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| Newsletter Blickpunkt PD / März 2026
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Sehr geehrte Damen und Herren, welche mutigen Entscheidungen braucht der Standort Deutschland jetzt? Wie stärken wir die Lieferfähigkeit der öffentlichen Hand? Und wie sichern wir das Vertrauen der Bürger:innen in unser Gemeinwesen? Die dritte Ausgabe unseres Newsletters in diesem Jahr stellt Ihnen zwei digitale Plattformen und ein Open-Source-Tool vor, die wichtige Beiträge dafür leisten werden, unsere Verwaltung leistungsfähiger und bürgernäher zu machen.
Dabei sind wir überzeugt, dass es besonders darauf ankommt, staatliches Handeln strategisch zu steuern: Investitionen noch zielgenauer auf Wirkung auszurichten, die Stärken eines arbeitsteiligen Föderalismus konsequent zu nutzen und unsere Gesellschaft mit klugen Lösungen widerstandsfähiger zu machen.
Im Beitrag zum Themenbereich „Wirksame Investitionen“ zeigen wir Ihnen, wie Prozessautomatisierung die Investitionstätigkeit in die kommunale Infrastruktur unterstützt: Die von der PD im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) entwickelte Datenplattform zum Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ erleichtert die Berichterstattung der Länder und Kommunen an den Bund.
Im Themenbereich „Arbeitsteiliger Föderalismus“ widmen wir uns einer echten Erfolgsgeschichte innovativer Verwaltung: den Low-Code-Digitalisierungsplattformen. Sie ermöglichen eine schnellere, ressourcenschonendere Digitalisierung und unterstützen Behörden dabei, digitale Lösungen eigenständig weiterzuentwickeln.
Unser Newsletter-Betrag im Themenbereich „Resiliente Gesellschaft“ lädt Sie ein, ein neues Tool zu testen: „OpenRedact“ zur Anonymisierung von Texten sorgt dafür, dass Verwaltungsdokumente durch die Schwärzung sensibler Informationen datenschutzkonform veröffentlicht werden können. Die PD hat das webbasierte Open-Source-Tool zusammen mit dem Datenlabor des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) entwickelt.
Abschließend blicken wir zurück – und nach vorn: auf das „CBF-Jahr“ 2026. Denn: Beim Digital Kick-Off des Creative Bureaucracy Festival (CBF) vom 3. bis 5. März 2026 kamen 830 Verwaltungsexpertinnen und -experten aus ganz Europa in digitalen Workshops zusammen. Dieser gelungene Auftakt steigert unsere Vorfreude auf das CBF am 11. Juni 2026 in Berlin – wir freuen uns darauf, Sie dort zu treffen!
Ihre
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
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Was erwartet Sie in diesem Newsletter?
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BMF-Datenplattform zum Sondervermögen nimmt Betrieb auf
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1. Neue Datenplattform erleichtert Berichterstattung von Ländern und Kommunen an den Bund
Mit dem Start ins Jahr 2026 hat ein anspruchsvolles Vorhaben an Fahrt aufgenommen: Am 18. März 2026 wird eine Datenplattform freigeschaltet, die die Berichterstattung der Länder und Kommunen für den ihnen zugewiesenen Teil des Sondervermögens unterstützt und die über das Länder-und-Kommunal-Infrastrukturfinanzierungsgesetz (LuKIFG) geregelt ist.
Die im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) von der PD entwickelte Datenplattform wird durch automatisierte Abläufe sowohl die Meldestellen der Länder als auch das BMF spürbar entlasten.
2. Berichtspflichten der Länder in LuKIFG-Verwaltungsvereinbarung geregelt
Vom insgesamt 500 Milliarden Euro umfassenden Sondervermögen überlässt der Bund den Ländern 100 Milliarden Euro, um Defizite im Bereich der öffentlichen Infrastruktur zu beheben und die Wirtschaft zu beleben. Eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern definiert unter anderem die Berichtspflichten. Die neue Datenplattform bildet einen Großteil dieser Berichtsprozesse ab.
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Screenshot vom Dashboard der Datenplattform (mit hypothetischen Zahlen zur Illustration)
3. Agiles Vorgehen, enge Abstimmung und interdisziplinäres Team sichern hohe Qualität
Um den engen Zeitrahmen bis zur Bereitstellung der Datenplattform einzuhalten, haben die PD-Teams der Science Group und der Kommunalberatung eine agile Arbeitsweise etabliert und den Entwicklungsprozess kontinuierlich mit dem BMF abgestimmt. Seit Februar 2026 werden auch vier Länder in die Konzeption einbezogen. Ihr Feedback fließt direkt in die Weiterentwicklung ein.
Dank der interdisziplinären Zusammensetzung des Projektteams, das IT- und Datenbankexpertise mit Fachwissen im Förderbereich vereint, konnte eine nutzendenzentrierte Lösung entwickelt werden.
Wenn Sie Fragen zum Projekt haben, sprechen Sie uns gerne an!
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Die digitale Transformation mit Low-Code-Digitalisierungsplattformen wirksam beschleunigen
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1. Öffentliche Verwaltung effizient und praxisnah modernisieren
Die öffentliche Verwaltung steht vor der Aufgabe, ihre Arbeitsweisen grundlegend zu modernisieren – von Prozessen über Daten bis hin zu IT‑Systemen. Low-Code-Digitalisierungsplattformen bieten hierfür einen praxisnahen Ansatz. Sie ermöglichen schnelle, sichere und ressourcenschonende Umsetzungen und unterstützen Behörden dabei, digitale Lösungen eigenständig weiterzuentwickeln.
2. Low-Code-Potenziale schnell nutzen: Zugang erleichtern, Umsetzung beschleunigen
Interföderale Rahmenverträge erleichtern Behörden den Zugang zu führenden Low-Code‑Digitalisierungsplattformen. Behörden des Bundes, aber auch viele Landes- und Kommunalbehörden können so Lizenzen und Dienstleistungen effizient abrufen. Low-Code-Digitalisierungsplattformen reduzieren technische Abhängigkeiten, beschleunigen Entwicklungszyklen und ermöglichen Fachbereichen, Prozesse und Regeln unmittelbar zu prüfen und zu steuern.
3. Gemeinsam eine moderne Verwaltung gestalten
Die PD unterstützt Behörden aller Ebenen entlang des gesamten Low-Code‑Lebenszyklus – von der Auswahl der passenden Plattformen über den Abruf von Lizenzen aus Rahmenverträgen bis hin zum Aufbau von Betriebsstrukturen. Der Nutzen: schnellere Digitalisierung, höhere Prozessqualität und eine nachhaltige Entlastung der IT.
Eine von der PD initiierte „Community of Practice Low-Code“ bietet zudem Raum für den Erfahrungsaustausch. Interessierte Vertreter:innen der öffentlichen Hand können sich unter der E-Mail-Adresse CoP-LowCode@pd-g.de anmelden.
Wenn Sie Interesse an der Arbeit mit Low-Code-Digitalisierungsplattformen haben, sprechen Sie uns gerne an.
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OpenRedact erleichtert die datenschutzkonforme Nutzung von Dokumenten
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1. Ein souveränes Anonymisierungs-Tool für die öffentliche Hand
OpenRedact ist ein webbasiertes Open-Source-Tool zur halbautomatisierten Anonymisierung von Texten und Dokumenten. Das auf einem Zusammenspiel regelbasierter Mechanismen und künstlicher Intelligenz (KI) basierende Tool identifiziert personenbezogene Inhalte und entfernt sie durch Schwärzung, Generalisierung oder Pseudonymisierung. Das Ergebnis wird anschließend von den Nutzenden in einer übersichtlichen Oberfläche geprüft und gegebenenfalls angepasst.
OpenRedact läuft vollständig auf lokaler Infrastruktur, sodass sensible Inhalte nicht über externe Server laufen.
2. Was wurde im Projekt entwickelt?
Ursprünglich durch eine Förderung des Prototype Funds entstanden, wurde OpenRedact nun durch die PD in Zusammenarbeit mit dem Datenlabor des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) technisch robust für die PDF-Verarbeitung weiterentwickelt. So werden auf der vereinfachten Benutzeroberfläche mit Standard- und Expertenmodus unterschiedliche Nutzendengruppen gezielt angesprochen.
Die Weiterentwicklung des Anonymisierungs-Tools erfolgte auf Basis von openCode und ist dort öffentlich einsehbar. Über diese Plattform können Fragen, Anregungen und Wünsche aus der Community eingebracht werden.
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Screenshot der Tool-Ansicht im Standardmodus
3. Welche Anwendungsfälle bietet OpenRedact?
Durch die Schwärzung personenbezogener Daten eröffnen sich neue Nutzungsmöglichkeiten für Dokumente: Sie können bedenkenlos veröffentlicht, über gesetzliche Löschfristen hinaus aufbewahrt oder in nicht öffentlich zugänglichen KI-Anwendungen weiterverarbeitet werden.
Die teilautomatisierte Schwärzung verkürzt den Bearbeitungsprozess erheblich und erleichtert etwa die schnelle Bereitstellung anonymisierter Gerichtsurteile oder die zügige Bearbeitung von Presseanfragen durch datenschutzkonform aufbereitete Materialien.
Bei Fragen oder Interesse am Anonymisierungs-Tool melden Sie sich gerne direkt beim Datenlabor des BMFTR oder bei Fabian Längle unter der E-Mail-Adresse fabian.laengle@pd-g.de.
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Neue Ideen für eine wirksame Verwaltung – beim Digital Kick-Off des Creative Bureaucracy Festivals
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Vom 3. bis 5. März 2026 kamen 830 Verwaltungsexpertinnen und -experten aus ganz Europa beim Digital Kick-Off des Creative Bureaucracy Festivals (CBF) zusammen. In 20 Workshops und 12 Project Showcases erprobten und diskutierten sie, wie öffentliche Verwaltung ihre Innovationen wirksam in der Praxis systematisieren kann.
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PD-Geschäftsführung eröffnet das CBF-Jahr 2026
Gemeinsam mit Festivaldirektor Bernd Fesel eröffnete Theresa Twachtmann, Geschäftsführerin der PD, in einer Videobotschaft auf Linkedin das Festivaljahr 2026 beim CBF. Sie sprach darüber, was die Gelingensbedingungen sind, damit die öffentliche Verwaltung das Vertrauen in die Demokratie stärkt und wie wir vom Wollen ins Tun kommen können.
Zum Abschluss des Digital Kick-Offs diskutierte Philip von Haehling, Geschäftsführer der PD, mit Festivalpräsident Charles Landry im Video auf Linkedin, wie erfolgreiche Ansätze aus einzelnen Projekten systematisch skaliert werden können, um die Handlungsfähigkeit des Staates nachhaltig zu stärken.
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Unser Impuls: Gemeinsam an konkreten Lösungen arbeiten
Die PD war mit zwei Workshops bei der digitalen Veranstaltung vertreten.
Im Workshop „Investitionen wirksam fördern: Wie Kommunen von der Förderung zur Umsetzung kommen“ zeigten unsere Kolleginnen und Kollegen, wie die PD im Rahmen einer Beauftragung durch das Bundesministerium der Finanzen zum Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) in knapp 500 kostenlosen Bottom-up-Beratungen besonders kleine und finanzschwache Kommunen dabei unterstützt hat, ihre Förderideen zu prüfen und umzusetzen. Außerdem wurde der neue Förderleitfaden für Fördermittelgebende vorgestellt. Ein Praxisbeispiel brachte Paulinenaue (Brandenburg) ein: Der Bürgermeister berichtete aus erster Hand von den Erkenntnissen aus der Zusammenarbeit mit der PD.
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Beim Workshop „Gemeinsam aus Arbeitsräumen neue Arbeitswelten entwickeln“ erprobten die Teilnehmenden hingegen, wie man mithilfe eines Werkzeugkastens und des Tätigkeitsprofils der Mitarbeitenden wirkungsvolle Konzepte für neue Arbeitsräume entwickelt.
Nach diesem rundum gelungenen Auftakt freuen wir uns auf das Creative Bureaucracy Festival am 11. Juni 2026 in Berlin – und darauf, Sie dort zu treffen!
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Kurz notiert – PD öffentlich
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Mit strategischer Beratung kommunale Investitionen planen und Fördermittel gezielt einsetzen
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Viele Kommunen stehen vor wachsenden Investitionsbedarfen, haben aber nur begrenzte Haushaltsmittel. Gleichzeitig bleiben Förderprogramme oft ungenutzt, weil zeitliche und personelle Ressourcen und/oder die passende Fördermittelstrategie fehlen.
Der Deutsche Aufbau- und Resilienzplan (DARP) bietet im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) im Jahr 2026 Kommunen erneut einen strukturierten Rahmen, um Investitionen zu priorisieren, förderfähig aufzubereiten und finanziell tragfähig zu planen – von der Infrastruktur bis zum Klimaschutz.
Wir beraten auch Ihre Kommune – individuell und praxisnah! Schreiben Sie an die E-Mail-Adresse: darp_fm@pd-g.de.
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In dem Fachbeitrag „Öffentlich-Private Partnerschaften als Instrument des Lebenszyklusmanagements im öffentlichen Hochbau – Ein Bericht aus der Praxis“, erschienen Ende Oktober 2025 in einem Sammelband von Springer Nature, beleuchtet ein Team von PD-Autorinnen und -Autoren aus den Bereichen Bundesbau‑, Landesbau- und Kommunalberatung die Erfolgsfaktoren des ÖPP-Modells bei der Umsetzung von öffentlichen Bauvorhaben auf Basis umfassender Projekterfahrungen.
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Noch Plätze frei: PD & Friends „Vielfalt denken – Zukunft gestalten“ am 17. März 2026 in Berlin
Wie wirkt sich gutes Diversitätsmanagement auf die Fachkräftegewinnung, die Innovationsfähigkeit und die Leistungsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung aus?
Wir laden Sie ganz herzlich ein, diese Frage mit uns am 17. März 2026 von 15:00 bis 17:00 Uhr bei PD & Friends „Vielfalt denken – Zukunft gestalten“ im Berliner PD-Büro zu diskutieren. Dort geben Vertreter:innen aus der Verwaltung und öffentlichen Unternehmen einen Einblick in die Rahmenbedingungen und Herausforderungen bei der behördenübergreifenden und hausinternen Koordination von Diversitätsstrategien.
Mit Impulsen von Prof. Dr. Sabrina Zajak (DeZIM), Dr. Isabel Collien (BWFG Hamburg), Dr. Sonja Dudek (LADS Berlin) und Philip von Haehling (PD).
Wir freuen uns auf den Austausch, insbesondere mit Personen aus der Personal- und Organisationsentwicklung, Beauftragten für Gleichstellung, Diversität und Inklusion (Bundes- und Landesebene) sowie mit all jenen, die Vielfalt im öffentlichen Sektor wirksam gestalten wollen.
Bitte melden Sie sich unter dieser E-Mail-Adresse an: diversity-and-friends@pd-g.de.
„Digitaler Workshop Kommunale Krisenfestigkeit – von der Gefahrenanalyse bis zur Maßnahmenfinanzierung“ am 16. April 2026
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Kommunen stehen in den Bereichen der Krisenfestigkeit und des Bevölkerungsschutzes vor der Aufgabe, Risiken systematisch zu analysieren, strategische Maßnahmen zu entwickeln und geeignete Förderprogramme für deren Umsetzung zu erschließen. Mit der „Förderfibel Krisenfestigkeit und Bevölkerungsschutz“ hat die PD eine praxisorientierte Handreichung erarbeitet, die Kommunen bei der Orientierung in der komplexen Förderlandschaft unterstützt.
In dem kostenfreien digitalen Workshop „Kommunale Krisenfestigkeit – von der Gefahrenanalyse bis zur Maßnahmenfinanzierung“ erwarten Sie Einblicke in die Handreichung, fachliche Impulse zur kommunalen Krisenfestigkeit auf Quartiersebene und ein Austausch in Kleingruppen. Wir laden Sie herzlich ein, am 16. April 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr Ihre Erfahrungen und Fragen mitzubringen! Bei Fragen können Sie sich vorab an Ann-Sophie Storm wenden.
Hier geht’s zur Anmeldung.
Gesellschafter-Workshop „Innovative Ansätze der Fachkräftegewinnung in Zeiten knapper Kassen“ am 21. April 2026 in Hamburg
Was können Städte und Gemeinden gegen den zunehmenden Personalmangel in der öffentlichen Verwaltung tun? Für teure Recruiting-Kampagnen fehlen vielerorts die notwendigen Mittel.
In unserem kostenfreien Gesellschafter-Workshop „Innovative Ansätze der Fachkräftegewinnung in Zeiten knapper Kassen“, der am 21. April 2026 von 10:00 bis 14:00 Uhr im Hamburger PD-Büro stattfindet, zeigen wir Ihnen, wie Sie es auch mit geringem Mittelaufwand schaffen, Fachkräfte erfolgreich zu gewinnen! Für weitere Informationen schauen Sie hier unter „Strategisches Personalmanagement“ oder schreiben Sie uns eine E-Mail.
Melden Sie sich bis zum 7. April 2026 unter diesem Link mit dem Passwort: Fachkräfte2026 an.
Digitaler Gesellschafter-Workshop „Systemisches Planen und Bauen“ am 21. April 2026
Die öffentliche Hand muss künftig schneller und effizienter bauen, um die wachsenden Bauaufgaben zu bewältigen.
In unserem kostenfreien digitalen Gesellschafter-Workshop„Systemisches Planen und Bauen“ am 21. April 2026 von 14:00 bis 16:30 Uhr erfahren Sie, wie Sie mit digitalen Baukästen, Konfiguratoren, plattformbasierten Lieferketten sowie neuen Vergabe- und Vertragsmodellen zu einfacheren und schnelleren Bauprozessen kommen.
Erfahrene Vertreter der Bauwirtschaft und der öffentlichen Hand bringen in unserem Panel ihre unterschiedlichen Perspektiven aus Praxis, Verwaltung und strategischer Steuerung ein.
Melden Sie sich bis zum 15. April 2026 unter der E-Mail-Adresse mb-bb@pd-g.de an. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Weblink zur Online-Teilnahme. Für weitere Informationen schreiben Sie uns eine E-Mail.
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PD auf Veranstaltungen – Ausblick
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„Erfolgreiche Energiewende im ländlichen Raum“ – drei neue BULEplus-Veranstaltungen im März 2026
Wie gelingt die Energiewende vor Ort – trotz knapper Ressourcen und komplexer Vorgaben? Genau hier setzt die bundesweite Veranstaltungsreihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ an, die das PD-Team Nachhaltigkeit, Umwelt und Klimaschutz im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) bereits im dritten Jahr in Folge organisiert.
Am 13., 19. und 27. März 2026 finden BULEplus-Veranstaltungen zu den Themen interkommunale und privat-öffentliche Zusammenarbeit, Chancen der Energiewende im Rahmen des Kommunalwirtschaftsrechts sowie Vergabe und Förderung statt.
Bis Juni 2026 bieten wir in insgesamt sechs Veranstaltungen kommunalen Akteuren praxisnahe Impulse, Fachwissen und ausreichend Gelegenheit zum Austausch.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter diesem Link.
75. BVÖGD-Kongress, 20. – 23. April 2026 in Wuppertal – PD stellt Entscheidungshilfe für Kommunen vor
Wie können Regionen notwendige und passende Maßnahmen zur Stärkung der kommunalen Gesundheitsversorgung möglichst individuell ermitteln? Die Antwort auf diese Frage bietet ein vom PD-Team Gesundheitswesen, Wissenschaft und Forschung neu entwickeltes Tool. Es unterstützt Kommunen bei der datenbasierten Entscheidungsfindung für investive Maßnahmen und gibt Impulse für die regionale Gesundheitsversorgung – aktuell mit dem Schwerpunkt hausärztliche Versorgung.
Sie wollen mehr darüber erfahren? Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail – oder treffen Sie uns am 23. April 2026 ab 09:00 Uhr beim „75. Wissenschaftlichen Kongress – Der Öffentliche Gesundheitsdienst“ in Wuppertal. Dort stellen wir das Tool im Rahmen eines Vortrags vor.
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PD auf Veranstaltungen – Rückblick
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Für eine echte Digitalrendite – PD beim Kongress „Digitaler Staat“ am 3. März 2026 in Berlin
Wie können Bund, Länder und Kommunen die digitale Transformation vorantreiben und welche Innovationen verändern den Behördenalltag nachhaltig? Mit dieser Frage setzten sich die rund 3.000 Teilnehmenden des Fachkongresses Digitaler Staat Anfang März 2026 in Berlin auseinander.
So diskutierte Laura Kromminga, PD-Team „Öffentliche Finanzen“, mit Joshua Pacheco (DigitalServiceBund) und Matthäus Schlummer (Normenkontrollrat) zum Thema „Für eine echte Digitalrendite – Nachhaltige Effizienz statt kurzfristiger Sparlogik”. Im Rahmen des von Ann Cathrin Riedel (NExT e. V.) moderierten Panels wurde ein neues Papier zur Digitalrendite vorgestellt, das unter anderem der Frage nachging, wie deren politische und gesellschaftliche Wirkung künftig besser gemessen und gesteuert werden kann.
Berliner Verwaltungsreform: Informationsveranstaltungen für Führungskräfte zum Start der neuen Umsetzungsphase
Wie können Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung Veränderung aktiv gestalten und ihre Teams durch den (Kultur-)Wandel begleiten? Diese Frage stand im Fokus von vier Groß-Events, die PD zusammen mit der Berliner Senatskanzlei entwickelt und Anfang des Jahres mit über 600 Führungskräften im CityCube der Messe Berlin durchgeführt hat.
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Großveranstaltung zur Berliner Verwaltungsreform in der Messe Berlin © PD
Die Veranstaltungen boten Raum für Information und Austausch zur Berliner Verwaltungsreform. Mit dem Inkrafttreten des Landesorganisationsgesetzes (LOG) am 1. Januar 2026 hat die Reform eine neue Phase der Umsetzung erreicht.
Das LOG bildet die gesetzliche Grundlage der Reform und schafft unter anderem die Voraussetzungen für klarere Zuständigkeiten, eine stärkere gesamtstädtische Steuerung sowie eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Senatsverwaltungen und Bezirken.
Mit der Verwaltungsreform ist das Ziel verbunden, Strukturen, Prozesse und die behördeninterne Zusammenarbeit so weiterzuentwickeln, dass Leistungen für Bürgerinnen und Bürger schneller, transparenter und serviceorientierter erbracht werden können.
Im Laufe des Frühjahres sind weitere Veranstaltungen für Mitarbeitende in den Berliner Senatsverwaltungen und den Bezirksämtern geplant, um die Reform in der gesamten Verwaltung zu begleiten und den Austausch zu fördern.
Seit Oktober 2025 unterstützen wir die Senatskanzlei im Rahmen des Verwaltungsreform-Implementierungsprojekts (VIP) fachlich-konzeptionell sowie im Veränderungsmanagement.
Bereits zuvor hat PD im Rahmen des Prozesses der Aufgabenneuordnung unter anderem bei der Erstellung des Aufgabenkatalogs unterstützt, der erstmals die Aufgaben der Berliner Verwaltung mit klaren Zuständigkeiten zentral und transparent zusammenführt.
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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen
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Wir suchen Consultants, Werkstudierende sowie Managerinnen und Manager für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung sowie Mitarbeitende für unsere internen Bereiche. Besuchen Sie unsere Karriereseite!
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Herausgeberin PD – Berater der
öffentlichen Hand GmbH Friedrichstraße 149, 10117 Berlin
Kontakt
Anja Tannhäuser
anja.tannhaeuser@pd-g.de T +49 30 257679-139
Inhaltlich verantwortlich im Sinne des §
18 Abs. 2 MStV
Theresa Twachtmann und Philip von Haehling
c/o PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH, Friedrichstr. 149, 10117 Berlin
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