuletzt durch den Umsetzungsprozess des Onlinezugangsgesetzes (OZG) deutlich, der eine systematische Ebenen übergreifende Zusammenarbeit erfordert. Zugleich legen Bürgerinnen und Bürger als Nutzer von Onlinediensten jene User-Experience als Maßstab zugrunde, die sie von privaten Plattformen kennen. Trotz dieser Rahmenbedingungen sind wir in Deutschland von „Kooperation by default“ noch entfernt.

Die Session mit ausgewählten Expertinnen und Experten widmet sich der Entwicklung föderaler IT-Kooperation: Was können wir aus erfolgreichen und gescheiterten IT-Kooperationen lernen? Welche Bedeutung haben Technologie und Gesetzgebung? Welche Themen gehören auf die Zukunfts-Agenda föderaler IT-Kooperation? Teilnehmer aus dem Publikum sind eingeladen, sich aktiv mit Fragen in die anschließende Diskussion einzubringen.

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 15.00-16.00 Uhr

Referenten: Dr. Annette Schmidt, Präsidentin, FITKO (Föderale IT-Kooperation); Patrick Burghardt, Staatssekretär und CIO, Hessisches Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung; Ammar Alkassar, CIO, Innovation und Strategie, Staatskanzlei Saarland; Christian Pfromm, CDO, Amt für IT und Digitalisierung, Freie und Hansestadt Hamburg; Dr. Sebastian Muschter, Mitglied der Geschäftsleitung, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Mehr erfahren: Kooperationsmodelle

Sprache: Deutsch

 

Neue Gründerzeit in der Bürokratie? Der Staat als Gründer

Globalisierung, Digitalisierung und Wertewandel verlangen von der Verwaltung eine stärkere Ausrichtung auf ihre Kundinnen und Kunden. Doch gerade bei Flexibilität, Erneuerung oder Projektarbeit stößt die „klassische Bürokratie“ an ihre Grenzen. Ein Ausweg? Die Gründung neuer, der Verwaltung nahestehender Organisationseinheiten, die außerhalb der Linienstruktur ihrer „Mutterorganisationen“ agieren. Doch die zunehmende Anzahl von Gründungen geht mit wichtigen Fragen einher: Was ist das Rational für Ausgründungen aus der Linien- und Kernverwaltung – was sind Potenziale und Limitationen? Wie funktioniert eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Kernverwaltung und Satellit? Wie wird die strategische Steuerung durch den Staat gewahrt?

Diese Fragen werden von Praktikerinnen und Praktikern – Gründern in und aus der Verwaltung, Beteiligungsstrategen und Verwaltungsmodernisierern – erörtert – diskutieren Sie mit!

Mitschnitt der Session vom 30. September 2020 um 16.00-17.00 Uhr

Referenten: Dr. Sibylle Roggencamp, Head of Department, Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg; Dr. André Göbel, CEO, DigitalAgentur Brandenburg; Jan-Ole Beyer, Head of Digital Innovation Team Project Group, DIT, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat; Thomas Heilmann, MdB, CDU-/CSU-Bundestagsfraktion; Tina Pyka, Senior Consultant, PD

Weitere Infos: Session auf der Webseite des CBF

Mehr erfahren: Organisationsmodelle

Sprache: Deutsch

Kommt vorbei und bringt Ideen mit.

Seid gern auch unbequem und widersprecht uns. Wir vertragen das.

Alles rund um PD x CBF2020

Programm

Über 30 Sessions, prominente Referenten, interaktive Workshops, jede Menge Raum für Fragen und Ideen – und Ihr seid mittendrin, digital und kostenfrei! Unser Programmüberblick zeigt Euch, was Ihr auf keinen Fall bei PD x CBF2020 verpassen solltet.

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Anmeldung

Das Creative Bureaucracy Festival ist kostenfrei und findet vom 28. September bis 2. Oktober 2020 komplett digital statt. Meldet Euch an und trefft auf Visionäre, Querdenker und Zukunftsgestalter, die mit Euch an der Verwaltung von morgen arbeiten.

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Mann im Anzug zeigt mit dem Zeigefinger auf ein Briefumschlag-Icon.

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Unser Newsletter zu PD x CBF2020 informiert Euch regelmäßig über die neuesten Updates zum kostenfreien CBF und zu den über 30 Sessions, die wir als exklusiver Partner des CBF ausrichten. Neuigkeiten zum Festival erfahrt Ihr hier aus erster Hand.

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Kontakt

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Anja Tannhäuser Leiterin Marketing und Kommunikation Nachricht schreiben

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