Blickpunkt PD
Blickpunkt PD – Januar 2022
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Sehr geehrte Damen und Herren,

das neue Jahr beginnt für uns mit einer herausragenden Nachricht: wir sind noch kurz vor Weihnachten zum Hidden Champion des Beratungsmarktes gekürt worden. Dieser Titel wurde erstmalig für zwei Jahre für den Public Sector vergeben und zeigt, welches Beratungsunternehmen mit einer Spezialisierung gegenüber McKinsey, BCG und Bain und weiteren „Großen“ am Markt bei den Kunden besonders punktet – die bei der PD wahrgenommene Kompetenz haben die Befragten so hoch bewertet, dass wir aus dem Stand auf Platz 1 gelandet sind.

Auch im neuen Jahr haben wir viel vor / Für die öffentliche Hand von morgen /. Wir werden Themen aufgreifen, Ideen fördern und dabei unterstützen, Modernisierungsvorhaben jeglicher Art voranzutreiben. Das gemeinsam erarbeitete Wissen möchten wir teilen und alle Akteure einladen, sich an diesem Austausch zu beteiligen: zum Beispiel beim Creative Bureaucracy Festival 2022, bei dem wir wieder Hauptfestival-Partnerin sein dürfen. Noch bis zum 3. Februar läuft der „Open Call“, um Vorschläge für Beitragsthemen einzureichen, die am 24. März 2022 zum digitalen Festival-Tag einen Platz finden könnten. Nutzen Sie diese Chance, Ihr Wissen vorzustellen und von dem Netzwerkaustausch zu profitieren.

Unsere heutigen Projekte bieten gleichfalls viel Spannendes: wir stellen Ihnen vor, wie das Land Hessen mit einer Bürger:innen- und Anwender:innen-zentrierten Digitalisierung ihre Verwaltung stark macht. Was Sie bei Vergabevorhaben im Dienstleistungs- und im Bausektor ab diesem Jahr beachten müssen, stellt Ihnen unser neues Fachteam vor. Und wie die PD bereits frühzeitig auf eine Systematik reagiert hat, die sich im neuen Koalitionsvertrag wiederfindet, belegt unser Gutachten für NRW aus dem Jahr 2019. Darin wurde gezeigt, wie die öffentliche Krankenhauslandschaft mithilfe von Leistungsgruppen und Versorgungsstufen wirtschaftlich agieren kann.

Neben unserem neuen Award und unserem großartigen Team mit einer immensen Expertise stärkt uns ab diesem Jahr auch der Gesellschafterkreis, der sich durch eine geänderte Anteilsstruktur vielfältiger aufstellt.

Lesen Sie dazu mehr in unserem heutigen Newsletter. Wir freuen uns auf ein neues und abwechslungsreiches Jahr mit Ihnen – ob in gemeinsamen Projekten oder als Leserin und Leser. Schreiben Sie uns gern oder rufen Sie uns an, wir sind gespannt auf Ihr Feedback.

Ihr Stéphane Beemelmans und Ihr Claus Wechselmann

Blick auf die Friedrichstraße und das Friedrichcarree von oben.
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Hessen digitalisiert die Verwaltung – von den Beteiligten aus gedacht

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist längst zum selbstverständlichen Teil des Alltags geworden und entwickelt sich mit großer Dynamik weiter. Dadurch steigen auch die Erwartungen der Bürger:innen und Unternehmen an eine moderne digitale Verwaltung. Diesen Ansprüchen stellt sich die Hessische Landesverwaltung mit der Strategie Digitale Verwaltung Hessen 4.0 (DVH 4.0).

Das erklärte Ziel der DVH 4.0 ist die Entwicklung einer effektiven, wirtschaftlichen und sich kontinuierlich weiterentwickelnden Verwaltung, in der Antragstellungen einfach und transparent möglich sind. Die Verwaltung soll mit modernen und offenen Technologien arbeiten und so ihre Abläufe ohne Medienbrüche und behördenübergreifend gestalten. Zu einer zielgruppenorientierten digitalen Verwaltung gehören nach diesem Verständnis auch die Aus- und Weiterbildung der Verwaltungsmitarbeitenden sowie eine enge Zusammenarbeit mit den IT‑Dienstleistern des Landes.

Die PD begleitet die Hessische Landesverwaltung seit 2020 bei der Erstellung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie. Um öffentliche Verwaltungen künftig noch besser bei der digitalen Transformation unterstützen zu können, hat die PD nun das Team Digital Governance gebildet. Wie sieht die digitale Verwaltung der Zukunft aus? Wie wirkt die digitale Transformation mit organisatorischen und kulturellen Veränderungen zusammen? Wie kann eine enge und verbindliche, interföderale Zusammenarbeit etabliert und zum Motor der Digitalisierung werden? Das sind die Fragen, die uns bei unserer Arbeit leiten. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Ihre Digital Governance und Strategie für eine digitale Verwaltung weiterentwickeln möchten.

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Ab 2022: Neue Schwellenwerte für europaweite Vergaben

Öffentliche Auftraggeber haben unterschiedlichste Beschaffungsbedarfe und führen hierfür eine Vielzahl von Vergabeverfahren durch. Im Vorfeld eines Vergabeverfahrens muss der Auftraggeber stets eine Kostenschätzung vornehmen – unabhängig davon, ob es sich dabei um Bauleistungen oder Liefer- und Dienstleistungen handelt. Erreicht oder überschreitet der Wert der zu vergebenden Leistung den einschlägigen Schwellenwert, ist der Auftraggeber verpflichtet, das Verfahren europaweit durchzuführen.

Es sind dann die Regelungen des Oberschwellenvergaberechts nach dem vierten Teil des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in Verbindung mit den einschlägigen untergesetzlichen Regelungen, wie beispielsweise die VOB/A-EU für Bauleistungen oder die VgV für Liefer- und Dienstleistungen, anzuwenden. Nach dem üblichen zweijährigen Turnus treten zum 1. Januar 2022 nun neue, leicht erhöhte Schwellenwerte in Kraft. Sie gelten unmittelbar für alle Vergabeverfahren, die ab 2022 eingeleitet werden und müssen vom deutschen Gesetzgeber nicht mehr in nationales Recht übertragen werden. So liegen etwa die Schwellenwerte für Bauaufträge jetzt bei 5.382.000 Euro (bisher: 5.350.000 Euro) und für Liefer- und Dienstleistungsaufträge bei 215.000 Euro (bisher: 214.000 Euro).

Sie benötigen Unterstützung bei der Vorbereitung, Strukturierung und Durchführung Ihrer anstehenden Vergabeverfahren? Die PD begleitet seit vielen Jahren erfolgreich öffentliche Kunden bei komplexen Vergabeverfahren in den Bereichen Verwaltungsmodernisierung und Infrastruktur. Das Vergabe-Team der PD steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Unser Fokus liegt dabei stets auf dem größtmöglichen Wettbewerb und wirtschaftlichsten Angebot. Sprechen Sie uns gerne an!

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PD-Gutachten als Beitrag zur Reform der Krankenhausplanung in Deutschland

Die neue Bundesregierung möchte auch im Gesundheitswesen neue Wege gehen und spricht sich im Koalitionsvertrag auf Seite 87 dafür aus, kurzfristig eine Regierungskommission einzusetzen, die „Empfehlungen vorlegen und insbesondere Leitplanken für eine auf Leistungsgruppen und Versorgungsstufen basierende und sich an Kriterien wie der Erreichbarkeit und der demographischen Entwicklung orientierende Krankenhausplanung erarbeiten“ soll.

Bereits 2019 hat die PD – gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Forschung – in einem rund 900 Seiten starken Gutachten eine Krankenhausplanung auf der Basis von Leistungsgruppen und Versorgungsstufen für Nordrhein-Westfalen (NRW) empfohlen. Die international bereits erfolgreich angewandte Systematik erlaubt es, die angebotenen Leistungen je Krankenhaus effektiv zu steuern und flexibel an sich verändernde Bedarfe anzupassen. In der im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erstellten Studie wurden Potenziale der bisherigen Krankenhausversorgung untersucht, eine Bedarfsprognose für die Zukunft abgegeben und Handlungsempfehlungen für eine modifizierte Krankenhausplanung in NRW erstellt.

Die Erkenntnisse des PD-Gutachtens sind in das Dritte Gesetz zur Änderung des Krankenhausgestaltungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (KHGG NRW) eingeflossen. Nun könnten diese Ideen und Vorschläge für NRW wegweisend für eine Reform der Krankenhausplanung in ganz Deutschland sein. Sie sehen Beratungsbedarf in diesem Bereich? Sprechen Sie uns an – das Team Gesundheit, Wissenschaft und Forschung der PD steht Ihnen mit seiner Expertise gerne zur Seite.

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Das CBF 2022 – Bühne frei für Ihre Projekte!

Das Creative Bureaucracy Festival (CBF) 2021 hat mit 150 Sessions, 400 Sprecher:innen und etwa 18.000 Teilnehmer:innen aus 94 Nationen nachhaltige Akzente für eine moderne und innovationsoffene Verwaltung gesetzt. Nach der erfolgreichen Teilnahme 2021 wird die PD auch in diesem Jahr wieder Haupt-Festivalpartnerin des CBF sein.

Um den Netzwerkcharakter zu stärken und gleichzeitig das „Beste aus beiden Veranstaltungswelten“ mitzunehmen, wird es am 24. März 2022 zuerst einen „Digital Day“ geben, am 2. Juni 2022 ist ein Festivaltag in Präsenz in Berlin geplant. Das CBF in seiner kreativen Vielfalt lebt von zahlreichen Impulsen und innovativen Projekten unterschiedlichster Behörden, Initiativen und von den kreativen Köpfen aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus dem In- und Ausland. Das macht dieses unabhängige Festival so wertvoll und einzigartig.

Wir möchten Sie einladen, sich mit Ihren Projekten, Ideen oder Themen auf dieser Plattform zu präsentieren und sich für die Teilnahme am Digital Day am 24. März 2022 zu bewerben! Sie können Ihren Projektvorschlag über die Festival-Webseite einreichen oder dort eine Person aus Ihrem Netzwerk nominieren. Der „Call for Participation“ läuft bis zum 3. Februar 2022.

Lassen Sie uns gemeinsam diese Plattform für Vernetzung und Austausch auch 2022 zu einem Highlight des öffentlichen Sektors gestalten! Bei Fragen zum Festival steht Ihnen unser CBF-Projektteam gerne zur Seite.

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Kurz notiert – PD öffentlich

PD ist Hidden Champion des Beratungsmarktes

Die PD ist zum „Hidden Champion“ des Beratungsmarktes 2022/2023 im Bereich „Public Sector“ gewählt worden. Die Auszeichnung „Hidden Champion des Beratungsmarktes“ wird seit 2008 durch die unabhängige Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) vergeben, 2021 erstmals in der Kategorie „Public Sector“. Am 16. Dezember 2021 wurden die Ergebnisse der Hidden Champions 2022/2023 gemeinsam mit der Wirtschaftszeitschrift Capital veröffentlicht, die PD konnte sich gegen 22 andere Beratungshäuser durchsetzen und aus dem Stand auf Platz 1 landen.

Mithilfe einer strukturierten, ausführlichen Befragung von Führungskräften aus großen und mittelständischen Unternehmen bzw. aus der Verwaltung (2021: rund 1.026) ermittelt die WGMB, welchen hochspezialisierten, aber vergleichsweise unbekannten Beratungsunternehmen in ihrem Fachgebiet von ihren Kunden eine höhere Expertise bescheinigt wird als den drei großen Beratungshäusern McKinsey, BCG und Bain & Company.

Wir danken unseren öffentlichen Kunden für ihr Vertrauen und ihre gezeigte Anerkennung!
 

PD veräußert ab 2022 selbst Gesellschafteranteile

Die PD-Gesellschafterversammlung hat am 23. Juni 2020 einstimmig den Beschluss gefasst, die Bundesbeteiligung der PD neu zu strukturieren. Dieser Beschluss ist Anfang Dezember 2021 umgesetzt worden. Nach der neuen Struktur sinkt die Beteiligung des Bundes von rund 74 auf 40 Prozent der stimmberechtigten Anteile. Damit besteht künftig ein Gleichklang von Anteilen und Stimmrechten. Die in der Gesellschaftervereinbarung angelegte Stimmrechtsbegrenzung für den Bund ist nicht mehr erforderlich.

Gleichzeitig überträgt der Bund ein großes Anteilspaket an die PD. Dies hat zur Folge, dass interessierte öffentliche Auftraggeber ihre Geschäftsanteile zukünftig nicht mehr vom Bund, sondern direkt von der PD erwerben, wobei die Konditionen der bisherigen Verkaufspraxis entsprechen. Die neue Struktur stärkt die gemeinsame Kontrolle der Gesellschafter und damit die Inhouse-Fähigkeit der PD.
 

PD-Weihnachtsspende 2021

Auch 2021 hat die PD einen namhaften Betrag an acht gemeinnützig tätige Organisationen gespendet. Mit der jährlichen Firmenspende unterstützt die PD insbesondere Engagements für Kinder und Bedürftige oder ökologische Belange. Die Beschäftigten der PD konnten Vorschläge für mögliche Spendenempfänger einreichen, über die zum Jahresende unternehmensweit abgestimmt wurde.

Auf unserer Webseite stellen wir die acht mit der PD-Firmenspende bedachten Organisationen vor.
 

Einladung zum Gesellschafter-Workshop „Smart Cities und Smart Regions“ am 26. Januar 2022

Unsere exklusiven, interaktiven Gesellschafter-Workshops bieten praxisorientierte Informationen und ermöglichen einen intensiven Austausch zwischen der PD und ihren Gesellschaftern.

Am 26. Januar 2021 findet von 13.00–15.00 Uhr der Gesellschafter-Workshop „Smart Cities und Smart Regions – gemeinsam zum Ziel!“ statt. Diskutiert werden soll, welche interkommunalen Ansätze zur Gestaltung der Smart City im Verbund den größten Erfolg versprechen. Vertreter:innen der DigitalAgentur Brandenburg GmbH und des interkommunalen Smart-City-Projekts „5 für Südwestfalen“ geben Impulse aus der Praxis, Berater:innen aus dem Kommunalteam der PD stellen ein Handlungskonzept für die interkommunale Zusammenarbeit vor. Schreiben Sie uns bei Interesse an einer Teilnahme gerne eine E-Mail!
 

PD in der Fachpresse

In der 16-seitigen Beilage „Stadt der Zukunft“, die am 16. Dezember 2021 unter anderem in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschien, berichtete Stéphane Beemelmans, Geschäftsführer, im Interview „Gut beraten zum kommunalen Klimaschutz” über die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI), mit der das Bundesumweltministerium (BMU) Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland fördert und initiiert. Im Auftrag des BMU unterstützt die PD geförderte kommunale Projekte bei einer schnellen und effizienten Umsetzung ihrer Vorhaben. Bis Ende 2020 wurden insgesamt schon mehr als 35.900 kommunale Projekte mit einem Fördervolumen von rund 1,22 Milliarden Euro über die NKI gefördert.

Dieser wie alle weiteren im Jahr 2021 veröffentlichten PD-Beiträge sind auf der Webseite der PD im Bereich Fachpressebeiträge der PD nachlesbar.

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Aufgelesen

//aus der Verwaltung// Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und das Europäische Parlament haben sich Ende November 2021 auf das sogenannte Daten-Governance-Gesetz geeinigt. Im Rahmen dessen sollen die steigenden Datenmengen von Unternehmen und Verwaltung künftig stärker zum Wohle von Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden. So könnte der erhöhte Einsatz von Daten zum Beispiel für mehr Innovationen im Gesundheitswesen sorgen – von einer besseren Versorgung über personalisierte Behandlungsmethoden bis hin zur Heilung seltener oder chronischer Krankheiten. Im Verkehrsbereich könnten Mobilitätsdaten für eine Optimierung des Nahverkehrs genutzt werden.

Auf dem Weg zu einer flächendeckenden Umsetzung von Open Data hat die Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen (NRW) in den letzten Jahren bereits wichtige Meilensteine erreicht, das Potenzial ist jedoch noch längst nicht ausgeschöpft. Die weiterentwickelte Open-Data-Umsetzungsstrategie NRW könnte daher insbesondere auf eine verstärkte Kommunikation von Erfolgen abzielen, die erst durch offene Verwaltungsdaten möglich wurden. Die PD hat hierzu vier Sondierungsprojekte mit unterschiedlichen Landesressorts mit dem Ziel durchgeführt, Empfehlungen für die flächendeckende Umsetzung von Open Data zu entwickeln.

//aus der Verwaltung// Im Rahmen seiner Gigabit-Strategie übernimmt das Saarland seit Mitte Dezember des vergangenen Jahres bis zu drei Vierteln der Baukosten eines Glasfaseranschlusses für Unternehmen. Mit dieser „Gigabitprämie plus“ will das Land die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit von Betrieben schon vor dem flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets stärken. Auch Schulen sollen zügiger an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Überdies könnte ein Glasfaseranschluss vor allem ländlichen Gemeinden helfen, dem Bevölkerungsrückgang entgegen zu wirken.

Unterstützen kann hierbei der Zweckverband eGo-Saar, der die E‑Government- und IT-Lösungen für kommunale Verwaltungen des Saarlandes koordiniert. Mitglieder sind alle 63 saarländischen Städte, Gemeinden, Landkreise und kommunalen Spitzenverbände. Die PD hat den Zweckverband 2021 bei der Neuausrichtung des Organisationskonzeptes begleitet. Mit einer gestrafften Organisationsstruktur ist der Zweckverband eGo-Saar nun in der Lage, gemeinsam mit den Mitgliedern agiler und schneller an modernen Verwaltungslösungen zu arbeiten und die interkommunale Zusammenarbeit effizienter zu koordinieren.

//aus der Verwaltung// Angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie, der Zunahme von Extremwetterereignissen und der steigenden Zahl von Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen schlägt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) vor, für die Bewältigung von Naturkatastrophen und anderer Gefahren stärker die Ressourcen des Bundes zu nutzen. Für eine Neuausrichtung des BBK spricht sich auch die Bundesregierung im Koalitionsvertrag aus. In einem ersten Schritt ist dafür ist die Einrichtung eines „Gemeinsamen Kompetenzzentrums von Bund und Ländern“ beim BBK geplant, das im kommenden Frühjahr seine Arbeit aufnehmen soll.

Die Kooperation von Behörden mit Aufgaben im Bereich der Cybersicherheit kann einen entscheidenden Beitrag zur besseren Verfolgung und auch der Prävention von Cyberangriffen leisten. Acht Erfolgsfaktoren sollten beim Abschluss entsprechender Vereinbarungen der Länder beachtet werden. In unserer aktuellen PD-Perspektiven-StudieMehr Cybersicherheit durch Kooperationen auf Länderebene“ stellen wir Ihnen diese ausführlich vor.

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Mit-Arbeit – Stellenausschreibungen

Wir suchen Consultants, Werkstudierende und Manager:innen für unsere Teams Strategische Verwaltungsmodernisierung und Bau, Infrastruktur, Kommunalberatung. Besuchen Sie unsere Karriereseite!

Herausgeber
PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH
Friedrichstraße 149, 10117 Berlin

Kontakt
Anja Tannhäuser
E-Mail: anja.tannhaeuser@pd-g.de
Telefon: +49 30 257679-139

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