Blickpunkt - Partnerschaft Deutschland

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Blick auf die Friedrichstraße und das Friedrichcarree von oben.

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200 Mitarbeiter und ein Jahr am zweiten PD-Standort in Düsseldorf: Das Jahr 2019 hat für uns mit gleich zwei Meilensteinen begonnen. Mit der Gründung des Düsseldorfer Büros wollten wir unseren Kunden und Gesellschaftern in Nordrhein-Westfalen (NRW) eine intensivere Zusammenarbeit anbieten. Die Entwicklung des vergangenen Jahres zeigt, wie förderlich kurze Wege zum Ansprechpartner vor Ort für den Projekterfolg sind. In unserem heutigen Newsletter stellen wir Ihnen exemplarisch einige Projekte vor, die wir gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen, mit unseren dortigen kommunalen Gesellschaftern und mit den in NRW beheimateten Behörden des Bundes durchführen.

Von überraschenden Wirkungen durch ungewohnte Methoden und Konzepte berichten wir im zweiten Schwerpunkt unseres Newsletters. In der drittgrößten Stadt Deutschlands kann die „München Klinik“ ihre bildgebende Medizintechnik auf der Basis einer Innovationspartnerschaft modernisieren. Die von der PD beratene Partnerschaft ermöglicht es der kommunalen Klinik, ihren Patienten den neuesten Stand der Technik zu bieten. Weniger technisch aber gleichwohl kreativ wendet die PD in der Phase des Projektauftakts erfolgreich „Design Thinking“ an. Diese Methode unterstützt dabei, für bestimmte Prozessabschnitte die Perspektive der Kunden oder Kollegen einzunehmen und Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Endnutzer entsprechen.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Fragen!

Ihr Stéphane Beemelmans und Ihr Claus Wechselmann

Ein Jahr PD am Standort Düsseldorf

Im Januar 2018 wurde das Büro der PD in Düsseldorf eröffnet. Hervorgegangen war diese Entscheidung aus der intensiven Zusammenarbeit in zahlreichen Projekten sowie der kontinuierlich steigenden Zahl kommunaler Gesellschafter. Kurze Abstimmungswege, schnelle Ansprechbarkeit und auch die Minderung von Reisetätigkeiten der Berater waren bestimmend für diesen Schritt. Nach einem Jahr bestätigen die PD-Kunden in den zum Teil seit mehreren Jahren bestehenden Projekten den positiven Effekt der merklich intensivierten Zusammenarbeit.

Die mittlerweile rund 20 Kollegen beraten in gleichem Maße Infrastrukturvorhaben sowie auch große Projekte der Verwaltungsmodernisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), des Bundes sowie von Kommunen in NRW. So unterstützt die PD das Land NRW unter anderem bei der Umsetzung des E-Government-Gesetzes. Das Programm zur Digitalisierung der Verwaltung betrifft rund 550 Landesbehörden. Sowohl von der Wirkungsbreite als auch vom Umfang der eingesetzten Berater stellt dieses Engagement einen Meilenstein in der Entwicklung der PD dar.

In einem Projekt für das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung berät die PD bei der Digitalisierung des Baugenehmigungsverfahrens für die 212 unteren Bauaufsichtsbehörden des Landes. Weitere namhafte Mandate hält die PD bei den Landesressorts für Finanzen, Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz.

Auf Bundesebene beraten die Düsseldorfer Kollegen beispielsweise das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bei der strategischen und operativen Umsetzung der Klimaneutralität an seinen Standorten. Auch die Zahl der kommunalen Gesellschafter sowie der kommunalen Projekte ist seit Januar 2018 deutlich gestiegen, aktuell sind 21 Kommunen in NRW Gesellschafter der PD.

Die räumliche Nähe zu den Kunden erweist sich damit als Mehrwert sowohl für die Projekte als auch die Mitarbeiter. Der Standort soll daher kontinuierlich ausgebaut werden. Sprechen Sie uns bei Fragen gern an!

 

Kurz notiert – PD öffentlich

Bereits zum vierten Mal haben Mitarbeiter der PD und ihre Angehörigen gemeinsam mit dem Bergwaldprojekt e.V. einen Beitrag zum nachhaltigen Waldumbau geleistet. Bei eintägigen Arbeitseinsätzen in Rheinsberg (Brandenburg) und Werdohl (Nordrhein-Westfalen) Anfang April wurden rund 3.000 Setzlinge gepflanzt. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative der PD setzen wir uns für einen bewussten und schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen ein. Rund 70 Aktive waren an den beiden Arbeitseinsätzen beteiligt.

Im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit am 21. bis 23. Mai 2019 moderiert Burkhard Landré, Direktor bei der PD, eine Podiumsdiskussion zu den Chancen von Partnerschaftsmodellen für die Modernisierung von Krankenhäusern. Das Podium „Added Value von Systempartnerschaften: Patientenzentrierte Abläufe und zufriedene Mitarbeiter“ findet am 22. Mai 2019 um 14:30 bis 16:00 Uhr statt.

Die PD hat eine Rahmenvereinbarung über Generalplanerleistungen für Bauprojekte im Gesundheitswesen ausgeschrieben. Gegenstand des Rahmenvertrages sind umfassende Generalplanerleistungen, die eine Sanierung, einen Teilneubau, einen Neubau und/oder ggf. auch den Abbruch von Bauten im Bereich des Gesundheitswesens betreffen. Die Vergabeunterlagen stehen auf dem Bieterportal der PD zum Download bereit, die Teilnahmeanträge sollen bis zum 18. April 2019 eingereicht werden.

Yvonne Balzer, Direktorin, spricht in einem Interview mit d1g1tal HUMAN über Veränderungen von Menschen durch die Digitalisierung, die sich in den Lebensläufen widerspiegeln, und analysiert Methoden für einen erfolgreichen Umbau von Unternehmen hin zu agilen Systemen, die mit der aktuellen Veränderungsgeschwindigkeit besser mithalten können.

Katharina Schlüter, Managerin, und Hendrik Vorwerk, Consultant, berichten in der März-Ausgabe des Magazins „Der Gemeinderat“ über das von der PD beratene Projekt „Digitale Stadt Taunusstein“. Gemeinsam mit der PD hat die südhessische Kommune ihre Bürger und Unternehmen sowie die Mitarbeiter nach den Erwartungen an die Verwaltungsdigitalisierung befragt und auf dieser Basis eine langfristige und umfassende Digitalisierungsstrategie erstellt. Das Magazin enthält zudem ein Interview mit dem Taunussteiner Bürgermeister Zehner zum Thema. Beide Beiträge stehen auf unserer Fachpresseseite zum Download zur Verfügung.

 

Aufgelesen

//aus Politik und Verwaltung// Im Bundestag hat sich die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ mit der fortschreitenden Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) befasst. Mehrere Impulsvorträge beleuchteten verschiedene Aspekte der KI. Um das Vertrauen der Menschen in KI-Techniken zu steigern, müsse ein sorgsamer Umgang mit Daten garantiert sein, es brauche Nachvollziehbarkeit und Vertrauen in die Technik. Zudem müsse die Frage nach der Haftung im Fall von Fehlern – etwa beim Einsatz von KI bei der medizinischen Diagnostik – geklärt werden. Es brauche dringend selbsterklärende, menschzentrierte und verständliche Methoden. Was aktuell fehle, seien ausreichend Experten. Deutschland drohe aber von innovativen Privatunternehmen und Ländern wie China oder den USA abgehängt zu werden, obwohl die deutsche KI-Strategie gut sei. Man müsse hierzulande für eine stärkere Vernetzung der Forscher sorgen, um international mitzuhalten. Maschinelles Lernen und Big Data seien der technische Unterbau der KI und bedürften entsprechend intensiver Forschungsarbeit. Insbesondere das maschinelle Lernen sei ein enormer ökonomischer Faktor, der verfolgt werden sollte.

//aus Wissenschaft und Forschung// Der „Deutschland-Index der Digitalisierung 2019“ des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) am Fraunhofer-Institut FOKUS beschreibt zum zweiten Mal ein Gesamtbild der Digitalisierung in Deutschland. Dabei liegen erneut die Stadtstaaten sowie die großen Flächenländer vorn. Die Kommunen konnten in den vergangenen zwei Jahren laut ÖFIT insbesondere mit der starken Ausbreitung von HTTPS-Unterstützung, der Nutzung von Basiskomponenten wie Servicekonten und E-Payment, einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Verwaltungsebenen und der Einführung von Online-Anliegenmanagement (Mängelmelder) punkten. Die Steigerung des Angebots an Onlinediensten sei jedoch sehr gering. Für die Studie wurden fünf der nachgefragtesten Verwaltungsleistungen untersucht. Mit rund 37 Prozent der Kommunalverwaltungen ist die Gewerbeanmeldung erneut am häufigsten online möglich, gefolgt von der Melderegisterauskunft mit 31 Prozent. Kfz-Anmeldung (15 Prozent), Bauantrag (10 Prozent) und Wohngeldantrag (unter 5 Prozent) seien hingegen weit abgeschlagen. Das zeigt, welche Aufgaben im Zuge der OZG-Umsetzung noch auf die Kommunen zukommen werden. Wie komplex die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen ist und was es dabei zu beachten gilt, beschreiben wir in einem Fachbeitrag anhand des Baugenehmigungsverfahrens.

 

In eigener Sache

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

 

Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Praktikanten, Werkstudenten und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau / Infrastruktur. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

 

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PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstr. 149
10117 Berlin

Kontakt

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E-Mail: anja.tannhaeuser@pd-g.de
Tel.: +49 30 257679-139

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