Blickpunkt PD
Newsletter Blickpunkt PD / Mai 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren,

was erreichen wir, wenn wir uns als Staat, Verwaltung und Gesellschaft robuster aufstellen? Wir reagieren flexibel und schnell auf unerwartete Ereignisse, begrenzen deren Auswirkungen und sichern die staatliche Handlungs- und Steuerungsfähigkeit auch in kritischen Lagen. Für uns sind Investitionen in die Stärkung der gesamtstaatlichen Resilienz gleichermaßen Investitionen in die Stärkung unserer Demokratie und des Standorts Deutschland.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass insbesondere Städte und Gemeinden geeignete Maßnahmen ergreifen, um ihre Krisenfestigkeit zu erhöhen. In unserer aktuellen Handreichung finden Kommunen die passenden Förderprogramme, die bei der Finanzierung dieser Maßnahmen unterstützen. 

Die Widerstandsfähigkeit einer Gesellschaft basiert auch auf dem Vertrauen in staatliche Institutionen. Eine von uns entwickelte, souveräne KI-Anwendung unterstützt Behörden dabei, verständlicher zu schreiben. So kann eine klare und unmissverständliche Kommunikation dazu beitragen, dass Bürgerinnen und Bürgern Verwaltungsentscheidungen besser nachvollziehen können. 

Der Bund und die Länder wiederum haben sich mit dem Beschluss der Föderalen Modernisierungsagenda das ambitionierte Ziel gesetzt, Staat und Verwaltung umfassend zu erneuern. Der Fahrplan steht – jetzt geht es in die Umsetzung. Wir freuen uns, die Bundesregierung dabei unterstützen zu dürfen. 

Wie wir den innovativen Ansatz des systemischen Planens und Bauens in die Fläche bringen können, diskutierten auf Einladung der PD unter anderem Prof. Dr. Alexander von Erdély, Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), und Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Bauindustrie – mehr dazu im heutigen Newsletter.

Wenn Sie jetzt noch mehr Lust auf Zukunft, kreative Verwaltungsinnovationen und nachahmenswerte Projekte bekommen haben, dann sichern Sie sich einfach ein Ticket für das Creative Bureaucracy Festival am 11. Juni 2026 im Festsaal Kreuzberg in Berlin. 

Und besuchen Sie dort unsere Sessions und unseren Stand. Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit Ihnen!

Ihre

Theresa Twachtmann und Philip von Haehling

Der Empfangsbereich im PD-Büro am Standort Berlin
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Was erwartet Sie in diesem Newsletter?

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Krisenfestigkeit als Querschnittsaufgabe in Kommunen verankern

 

Kommunen sind immer häufiger mit gleichzeitig auftretenden Krisen konfrontiert: Klimawandelbedingte Extremereignisse, demografische und soziale Veränderungen sowie Störungen der Energie- und Infrastrukturversorgung wirken zusammen und zeigen ihre Auswirkungen besonders auf lokaler Ebene.

1. Resilienz beginnt im Quartier

Unmittelbar zu spüren sind diese Herausforderungen in den Quartieren. Sie sind zugleich der Ort, an dem Vorsorge- und Anpassungsmaßnahmen umgesetzt und die Krisenfestigkeit gestärkt werden.

 

Die quartiersbezogene Gefahrenanalyse sowie die Finanzierung von Maßnahmen im Rahmen der aktuellen Förderlandschaft standen daher im Fokus des digitalen DARP-Workshops zur „Kommunalen Krisenfestigkeit“, der mit über 200 Teilnehmenden Mitte April 2026 stattfand.

2. Hoher Finanzierungbedarf zur Stärkung kommunaler Krisenfestigkeit 

Die Diskussion verdeutlichte zweierlei: Viele Kommunen brauchen Unterstützung bei der Finanzierung von präventiven Maßnahmen und der Verankerung von Resilienz als QuerschnittsaufgabeLetzteres bedeutet auch, dass Aspekte des Bevölkerungsschutzes und der Gefahrenabwehr frühzeitig in die Raum- und Stadtentwicklungsplanung integriert werden müssen. 

3. Handreichung unterstützt Kommunen bei Suche nach geeigneten Förderprogrammen 

Mehr Informationen zur kommunalen Krisenfestigkeit und einen Überblick über die geltenden Förderprogramme finden Sie in unserer „Förderfibel Krisenfestigkeit und Bevölkerungsschutz“. Melden Sie sich bei konkreten Fragen auch gern direkt bei uns.

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KI-Anwendung übersetzt Behördensprache in „KlarText“

 

1. Behördenschreiben ab sofort besser verstehen 

Lange Sätze, verschachtelte Formulierungen und komplexe Fachbegriffe – vielen Bürgerinnen und Bürgern fällt es schwer, Verwaltungstexte zu verstehen. Das ändert sich jetzt mit „Behörden-KlarText“. Die auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Add-In-Anwendung für Word und Outlook unterstützt Verwaltungsmitarbeitende dabei, prägnanter zu formulieren und Inhalte klarer zu strukturieren. 

Das verringert Missverständnisse und Rückfragen, sorgt für mehr Transparenz und stärkt das Vertrauen in die Verwaltung. Und es bleibt mehr Zeit für die individuelle Betreuung der Bürgerinnen und Bürger. 

2. KI schlägt verständlichere Formulierungen vor 

Das funktioniert wie folgt: Behördenmitarbeitende markieren einen Textabschnitt in einem Word-Dokument oder einer E-Mail, und auf einen Klick generiert „Behörden-KlarText“ eine bessere Formulierung. Die ursprüngliche und die optimierte Version erscheinen nebeneinander und Veränderungsvorschläge können übernommen, angepasst oder verworfen werden.

Behörden-KlarText“ ist eine souveräne KI-Lösung, die vollständig auf lokaler Infrastruktur betrieben wirdSensible Inhalte verlassen die Behörde nicht und es werden keine Daten an externe Server übertragen.

Screenshot der Word-Add-in-Ansicht

 

3. Weiterentwicklung der Anwendung auf openCode-Basis

Die PD hat „Behörden-KlarText“ für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) entwickelt – und zwar im Rahmen eines vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beauftragten und finanzierten Leuchtturmprojekts der „Digitalisierungsstrategie der Arbeits- und Sozialverwaltung“. Seit Januar 2026 steht die Anwendung als Open-Source-Software zur Verfügung.

Über die Plattform openCode kann sich die „Community“ an der Weiterentwicklung der Anwendung beteiligen. Auf diese Weise entstand etwa eine Add-In-Version von „Behörden-KlarText“ für LibreOffice.

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Mit Mut, Vertrauen und über 200 Maßnahmen den Staat modernisieren

 

1. Bund und Länder mit gemeinsamem Ziel: ein moderner Staat mit effizienten Strukturen

Bürokratie abbauen, Verfahren beschleunigen und staatliche Strukturen effizienter gestalten: Der Bundeskanzler sowie die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben Anfang Dezember 2025 die Föderale Modernisierungsagenda beschlossen – und verbinden damit ein ambitioniertes Ziel: Die umfassende Erneuerung von Staat und Verwaltung.

Der Beschluss zeigt: Die Föderale Modernisierungsagenda ist das Ergebnis einer erfolgreichen interföderalen Zusammenarbeit und gleichzeitig ein Instrument, diese Zusammenarbeit weiter zu stärken. 

2. So geht Verwaltung der Zukunft: einfacher, schneller, bürokratieärmer und digitaler 

Die Föderale Modernisierungsagenda umfasst insgesamt 223 Maßnahmen in fünf zentralen Handlungsfeldern: (1) weniger Bürokratie, (2) schnellere Verfahren, (3) effiziente, resiliente und leistungsfähige staatliche Strukturen, (4) digitale Verfahren und (5) bessere Rechtsetzung. Sie sollen dazu beitragen, die Wirtschaft zu stärken, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern sowie Bürgerinnen und Bürger wie auch Unternehmen von überflüssiger Bürokratie zu entlasten.

3. Nun steht die Umsetzung im Fokus

Die Föderale Modernisierungsagenda stellt eine zentrale Säule einer umfassenden Staatsmodernisierung dar. Bund und Länder haben einen gemeinsamen Fahrplan vorgelegt, der nun entschlossen in die Praxis überführt werden muss. Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es weiterhin eine mutige interföderale Zusammenarbeit.

Wir freuen uns, dass die PD bereits auf Bundes- und Landesebene unter anderem bei der Umsetzungskoordinierung begleiten darf. Für die Unterstützung weiterer Vorhaben zur Umsetzung der Agenda-Maßnahmen stehen wir gerne zur Verfügung.

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Öffentliche Auftraggeber und Bauwirtschaft zu Gast im Berliner PD-Studio

 

1. Was kann systemisches Planen und Bauen leisten?

Wie bringen wir den innovativen Ansatz des systemischen Planens und Bauens in die Fläche? Darüber diskutierten Prof. Dr. Alexander von Erdély, Vorstandssprecher der BImA, Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Bauindustrie, Henner Puppel, Vergabeexperte der Kanzlei Luther, und Prof. Fabian Scheurer von der Hochschule München mit Birte Frischemeier, Mitglied der Geschäftsleitung der PD, im Rahmen des PD-Gesellschafter-Workshops „Systemisches Planen und Bauen“ am 21. April 2026. Deutlich wurde bei der live aus dem Berliner PD-Studio übertragenen Diskussion: Das systemische Planen und Bauen ist richtig und zukunftsweisend – bei der Umsetzbarkeit besteht jedoch noch Entwicklungsbedarf.

2. Spannende Praxisberichte zeigen Potenziale

Zusätzlich bereichert wurde die Veranstaltung durch einen Film von Prof. Wolf Mangelsdorf, Universität für angewandte Kunst Wien, über das Forschungsprojekt Fabrication Gap. Direkt aus der Praxis berichtete Sebastian Kühner, Stadt und Land, der den Ansatz des systemischen Planens und Bauens am „TypenhausPLUS“ erläuterte. Florian Wiegand, BImA, stellte das mit der PD gemeinsam erarbeitete Projekt elf baugleicher Einsatz- und Trainingszentren für den Zoll vor. 

Das positive Feedback der Teilnehmenden bestätigte den Bedarf, die Bandbreite von digitalen Baukästen, Konfiguratoren und plattformbasierten Lieferketten sowie innovativen Vergabe- und Vertragsmodellen bekannter zu machen und deren Potenziale zu diskutieren. Das PD-InnoLab Bau und Moderatorin Angela Tohtz-Treiling planen deshalb bereits Folgeveranstaltungen.

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PD beim CBF 2026 – die Themen im Überblick

 

Am 11. Juni 2026 ist es endlich soweit: Das neunte Creative Bureaucracy Festival (#CBF2026) öffnet seine Pforten. Auch in diesem Jahr ist die PD wieder Hauptpartnerin und mit elf PD-Sessions (Deutsch und Englisch) dabei. 

Zusätzlich gibt es zwei spannende Demo-Stationen: An einem interaktiven Messestand können Besucherinnen und Besucher PD-eigene KI-Lösungen für die öffentliche Hand wie „Open Redact“ und „Behörden-KlarText“ (siehe Beitrag in dieser Ausgabe) direkt ausprobieren. Die zweite Station bietet Interessierten Informationen und Angebote der kommunalen Investitionsmittelförderung.

Die Sessions und Angebote sind ressortübergreifend und interföderal gestaltet, sodass jede und jeder direkt etwas aus den Workshops und Diskussionen mitnehmen und im Arbeitsalltag vertiefen kann.

Tickets erhalten Sie unter https://creativebureaucracy.org/tickets.

Möchten Sie als Partner oder Partnerin eines PD-Projekts am Festival teilnehmen? Melden Sie sich dazu gern zeitnah direkt bei Ihrer PD-Ansprechperson.

© PD

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Kurz notiert – PD öffentlich

Schnupper-Praktikum für junge Verwaltungsmodernisierer:innen am 23. April 2026 im Berliner PD-Büro

Wie gelingt es, junge Menschen schon früh für die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung zu begeistern? Wir finden: Am besten beim „Girls'Day und Boys'Day“! Zum ersten Mal haben wir uns an diesem bundesweiten Aktionstag beteiligt und Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 15 Jahre am 23. April 2026 in unser Berliner Büro eingeladen. 

Wir wollten: Neugierde wecken für die Vielfalt der Beratungswelt, Talente fördern – und dabei alte Rollenbilder aufbrechen. So konnten sich die Mädchen mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz (KI) im Programmieren ausprobieren. Sie lernten, Deepfakes zu erkennen und erlebten Technik ganz praktisch beim Auseinanderbauen alter Laptops. Die Jungs tauchten ein in die Welt von LinkedIn und Recruiting. Sie erfuhren, worauf es bei Bewerbungsgesprächen ankommt und wie man selbst einen überzeugenden Post für Social Media schreibt. 

Fazit der Teilnehmenden: ein spannender, lehrreicher und abwechslungsreicher Tag voller neuer Eindrücke und jeder Menge Spaß. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

© PD

 

GovTech Deutschland und PD vertiefen Zusammenarbeit

Die PD und GovTech Deutschland vertiefen ihre Zusammenarbeit, um gemeinsam der Verwaltungsmodernisierung mehr Umsetzungskraft zu verleihen. Dafür bündeln die beiden inhouse-fähigen Organisationen ihre komplementären Stärken: Die PD wird ordentliches Mitglied bei GovTech Deutschland und GovTech Deutschland zeichnet Anteile an der PD. 

Die Partnerschaft verbindet zwei Akteure, die beide bereits heute über die föderalen Ebenen hinweg wirksam sind. Das Ziel ist eine stärkere föderale Zusammenarbeit bei der Umsetzung zentraler Vorhaben zur staatlichen Handlungsfähigkeit, unter anderem in den Bereichen Smart City, Innovation und KI in Kommunen sowie bei der Registermodernisierung.

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PD in der Presse

Neuer Job, neue Stadt: ein Umzug steht an. Jetzt nicht die Ummeldung vergessen! Aber statt Ewigkeiten auf einen Termin beim Bürgeramt warten zu müssen, geht das mittlerweile an vielen Orten in Deutschland bequem online. Das ermöglicht ein Onlinedienst, ein gemeinsames Digitalisierungsprojekt des Bundesministeriums des Innern (BMI) und der Senatskanzlei Hamburg, das nach dem „Einer für alle“-Prinzip (EfA) umgesetzt wird. Der Onlinedienst kann so von allen Kommunen in Deutschland nachgenutzt werden. 

 

Eine praktische Sache! Doch wie steht es dabei um den Datenschutz? Das ordnet PD-Expertin Eva Liebich im Gespräch mit Katja Weber aus der Senatskanzlei Hamburg in der Folge Datenschutz und Tools für Behörden des eGovernment-Podcasts vom 25. April 2026 ein. Reinhören lohnt sich!

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PD lädt ein

Digitale DARP-Workshop-Reihe im Juni und Juli 2026

 

Wie gelingt Kommunen der souveräne Umgang mit Daten? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind dabei zu beachten? Und wie sollten die Verantwortlichkeiten für Datenzugriff und -qualität geregelt werden? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Interessierte ab Juni 2026 in unserer digitalen Workshop-Reihe „Kommunale Data Governance: von der Theorie in die Praxis“.

Die neue kostenlose HandreichungData Governance – vom Anwendungsfall zum verwaltungsweiten Ansatz“ dient als Grundlage für die regional ausgerichtete Veranstaltungsreihe. Sie bietet Orientierung bei der Entwicklung von Steuerungs- und Rollendefinitionen für die Datennutzung in der kommunalen Verwaltung.

Darauf aufbauend vermitteln wir in drei Terminen Tipps für die praktische Umsetzung, geben Impulse zu den strategischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und fördern die Vernetzung in der jeweiligen Region. Melden Sie sich gleich an!

  • 16.06.2026, 09:00 – 12:00 Uhr: Data Governance NORD: Schleswig-Holstein, Freie und Hansestadt Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Freie Hansestadt Bremen: Link zur Anmeldung
  • 25.06.2026, 09:00 – 12:00 Uhr: Data Governance WEST: Nordrhein-Westfalen, Saarland, Hessen und Rheinland-Pfalz: Link zur Anmeldung
  • 15.07.2026, 09:00 – 12:00 Uhr: Data Governance SÜD: Baden-Württemberg, Bayern: Link zur Anmeldung

 

„Digitale Souveränität bei Low-Code-Digitalisierungsplattformen“ – CoP Low-Code trifft sich am 10. Juni 2026 in Berlin

Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen hat das Thema „Digitale Souveränität“ in diesem Jahr eine hohe Priorität. Das hat eine Befragung der von der PD initiierten Community of Practice (CoP) Low-Code ergeben.

Sie interessieren sich für Themen wie Verwaltungsinnovation, Digitalisierung und Low Code und sind am 11. Juni 2026 beim Creative Bureaucracy Festival in Berlin? Dann schauen Sie doch am Vorabend, dem 10. Juni 2026 von 17:00 bis 21:00 Uhr, schon mal bei uns im Berliner PD-Büro vorbei! Dort erläutern Hersteller, mit welchen Strategien sie die digitale Souveränität ihrer Kunden mit Low-Code-Digitalisierungsplattformen sichern.

Im Anschluss an eine moderierte Diskussion können Sie den fachlichen Austausch und die Vernetzung mit anderen Low-Code-Enthusiasten beim gemütlichen Get-together fortsetzen. Zur Anmeldung schreiben Sie bis zum 3. Juni 2026 eine E-Mail an: CoP-LowCode@pd-g.de – wir freuen uns auf Sie!

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PD auf Veranstaltungen – Ausblick

Erfolgreiche Energiewende im ländlichen Raum – BULEplus-Veranstaltung im Mai 2026 

Wie gelingt die Energiewende vor Ort – trotz knapper Ressourcen und komplexer Vorgaben? Genau hier setzt die bundesweite Veranstaltungsreihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ an, die das PD-Team Nachhaltigkeit, Umwelt, Klimaschutz im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bereits im dritten Jahr in Folge organisiert.

Die nächste BULEplus-Veranstaltung „Mitreden, mitgestalten, mittragen – Bürgerinnen und Bürger für Energiewendeprojekte gewinnen?“ findet am 18. Mai 2026 in der Gemeinde Saerbeck (Nordrhein-Westfalen) statt und thematisiert die erfolgreiche Bürgerbeteiligung im Kontext der Energiewende

Eine digitale Teilnahme ist möglich. Bis Juni 2026 bieten wir in insgesamt sechs Veranstaltungen kommunalen Akteuren praxisnahe Impulse, Fachwissen und Raum für Austausch.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.

 

Kommunale KI und Krisenmanagement – die PD auf der NØRD Digital Convention vom 27. bis 28. Mai 2026 in Rostock 

Die NØRD Digital Convention findet vom 27. bis 28. Mai 2026 bereits zum vierten Mal in Rostock statt und bietet Antreiber:innen der digitalen Zukunft Mecklenburg-Vorpommerns an zwei Tagen eine geballte Ladung Wissen, Inspirationen und viele Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch.

Auch wir sind mit dabei und zeigen am Beispiel aktueller Projekte aus der PD-Kommunalberatung, wie wir digitale Herausforderungen in konkrete Lösungen verwandeln:

  • Im Workshop Kommunale KI-Praxis“ am Mittwoch, 27. Mai von 13:30 bis 14:30 Uhr laden Lennart Strelau und Simone Ritter Sie dazu ein, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
  • In dem anschließenden Fachvortrag „BCM – wer den Notfall plant, verhindert die Krise“ um 15:00 Uhr von Uta Fiedler erwarten Sie spannende Impulse zum Thema Krisenmanagement.

Schauen Sie gerne auch an unserem Stand auf der NØRD Digital 2026 vorbei – entweder spontan oder vereinbaren Sie vorab einen Termin mit uns. Wir freuen uns sehr auf das persönliche Gespräch mit Ihnen! Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung finden Sie unter diesem Link.

 

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PD auf Veranstaltungen – Rückblick

„Kommunale Wärmeplanung – und dann?“ PD diskutiert bei Berliner Energietagen am 16. April 2026

Der Abschluss der kommunalen Wärmeplanung (KWP) ist ein Meilenstein – die eigentliche Herausforderung aber beginnt mit der Umsetzung. Denn wie können Kommunen und Stadtwerke den damit zusammenhängenden, enormen Investitionsbedarf bewältigen?

Darüber diskutierten Irina Leibold und Dr. Florian Hanke (beide PD) mit Dr. Jan Peter Klatt (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie), Volkmar Langefeld (Stadtwerke Frankenthal), Daniel Schmidt (Thüringer Aufbaubank) und Christine Zeller (Stadt Münster).

Deutlich wurde für die über 150 Teilnehmenden: Trotz Unsicherheiten ist Abwarten keine Option – Kommunen müssen jetzt mit klaren Prioritäten starten. Ansatzpunkte für die Finanzierung sind langfristige Investitionspläne, Kapitalmarktdialoge, interkommunale Kooperationen und neue Instrumente wie grüne Schuldscheine.

Kommunen mit abgeschlossener KWP können sich bei Interesse an das PD-Praxisnetzwerk wenden – schreiben Sie an florian.hanke@pd-g.de.

 

Die Stärke weiblicher Macht – Women*@PD & Friends am 4. Mai 2026 in Hamburg

Was passiert, wenn Frauen damit beginnen, offen über weibliche Macht zu sprechen? Mit dieser Frage haben sich rund 55 Teilnehmende bei Women*@PD & Friends am 4. Mai 2026 in unserem Hamburger Büro befasst.

Motto der Veranstaltung: „The Force is Female – Macht & Empowerment

Über ihre jeweilige Definition von weiblicher Macht diskutierten: Julia Fisauli-Aalto, Bürgermeisterin der Stadt Wedel, Eva Thöne, Autorin und Leiterin des Kulturressorts von DER SPIEGEL, Theresa Twachtmann, Geschäftsführerin der PD, und Yvonne Balzer, Geschäftsleitung der PD. Moderiert wurde das Gespräch von unserer PD-Kollegin Christina Maria Huber.

Die Erkenntnisse aus diesem spannenden Tag:

  • Wenn wir Diversität fördern, schaffen wir zusammen ein starkes Gesamtbild.
  • Frauen sollten sich auf ihrem „Weg nach oben“ solidarisch unterstützen, statt zu konkurrieren.
  • Lob für die eigenen Errungenschaften und stete Selbstreflexion schließen sich nicht aus.
  • Mit Macht können Frauen etwas bewegen, gestalten, Menschen stärken und weibliche Perspektiven einbringen.

© PD

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende sowie Managerinnen und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung sowie Mitarbeitende für unsere internen Bereiche. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeberin
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
blickpunkt@pd-g.de

Inhaltlich verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
Alle Angaben im Newsletter erfolgen ohne Gewähr.
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