Low-Code-Readiness-Check für Kommunen
Einsatz einer Low-Code-Digitalisierungsplattform in kommunalen Verwaltungen
Ein Handlungsleitfaden zu Auswahl, Beschaffung und Pilotierung
Ihr Ziel:
Sie möchten die Möglichkeiten, Chancen und Risiken von Low-Code besser verstehen, um diese Technologie in Ihrer kommunalen Verwaltung sinnvoll und nachhaltig nutzen zu können.
Unsere Lösung:
Im Abschnitt „Low-Code kompakt“ haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zu Einsatzmöglichkeiten, Auswahl, Beschaffung, Pilotierung und Roll-out einer Low-Code-Digitalisierungsplattform zusammengestellt.
In den Handlungsempfehlungen beschreiben wir die wesentlichen Schritte, wie Sie Low-Code-Digitalisierungsplattformen in Ihrer Organisation konkret nutzen können.
Mithilfe unseres Readiness-Checks verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über den Stand wesentlicher Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Low-Code in Ihrer Kommune.
In unseren Berichten aus der Praxis erfahren Sie, wie andere Kommunen das Thema Low-Code umgesetzt haben.
Wir stehen Ihnen jederzeit für alle Fragen rund um die Themen Low-Code und digitale Transformation zur Verfügung.
Sprechen Sie uns gerne an!
Überblick über zentrale Aspekte der Low-Code-Nutzung
- Low-Code-Digitalisierungsplattformen haben das Potenzial, Ihre Kommune bei den Herausforderungen der digitalen Transformation entscheidend voranzubringen – insbesondere bei der Software-Entwicklung, Prozessoptimierung, OZG-Anbindung und Datenharmonisierung. Gleichzeitig sind Low-Code-Digitalisierungsplattformen nur ein Baustein in einer Lösungsarchitektur.
- Low-Code-Digitalisierungsplattformen sind ein Treiber der digitalen Transformation. Eine ganzheitliche Betrachtung des technischen, personellen und organisatorischen Umfeldes ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Nutzung von Low-Code-Digitalisierungsplattformen.
- Unser Readiness-Check unterstützt Sie bei einer ersten Einschätzung des aktuellen Standes.
- Der Begriff „Low-Code-Digitalisierungsplattformen“ umfasst eine Reihe von Produkten mit unterschiedlichen technologischen Ansätzen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Dazu zählen die schnelle Entwicklung und der Betrieb von Anwendungen ohne tiefergehende Programmierkenntnisse, die Integration von Bestandsverfahren über Schnittstellen zur Ende-zu-Ende-Digitalisierung sowie die Harmonisierung von Datenbeständen – eine wesentliche Voraussetzung für den wirkungsvollen Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI).
- Die Ausschöpfung des vollen Leistungspotenzials von Low-Code-Digitalisierungsplattformen setzt entsprechend aufgebaute IT-Governance-Strukturen voraus. Diese umfassen Rollen, Strukturen und Regelwerke, die den Einsatz und die Nutzung von Low-Code-Digitalisierungsplattformen in der Kommune steuern und festlegen. Wesentlich ist, dass die IT-Governance mit ausreichend qualifiziertem Personal ausgestattet ist.
- Ein nachhaltiger Technologieeinsatz braucht Zeit: Die Einführung einer Low-Code-Digitalisierungsplattform sollte in Etappen erfolgen, um Erfahrungen mit der Technologie zu sammeln, die Governance-Strukturen schrittweise aufzubauen und begleitende Maßnahmen in der Organisationsentwicklung und im Kompetenzaufbau gezielt umzusetzen.
- Low-Code-Digitalisierungsplattformen werden die bestehende IT-Architektur auf absehbare Zeit nicht ablösen, sondern schrittweise ergänzen. Ihr Einsatz erfolgt dort, wo schnelle Entwicklung, einfache Bedienung und gute Anbindung an andere Systeme besonders gefragt sind.
Das erwartet Sie auf dieser Seite:
„Low-Code kompakt“
Der Selbsttest zum Download
Verschaffen Sie sich mithilfe unseres Low-Code-Readiness-Checks einen ersten Überblick über den Stand wesentlicher Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Low-Code in Ihrer Kommune.
Download des Low-Code-Readiness-Check (als Excel)Wir sind die Inhouse-Beratung der öffentlichen Hand.
Kontakt
Jelena Miscevic Senior Consultant
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